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N'L?,>M d6 f* keine Gelegenheit zu seiner Besörde-Ungeachtet er sich im Predigen und mcul ?i6 wfV a stnterwerftmgen gczciget, so begab er sichec "ach Leiprig, ward nach abgelegten Spe->»k, daselbst Assessor der philosophischen Facul-^SittenK 1720 Professor Machemacum inftciorumzude Und starb allda 1742 den 24 Sept. Seu
iicr^ 'lsken sind: Diss. de algebra ad artem ioru-re 1? applicata; ein« Schrifft von der im Iahe^' a Srahi ^^rgefaUenen grasten Sonnen •' Finsterniß zr 3rujw^ 1:i c ra£fcatus integri pro constru£Hone iphae-p P arum ; tract, de tubis slentoreis ea-"iz W h S Uf a & constructione; doliorum dimensio-1jhil 0 e P^aomctria: theoria & praxis nova ; disl. de^i«e ar n )*. t ^ em atico ; dissertationes II de pulchritu-? et >c* Chltea ° ,lica ; de quanritatis 8c unitaris arirli-j*ati Un v * ra notione ; düT. qua doctrina de effectu0 op e ] lrn p\icium tarn extra oculum quam in ocu-fubp 3 expeditior reddita proponirur, dich
ßtanim Vo uc -‘rum infinitarum proprietatibus; pro-st de eciipiibus anni 1726; program. de8c augmentis géographie; program.de»^i a n ! bus actium 8c sdentiavum apud veteres;* •'istor- Ci à- salomonei descriptio géographie»'iieatfj f C * ’ phosphorus historiaruin vel prodromus!l 0 l'ti c ' l!n,nor um imperiotum; historias universalis
|ßbe N.stdea p i ane nova , welches erst nach seinemöl1 ^ gekommen; sehr schöne und accurate. von Nonco, Rhàcicn und Jllyrien, v°m
st)i>n, " dîeiche, nebst beygefügter Beschreibung^»!!
,°x Ungarn, von Klein «Asien und Natolien,"ch von Europa, von Asien und Astica.
Un^'ìcvlaus), rin Philosophus lind Medicus,^ 44 W Amsterdam, und schrieb: Iractar.
Ulan. ^ non-ends ; de religione in gene-h Asc ^duai
‘onem ad artem medendi Lee.
£otn t |° rus )’ ein reformirter Theologus, undsich*'^bitt, • iiedohren 1682 den 30 Nov. mSre:
Qr ">ne C ê 3 ymnasio zu Bremen, und ließ
so* r a n "ut einer Rede de theoiogis «pr omnia
i,,^ 5 S«ttä a o? r ^ Us hvrc», hielt auchPeL C ®«* «ne Disputât, nt
h. Marpurg : allwo er auch eine Dispu-
Uigek i ra 1 ' acra * und eine andere, die er selbstPropheta ad Deut. XVIII, 15gjMe« h ^gmium gehalten, und sich durch einHststi rechnÄ^viogorum unter die CandidatosMi-7-),,^?lscn. Er gicngdarauf nachHanau,t«tj .«selbst i. Ur 9 ' Utrecht und Leiden, und hieltkeh "Ne %Q t ls tc ""ch in andern holländischen Städ-N>.j,7.""f, worauf er wieder nach Hause«K***, der n ^selbst -Herman (Eoccejus jemandbelehrt r * m Predigen zu St. Maria subie#• L '*ic. T. //.
bitte: so »ahm er solche Stelle an, und verwaltetesie ein gantzes Jahr. An. 1707 wurde er nach Ha-nau zur Pros. Philvlogiä sacrä und humaniorumLiterarum berufen, welche er mit einer Rede de feli-ci literarum sacrarum 8c humaniorum connubio an-getreten. Das folgende Jahr wurde er als Predigerzu St. Maria, wie auch als Professor Literarun, he-braicacum wieder nach Bremen berufen, und erhielt1712 zu Franckfurt an der Oder, wiewol abwesend,Nachdem er eine Disput, de oraculo Lamechi ad Ge-nes. V, 29 heraus gegeben, den Doctor-Hnt: wie erdenn auch 1718 unter die Mitglieder der königlichenpreußischen Societät zu Berlin aufgenommen wurde.Er bekam folgcnbs 1723 die theologische ^rofcßionzu Bremen, trat solche mit einer Rede de meririsBre-menfium in rem ehristianam an, und starb 1731 den2; Febr. Er schrieb noch ausser angeführten de Le-viathan Jobi 8c Ceto Jon®; de Chri*
ftianis & Jud®is olim objecta; de decreto Imp.Ti-berii quo Christum refen-e voluit in numerum Deo-rum; de monimenro paneadenii; de gentilium phi-losophis atheismi falso suspestis ; diílèrtationes IIIde tribus scitu credituque neeeisariis; dissertât,de lapide fundamenti; supplementum ad Sagitttriiintrod. in hist. eccl. cap. 19-22; Öes evangelisch«reformieren Mmifterií ;u Lremcn wahrhafte Er-xchlung dessen, was sich in causa k. de Try zuge-tragen i di/II V de baptismo super momiis, de aquishierichuntinis per Elisam conditis; de teniplo Oni®heliopolitano; de Jeschurune ad Deut. XXXII, 15 ;hatte die Direction von der BibHotheca théologie»bremensi, ingleichen von dem darauf folgenden mu-seo philologieo-cheoloAÌeo, in welchen beyden Bü-chern er viele «Lchrifften verfertiget. Seine Dißen.sind 1731 zu Bremen unter dem Titel: Dissertario-num ßc oblervationum sacrarum sylloge zusammengedruckt worden. Pro.
HASEBARD (Jac.), ein Medicus, gebohren 1552zu Hamburg, wo sein Vater gleiches Nahmens einChirurgus war, wurde nach dessen Tode zu Hatherö-leben erzogen, und bekam durch Vorschub der könig-lich .dänischen Wittwe, Dorothea, die ihn mit nachDrcßvcn nahm, eine FreysicUe in der Schulpfor-kr, begab sich von da 1569 nach Coppenhagcn,und studirte die Medicin, sitzte hernach solche zuRostock und Wittenberg fort, reisete sodann aufkönigliche Kosten 3 Jahr in Italien, und nach 1583rrlangker Doclor- Würde zu Basel, 6 Jahr in En-gelland, ward 159g königlich-dänischer Leib-Medi-kus, begleitete den König auf vielen Reisen, schrieb
panegyrin in honorem régis Christiani IV ; carmina
und epitaphia, und starb zu Slaglos inJütland den3 Sept. 1607. Mol.
H A S E B A RD (Wichmannus), von Coppenhagen, warerst Pastor prünarius, hernach zu Wiborg Bischoss,schrieb 8 errulum justorum merearorum, und starb den9 Sept. 1642, W, d.
* * Tt tt HASEL.