^idemann heídenreich
^rdi^p^Babylonis; manuductionetn in viam eon-'ftop:, °^ e ftantium ; cumulum concilii txidentini ;
HEIDENREICH
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Ì hti stial: ,0h - Lud. Fabricu;
medullam theologi*
wie at'ch einige deutsche und StreitsSein Leben stehet für dessen
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biirt( ssoacb. ), ein Pommer, von Col-st ^ Etrgà nUdirte zu Grciffswalde, Wittenbergu' >ü>d fv? Hr3 ' wurde zu Straßburg 1661 Magis,^>eb Ä'^uf 1663 in seiner VaterstadtConrector,v,^j ^üch von der christlichen Rinder-Zucht.
^he van der Heyde.
A i n . "EN (Anton.), ein Mcdicus zuAmsters.ätzten Helsste des 17 Seculi, schrieb:
vl ytuli, belgice Mossel ; obfervationum
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of)n"’ i n “uw Liebt der Apotekers un Dißiüeer-tj ,. r IÖ 9 o welches letztere Johann Gchreys
Leipzig in 8 ediret.
tk dcr^' b --nu5). von Bischossswerde, war Re-zu Radeberg, hierauf Pastor zu Lüb-Ì und Adjunctus Ephoriä
tf fb ' 8 teii ^^irb hominis peccatoris antidotum inv a , ‘ W, d ' Und starb den 3 May 1644 , imbyJahs,j ^ r I{iii,~‘ bron ‘con icbneberg.
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c enturiam ; pharmaciam galenicam 8c
N> oder van derHeyden, ( Jacob),
übersetzte die Klagelieder Jere-
^SrL Ö8 3iüw nb ‘^ f Reimen und Gesänge, und edirte^^^"warden in 8.
" ins hat 1565 den Valerium Alaxi-
'»,i- ->o 3 \ • “ U V> >-ue 1505 um vaicriumjvaaxi-
^"irsche übersetzt zu Frankfurt in folio
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Ä lhih t !i udo, P il )> ein fürstlich - Weimar,scher Hofss d '^d.^ì ruJcna, disputirte daselbst 1657 untert lOch„i? 10 ' c * e Fuperioritate Principuin, undes),* ^>vn^^ends unter dem Nahmen Eitel Friestt m r ^Sd nà/" bce H- R- Reichs Grundfeste, wel-heii Baron von Lynckcrg darüber gestells
Hiqs^nrifch ^ und Io. -Henr. Böcklcrs Berichte vom^id^! 8 edrnl) äiche deutscher Nation, zum drittenntzr^en. r, auch nachgehendsofft wieder aufgelegt
(Ì} 6 43 su k D sentie.), einPhilosophus,gebohsiiQri.^ zu G??,"barode im Herßogkhum Lüneburg,ì , uge>i und Nordhausen, gicng 166;
und 1667 nach Erfurt, wurde allda 1669Prvfxss^ucult.philosophicä Assessor undPhysd"" " ' publ. 1676 Profess. Moral., schrieb:
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^ lJ iOn ec vvvvvwi./ JV 4 / 4 IVV,
K' • ana tytico-didacticas in phyilcas in-
O^kH^riones» und siül'b 1679
^ kVtSP?! !îkhe Hendrich.c H. H m.., 1
1L (Oavlä bîià^.fàrsilichssàchsischer
Undv-^ J uud Consistorial Rath, wie auch zesLUDvci^usSecretarius zu Deisscnfels, war ein^iehx, 1 bl * -Heidcnceich», gebohren zu Leipzig***«. Tom. 11.
1638 ben a i Jan.studirte auf dem Gymnasto zu Hal-le, nachgehcnds aus den Academien zu Wircendergund Leipzig, erlangte sowohl in der Jurisprudcntz alsin der deutschen Oratorie und Poesie grosse Wissenschaftund Geschicklichkeit. Hierauf kam er an den Hof desHertzogs Augusti, postulirten Administratoris des prismat - und Ertz-Stiffts Magdeburg, ward anfänglichInformator des fürstlichen Leib:Pagen,Moriy Tham,Marschalls von Bieberstein, hernach geheimder Sescretarius, ferner Lehn-Secrrtarius, 1673 bekam erdie Charge eines Raths, und die Stelle eines Sécrétasrii bey der fruchtbringenden Geftllschaffr, bis er nachund nach die übrigen EhrensAemter erlangte. Er warein sonderbarer Liebhaber der heiligen Schrifft, schriebgeistliche Oden und andere Gedichte, hatte auch eingenealogisch Werck unter der Zeder, starb aber darüberr688den6Junii. Leb.
HEIDENREICH, oder Heydenrelch, (Elias) , einJCtus in seiner Geburts s Stadt Leipzig, woselbstsein Vater ein Kaufmann gewesen, gebohren 1552,ward daselbst Dockor und Professor Juris, des ObersHoftGerichts und der JuristensFacultät Assessor, wieauch der meißnischen Nation und des kleinen FürstensCollegii Senior, war D. Tobiü -Heidenreichs Vater,und starb den 28 Frbr. 1628, im76Jahre.
HEIDENREICH (Eiaias), einDoctor Philosophé»und Theologiä, ein Sohn Laurenrii, gebohren zu Lemrberg 1532 den lOApril, studirte zuFranckfurt, wardhierauf Pastor zu Lemberg, ferner zu Schweidnißwndslich zu Breßlau 1569 Kirchen s und Schulen-Jnspector,Assessor des Consistorii, Pastor zu St. Elisabeth undProfessor Theologiä im Gymnasio daselbst; schriebErklärung des Buchs Ruth; ;6 Hcldcn s fredigtenJosuae; 26 predigten über den Propheten joël:43 Predigten über den Amos ; 10 Predigten überÖcnObadia; 34 Predigten über Alicba; Oecono-miam christianam de parentum& Jiberorumofficiis;wider das Laster der Vollsäufferey; Zubereitungzum jüngsten Gerichte; Gebets s Postille; dreyersley Lirchen s Lectiones in der Marter s Woche;gottseliger Layen-Hand-Büchlein rc. starb 1589 den26 April, und hinterließ 11 Kinder, unter welchen sonsderlich Dockor Esaias -Heidenreich zu merclen, der zuWartenberg, Grünberg und Leinberg in Schlesienoberster Pfarrer und Jnspector gewest, und nicht seltenmit seinem Vater wegen Gleichheit des Nahmens consfundirt wird- E. Pa.
HEIDENREICH, oder Hedericus, (Jo.), auch einSohn Laurenkii, von Lemberg in Schlesien,gebohren1542 den2l April, studirte zuFranckfurt an der Oder,wurde daselbst 1562 Magister, verwaltete anfänglicheinige SchulsAem ter, gicng darauf wieder nach Francksfürt, promovirte daselbst 1573 in Doctorem Theolosgiä, wurde Professor Philosophiä daselbst, hernachPastor zuJglau in Mähren, ferner Snperintendenszu Braunschweig, alsdenn Professor Theologiä zuHelmsiädh und endlich Professor Theologiä zu FrancksZ)YYY f»rt