Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1397-1398
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^assard hassel

HASSELT

HASSEN

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verwaltete romahl das Decanat,Mich,- ^Rectorat und zmahl das Pro - .Rectorat,

í; ^fos pp ara p!irasin píalmorum epicam; quinque^ nilìl ‘um in genere íapphico ; 'ÍÍKxmTir.òv

’raceptorum & amicorum suorum

, führte auf seinem Todt-Bette diese'W Munde:

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«! rr| iin« Prtcceptorum & amicorum suorum

i,,^ e ** er vasti puerum, ;uvenemqiie,senemque,ö° ! j ec n '‘j Jrri scrva nunc quoque, Christe! feuern;t) Uc a " ® tei 'n® ccelestia gaudia vit®t> . an geiica voce Haleluia canam.^^lì^dJan.i62°. Hen.

^ocruz), ein niederländischer Mcdicus,Kc îecul in Flandern, lebte in der Mitte desfilier vv ' schrieb ' * ' '

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Ätftn 1 v. ncü Pir Vertheidigung der Astrologie^«parvum, der selbige verworfen hatte,

ri '■ tlofc ° lo S‘ cum contra stagelium Franc. Ra-IS tia en S öcs Hübam Hi’jß prxceptabon* valetudi-1^8 in g ^"Üt seine,,, Commentario zu Franckfurt

—ii ,einen, i_ommentano zu Jranctsutri ^‘Uco ^ ctUi * j verfertigte einen Tractat de mor-A« "uch der zu Venedig i;66 in fol. pu-a?.»'it ei^n-lung der Scribenten de morbo gal-{,. n > verleibet worden, und schrieb de comeca

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toohr ^ ul ‘ anus )> ein in der Historie und Antut c 3 «u, schg.."suhrncr Carmélite, vonEnghienin Hen«l thesaurum Ord. CarmeJirarum; fon-

s p . a ^ n *’ chronica Hannonix, Handrix,Hol-

(^ 2 S. i j l ^ K)nes Lee. und starb in seiner Vaterstadt

^"'?dach, versähe die Stadt-Predigers-ds"' in w wurde 1668 des alten Pfarrer IKrtcthilf 1 er ^^'Knstraus Adjunctus. Diesem succe-ai^Jf t) cctrft’ ^eil er sich aber mit den Capucincrnfci * tu konte, wurde er 1632 abgesetzt, ward^r zn ^stpeck im Bayrcnthischcn, i6?y Hofpre-

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Honujrorialiü, endlich aber 1699 her-"wer gehcimdcr Rath, Consistoriai.Pra-»x,,evt, ,|. ^°cr-Hvfpredigcr. Als nach Hertzog^ ' c>c r< g ^-oburg Tode sckiwcre Etrcitigêcîten wc--lim ?r i7o^ CC ~ 1 entstanden, hatte er das Unglück,tt ä? lic „„ ^^l^hl'bcn , und gesanglich nach Pau-

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Wiß 1 J /o~ r' r gebracht wurde; woraus

8kr°^î'h>rn 'eineFreyheit wieder erhielt,und sich nachC^8ci- rv!!'.H"tzvg Bernhard begab,der sein sehrdhi ä!| i?cvJ war. Man hat von ihm probe, wieh ei, 'Scii -). ot ' Ul 'gisd>c Gesangbuch zu ändern, undo.xpi.pn^^"^'Arkcn, welche de side íìduciajil ? A'btiCpj . handeln, und von dein wclrhaufr< îetii,, î, ^ e ^Ihsichr auf den Zustand der See-werden, optative zu seyen, welcheit ^ unterdrückt wurde, und ihremUnlust zuzohe. Er starb 1726 den l8

Fcbr. zu Meinungen; und in der Grabschrifft, wel-che demselben gedachter Hertzog Bernhard setzen liest,wird ihm der Ruhm beygelegt, er sey Theologus3’f5i5VJiíKTír,sapiencta, sunctitare, zelo, pru-

denria, eloquenda, humanitäre incomparabilis, so-lidisiime eruditus, sincerx doctrin« tenaciilimus,plurimo reruin ulu subactus, vere christiana humi-litate 8c iuavitate maxime conspicuus, in calami-tatibus ob veritads amorem tolerandis patientissi-mus gewest. Leb. Un.

HASSELT (loh. Leonh.), ein Doctor und Profes-sor THeologia, wie auch Präses des grossen Collegiitheologici zu Lövcn, von Hasselt, im Stifft Lüttich,war in der hebräischen, griechischen und lateinischenSprache wohl erfahren, und wurde nach dem Con-cilio zu Trident geschickt,woselbst er 1555 den 5 Jan.gestorben. Er schrieb einen Commentarium in Je-laiam & epistolas paulinas , und Über ein Werck deNestarii Patriarch* CP. fasto super abrogations con-feffionis &c. Mi. Sw.

HASSEN (Martin), ein Philofophus,'gebohren den27 Juli! ,677 zu Branderoda bey Naumburg,a!lwosein Vater Prediger war, gicng 1697 auf die Acadé-mie nach Jena, widmete sich der Gottesgelahrheit,und übte sich dabey besonders in der frantzosischen,italiänischen, englischen und spanischen Sprache, zvhrauch, in Absicht auf die italiänische Sprache, zu D.Larl Cassa einem gcbohrnen Römer. Nachdem erdie Gottesgelahrheit einige Zeit getrieben, auch ver-schiedene mahl gepredigt, kriegte er einen Trieb zurRechksgelahrheir, gieng deswegen 1702 nach Leip-zig und hörte die dasigcn Rechts-Lehrer, muste sichaber ftinen Unterhalt durch gegebene Unterweisun-gen in der lateinischen, italiänischen und frantzosischenSprache mühselig erwerben. Er lebte darauf zuBerlin als Hofmeister bey Herrschaften, wobey erdas Glück hatte, den König Friedrich lMilhclm inder englischen Sprache zu unterweisen. 1707 gienger bey dem rustischen ausscrordentlichen Abgesandtenin Dienste, und wurde dadurch an dem sächsischenHofe bekannt, an welchem er auch 1710 die Bestal-lung als geheimer Sccrctarius bey dem Cabinet er-hielt. 1711 ward er ansserordciulichcr, 1712 aberordentlicher Lehrer der Sittcnlehre und Staatstunstzu Wütenbcrg, welches Amt er zs Jahr verwaltete,174z dabey "königlicher Hofrach wurde, und 1750den 9 Fcbr. verstarb. Seine Schrifften sind: syn-opsis feiend* de prudentia morali uni versa ; Geulincsethic* epitome ; Wcrtnfeljti philosophie moralisspecimen; Entwurf eines politischen Gpecial-Col-lcgìì ; Grotii libri de J. B. Lc P. brevi confpectuex-hibiti; politica imperialis; selecta anglicana; isago-ge heraldica; die wahre Staats - Klugheit ; scien-tia de prudenda morali universa ; doclrrina de de-coro ; historia jurisprudend* naturalis; diis. denoncommucando sexus habitu; de vitsc privat® aut aca-démie* pr* vita aulica electione; triga theorema-Tt tt 2 rurn