^ ^IIDTSCHMIDT HARDUINPirpJ® 3 itcá und Mctaph. wurde. Er hielt einige
4 * l< ^v p ij u ^ l0n ' es » ûjé: de strigiportio ; de corpusculis '^ ^ fol^ ' âb vorticibus cartestanis ; dû fenfatione, ..^PÍiliTQ 0 ", ^ at ce rebro ; de nuditate hominum poil^On ’ t * e officio hominis circa res hununa forte 'diiV^ re ^ en ^ ÂS ’ âs caloreignis; de Del bonita-ÊQ crejj 1 ^ 111 phyfcum quoad fonum'in campanavul-fcf) Cc lt,,m ' .‘ '
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m'^ mex »icatum, war dabey ein guter latcini-i p, hinterließ ein wohl ausgearbeitetes Sy-
'‘'mapi'-V' vnterließ ein wohl ausgearbeitetes 8y-so noch »richt gedruckt, und starbtw^Dec. am Podagra, nachdem er kurtz zuvor
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h t ' t/ lw& trt sola-er Verwaltung Nlüst ohneLJf. c 9 cn eines entstandenen Studenten-Tu-l-ob.
^ (Johann Nicolaus), ein SOi
îu s Ofessor Theologiä zu Straßburg, studirte**<{<« s;,'.Fd/ disputirte daselbst 1684 de «Vo-ül ' e De’ 1 - 10 ' 1 ^ Hoira ad judic. XVI, 30; 1685 de^ 1 V!‘ !on iines, und (686 de hoemorrhoidibus' 5 - kehrte alsdeun wieder nach Straß-i^chgeKi-.^^ia, wurde daselbst Doctor Theologiä,% Cavy, ,b ProfessorLogices undMetaphysicechend-e?schtiel,."khomani Cauonicus und Prediger allda.'Il, z, ^»elDispritationcn, z. E. adlocum I Corinfh.
justisicatione ex fide non ex lege,iV’ II > 12 ’ de perfectione fidelium adnáiif;. 1 V’ dereligione eclesticaad 1 Thestl V, 2 1;5 d At) n „ a f 10 fidel ad iTim.I,io; de feculo aureo
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XX, 5, 6; de perpétua veritatis uni-r\° lle s. ,?"^'^one, quid, an Scubi Deus? de co'grii-S, est de tür 0CUla DeI naturali; de quadlione; an inn ^rwiip,. p° m Pofitin? de differentia immeniitatisd î'-ipiis* V} tIS divince; de omnipotentia Dei; dec 6 .‘ m agi n P rv ll ? so P* ,icis c ‘ rca trternitatem mundi ;^ eltc^ Oe>; de duratione angelorum ; de pec-(, e I ^ l »ndi° rUni î u dicio extremo non publicandis;o ttC)l 'es o, ^kernitate; thefes theologicas adversus(j i^’stiidij. °, s . < |! 3 tri pietisticos; orat. in obitum Sebast.m ^ Uïi» 1 ^ äuaa de convenriculis. Er starb 1706.?^»Ker, - (Dionys.), ein gelehrter Auditeur in
lid kr bü,-,i ^ oberster Echoppe in Gent, von dan-re; n, hinterließ eine» Traetat de nobi-,^-pr Q . ?giftratibus Flandrix ; de praifidibusT I j lc ‘ a ^ s > de cancellariis Burgundiaa Lee.
4 Jan. A.Sw.
n yfîi t« ^ ranc -)j eil»Bruder desvorherstehendentb af ; l< oon Gent gebürtig und ein geschickterf 3 Jugend eine Reise nach Franck-, sch,.,,.''ch mit den berühmtesten Männern be-
îkgv^stà ? ^^n und Elegien, und starb in seinerOetobr. 1609. W, d. Sw.'kottfr. de Ville), stehe de Villebsrdnin.b 'd% Stefuif °t eC kdardonin, (Johannes), ein ftantzö-0 ! 1 ff )ç fcíír C {, n , J'o! ab s'ch bey noch jungen Jahren inE'r tz^nt ^esn, und legte sich mit grossem Fleiß0r’n5 íen/ Historie, Antiqvitäten, besondersl ' 3 er ctuf v Hre Kenntniß der Medaillen, wie nicht' o>e Philosophischen Wiffenschafftrn und
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Theologie. Schon 1684 fieng er an, sich durchSchrissten bey der gelehrten Welt bekannt zu machen,und erwarb sich erstlich durch seine griechische und la-teinische Ausgabe des Themistichweiche r3,Judenmehr, als tue gesirmmten vorhergehenden Editioiten msich halt, ein nicht geringes Lob, welches er in gewis-ser Masse »viederum verduirckelte, als er »och in ebe«diesem Jahre seine nummos antiquos populorum &urbium illuilratos herausgab, unddariline einige,z»!Atheil ziemlich seltsame Erklärungen eiustiessen liest.Diesem folgte 1687 seine qtœílio triplex debaprifno;2 'Jahr daraus aber die berühmte ep. Jo. Chryfistomiad Cœíarium monachum mit seinen AttMêrckUllgen,und einer diil'. de 8acra,nent0 altaris, in deren Vor-rede er bereits, wiewohl sehr verdeckt, seine-Weiiumgvon den alten Scribmten blicken ließ; die er abernack) der Hand in der prolulione chronologica denumis Herodiadum deutlich au bei» Tag gegeben.'Dieses Werck kam zu Paris 1693 zum ersten »uahlheraus; es »vurde aber der Verkauf desselben alsobaldverboten, weil er sich dariirne zu behaupten unterstau-de>», daß die gesammten Wercke, so wir von den al-ten Kirchen-und Profan-Scribenten übrig haben, bisa»lf die Bücher tiieeronis, Plinii hiiloriam natural.Virgilii Georgica, Jini) Horatii fermones & episto-las, welche er allein vor ächt erkennet, den Alten un-tergeschoben, und von einigen gelehrten Vetrirgern indem iz Seculo verfertiget »vorden. Ob nun gleichdieses ungereimte Sysiema, von verschiedenen Gelehr-ten besonders aber von ve I« Ccoje in den Dislerta-tions historiques fur divers sujets, »»gleiche» in denvindleiis veterum codicum,wie auch voilBierlingio,Thom, Ittlgio und andern gründlich widerlegt wor-den, so blieb er doch bei- seinen Einbildungen bestän-dig, und bemühte sich, seine Schüler ebenfalls bavoirzu überführen; dahero denn die Jesuiten 1709, daman seine Opera feiecta, und in denselben auch die ge-dachte prolustonem zu Amsterdam zusammen wieder-um aufgeleget, die Gelegenheit ergriffen, und sich nichtnur in den mémoires de Trévoux des vvrbemeldeteikJahrs erklärten, wie sie das Verfahren dieses ihresOrdens-Brudersinsgesammt verabscheueten, sondernauch denselben nöthigten, daß er, ohngeachtet er des-wegen seine Meinung nicht geairderk/wiederruffen mu-ffe. Ehe diese Streitigkeiten vorgefallen, hatte erauch 1685 seinen piinmm heraus gegeben ; den erso dann 1723 mit verschiedenen Zusätzen und Anme»--kungeu in 3 Voll. in folio wiederum auflegen ließ,dagegen aber M. Lrcvicr unter dem Nahmen einesProfetfeur de V université de Paris, tu einigen beson-dern lettres, wie auch der P. Desmslcrs unter demNahme»» eines Pro fejfettr de r université d’ Angers, inden mémoires de literature & d’histoire, verschiede-nes erinnert haben. Jmmittelst wurde ihm von derfrantzosischcn Geistlichkeit ein gcwissrsJahr-Grld aus-gemacht, um eine neue Edition der Eoirciliorum zubesorgen, die auch 1715 aus der königlichen Drucke-rei) in ii Folianten zum Vorschein kam. Weil erNr rr r aber