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H E E S
HEGE
stn und Wachsenbnrg, alsdenn Inspecter zu GothaundKirchen-Rath, hierauf Superintendens zu Bittkerftld, und letztens Pastor zu Groß-Saltze, schriebScrutinium pbiiologicum ex Gí asfio ; Incroductio-nem ad lectionem biblicam, welche mit einem Sup-plement zu bemScratmio 1677 zu Jena in 8 aufge-legt worden ; Difpp. &c. unb fiarl» 1674,im40 Jahr.W,d.
âe HEES, ober Hefe, (Jo.), ein Presbyter zu Utrecht,that 1389 eine Reise nach Jerusalem, Indien, ArabienEthiopien, beschrieb hernach solche in 2 Büchern. Sieist verschiedene mahl aufgelegt worden, und halt vielfabelhaftes in sich. Sw. A.Fa.
ab HEES (Francisais), ein Jésuite von Utrecht, ge-bohren i;88,lehrte die Humaniora und Moral-Theo-logie, war in seinem Vortrage kurtz und deutlich, di-rigirte in verschiedenen Collcgiis, starb den i November1656, und hinterließ eine Sammlung von Kern Ge-beten. AI.
HEESER (Joh.) , der ältere, ein Rath undCantzley-Director zu Nassau-Siegen,gab 1678 loess commu-nes de bonorum & iinprimis conjugalium com-munione & divisions , und noch Vorher eine andereSchrisst de rarionibus reddendis eorumque reviiio-
ne heraus,welche 1708 zu Cölln in 4 zusammen gedrucktworden.
HEE8ER Hobamr), der jüngere,ein reformirterPre-diger zu Doesburg, gab prodromum criticum inomnes voces cbaidaicas 8c mulcas hebraicas veteristestament i, Eduard Leigh entkam iacram heraus,ließ auch zuHarderwick Ebben Flaefer, i. e. lapidemadjutorii s. Lexicon historico-chaldaico-sacrum dru-cken, kam aber damit nur bis auf die 2 ersten Buch-staben, indem er 1716 starb, ehe solches fertig wur-de. NZ.
HEESER (Joh.Henr.), war an des Fürsten von Nas-sau.Dillenburg Hofe, anfangs des Priutzen Hofmei-ster, hernach aber Secretarius und Rath, und schrieb
dissert.de astis judicialibus&protocolio, welche nachseinem Tode dessen Bruder 1689 zu Herborn herausgegeben.
HEEWOD, siehe Heywood.
HEFFLER (Caspar), ein lutherischer Prediger zuHamburg,lebte um 1599, und schrieb: Erklärung desBuchs Hiobs.
HEGE (Adrian), ein Poet von Oostburg in Flandern,hat um 1570 gelebt, und epistolarum opusculum, auchviele carmina geschrieben. Sw.
HEGE (Alex.), ein Literator, gebohren auf dem DorfeGcth imMüusterischen 1433, epcellirte in der griechi-schen Sprache und Poesie, war erst zu den scholastischenGrilliir^angewöhnec, wurde nachgehends zu den po-lstern Skudiis angeführet, wsraufrr einen Rectorembey der Schule zuDrventer abgegeben,und noch in fei-nem Alter daselbst Prediger worden. Er hat Dulo-gos, Episteln, Carmina miöEpigrammata hinterlassen,
HEGELUND HEGENDORF F ^
welche meist nach feinem Tode heraus 0 ^- , tden. A. Ad. Sw. i r!
HEGELUND (Andr. Petrxus), ein e ' P ‘ ; aC ^> ,genden petki vou Ripcn, wardzu Coppcnhagen die Magister-men, zu Slaglof, hernach 1638 zu CoEV^ ,))Fctor, endlich Pfarrer zu Stegen ^
UNd schrieb nuclemn rerencianum,
gedruckt ist. AI°i. illt $ ’f
HEGELUND, oder Hegelius, (Perr) 'germeistcrs Sohn zu Ripe», gebohren ^
studirte zu Leipzig und Mitten berg,lern Orte 1 ;üg dre Magister-Würde an/ "" Wm.gendenJahre Rector zu Ripen, *579^gsE>già, 1584 Eanonicus, iz88 Pastor a» p ciifVKirche daselbst, und endlich 1595 t0 . e f
schrieb epitomen orthographia: Aid. i'W ogsti' 1 '* 1 ’lam movendi comp.irunditjue n omin agrammata PbtI. Mdancht. felectiora» ^ Cl ,s |, fllgico - comœdiam; homagium regt fh sl0 I'.Ej,no IV prsesticum ; epicedium de CÍU' 1 c.Sc
dänischer Sprache aber Syllogendictoruw
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rae clafficorum alpbabedcam ; elogn 1auch imManuscript epicomen inst«^ -
pJicationem evangeliorum domnû^bctiones in epist. ad Galatas ; vitam jo- *■ *,jj in te ^
f.ruer in -attischer Sprache bistonachhe ^
dencum H öc Ericurn Xl V Din, Le^ ^
milias in periochas evangei & epist“! 1 ne bh,,jii'■ storiam pailionis Christi ; tract, de pai* 1 ® WComödien aus der Bibel in De, sen,
Febr. i61 4 , im 72 Jahr. Moi. f j?/ 0 afHEG EMON, einPoeiausderJnftlTY<"Zunahmen oder Linien, hat etwa^r ^
O'fmlîi ('Htb)iri neli’het. 9iiil0YhnfiteH ...
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Christi Geburt geleber, Äuffchnstcemreyen; parodias borneiica>; eine ( ji' ( v j 3 ,Krieges der Riesen wider die Ciötter, yo . f ^die unter dem Titel Philinna versertlgkl-HEGEMON, ein Poet aus demStàdlgss.^^, Pim trojanischen Gebiete, schrieb i» h"^''vo- dem leuetri>chen Kriege zwisch^'.' E-, yo» t(V S&und Lacedamoniei n, auch ein anderscheuBegebenheiten, so er Daidiw^ä flSl r j/HEGENDORFF, oderHegendo^ ^,4
° zu Leipzig, Pl
stoph,), gebohren 1500
Jahre Dialogos lepidos ac doctos. V
ftllano legete er sich auf die griechilA^dilput. Ludieri mit Eccio 1519 j u r ^,rfoH emit bey, und schrieb carinen de ddp uc staißßtf fsi inter prastanriss. Theol.ein Schulmann zu Lüneburg, iS 3 ô /~ é $
Franckfurhda er sich auch vermuthttaU s,ê "
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dienungeu bestellen lasten, ferner G ?7Lüneburg, 1540 Superinrendens dast tf ' p
aber bald 1540 den 8 Äugun verstolb^^ v
gelehrter Philologus, Theologus u"b -ss stetDramata in dtalecticam Pecri ]dify ia *