Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1457-1458
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heinsius

{f 11 ' solle zu Bologna Professor wer-

'>», críne gjjjjgjçjj àndcni wolle; welches

~ obtj a 7.- iV ywuijii. 1 « uuuau usuue ; weites

l -'‘Ititia ^ u)la 9 * 1649 ward ec von der KöniginUte . 'welcher er die andere Ausgabe seiner Ge-ii dc,w iMevcn, nach Schweden belassen; dak, schickt, 16; 1 nach Franckreich und Jta-Cr ei ^n^en und seltene Bücher aufzukauf-» bey dieser Gelegenheit zu Florentz in

«f íl ° ri mîci/ îía Crusca und der Apathisten auf-leb Heb?» îVeil aber die Wechsel aus Schwedenund er von seinem eigenen Vermögen zu-»? 'lief) &*/ öieng er 1653 nach Holland, und vonNer^^ä^edcn zurücke. 1634 crnenneken ihn dieÄti H^uaten zu dero Residenten an dem schwe-ki^erdà ^ *656 ward er Secretair der StadtMte, Wci! ihn aber eine Weibs-Personver-tJ! c 5 ü)r die Ehe versprochen, und sie zweyhätte; er aber den Proceß zu Am-Wkt; „ so legte er sein Amt nieder und ap-,?^che Ober-Gerichte von Holland. Die

!m ^il Q,,l rte biS 1662, und alsdcnn fiel das End-J tl «Ndern^^n ihn aus. Indessen wurde er 1660a,, Wahl zum Residenten in Schweden er-1669 als ausserordentlicher Dcpntir-s°Ä Ccb-» geschickt. Bey seiner Zurückkunffte^î il^^den, suchte er seine Erlassung, bekam«J? aber doch das folgende Jahr in

schickt, "'Mvn nach Ost-Frießland und Bremen»I^Ut zohe er wegen Unpäßlichkeit aufsein

.->vv t( . Utrecht, und von da weiter nach Viane,7 ^" seiner Magd beynahe wäre vergeben<Äh hg.^bem ihm solche sein Müntz-Cabinet ge-ll« e *«c (Sni Endlich als er IÜ8I nach dem Haagd« den î, Mit gereiset war, wurde er kranckundfi? ihn, -, ^ctober gedachten Jahres. Man hatÜV toçh T s ’ cine fiarcke Sammlung von Brie-ß Ausgaben des Claudia»»« rc. breye destli (( Se» ec î^nrii und Velleji Paterculi mit Noten;p>^> ^liorum tragcediaz , den Valerium Flac-

v , ! ? m> Aurtl. Prudetttittm , Silium Itaiicurn,^ iî) Qr ü r 7 ^ a Mum;e pistolas 2 ad Is. Voffium,p .Üehehi. nova librorum rariorum collectio-n ^ c hel],/ Co Jlectanea epistolarum ad Joh. Bapr.

sich ehemahls in D. Joh. Christ.h^Zyrlc« èbUorheck im Manuskript befanden;tkft ^bdj,ch"^ Christin» reginae dicatum und im'íobanwst' ben übel vexirten und wohl-soulagir-i !!' Welchen D. Henr. Elias Hundert-Ntz? p^^us deutsche übersetzt. Er gab auch seines

' Wie «..j^jOrationesjdistertationes & prœfatio-Ï6gj ^ %mi Rutgerßi posthuma heraus, und%(-!? Ubrö, Tir er jüngere P. Burmann hat 1742» 3n^^ib»- *Y adverfariorum, nebst einer Lebens-desselben heraus gegeben. Bibliorhe-

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bitten . ' oder Heiens, (Val.), ein Hamburger,‘ Lì T,.^May 1637, legte sich anfangs auf^rleh^unst, wurde l67vRcctor an derMichae-^ L 'xìc. j. 11.

HEINTZE

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lis-Schule, 1690 ein Mitglied in der Rechen-Socie-tät seiner Vaterstadt, darinne er den Beynahmendes -Hoffenden bekam, und den Titel als Sub,Se-nior erhielt, schrieb gazophylacinm arithmetico-mercatorium ; dreyfaches Alphabet grosser einzü-;igcr deutschen Anfangs - Buchstaben; grosses sie-benfaches Alphabet solcher Anfangs-Buchstaben;informatorium aridimetico - probiematicum ; deli-cias mercatorum arithtneticas; tyrocinium mer-catorio -arithmericum ; abyiTum mercatorio-aritlime-tico - problematicam, und starb den 17 Nvv. 1704,im 68 Jahr. Aloi.

IdEli48lb/8 (Zacharias), ein holländischer TheologuSund Criticus zu Zwoll, lebte um 162; und schrieb:

Voorbelfels der oude Wijse; Weegvo'jj'cr der Sa-Vtgbeidt.

HEINSON (Joh. Theodor.), ein lutherischer Theo-logus, gebohren 1666 den 5 Julii zu Hanover, stu-dirte zu Hclmstadt, und hielt unter D. Niemcier»eine dilp. de nominibus St eslentia Dei, ward 1690Informator der beyden jüngern Priutzen von Hano-vre, that 1691 eine Reise nach Holland,Braband undEngelland, wurde daselbst 1693 ein Mitglied der kö-niglich-englischen Societät der Wissenschafften, kam1694 nach Hanover zurücke, ward 1695 Passorprimarius und Assessor zu Welle imStifft Ofnabrüg,.1698 Genera!-Supcrlntendens, Consisiorial-Rathund Ober-Hofprediger zu Aurich in Ost-Frießland,nachdem er zuvor pro Gradu Doctoris zu Helmstädtunter dem Abt Joh. Fahrkio de paradifo ejusqueamiffione 8 c custodia disputiret. 1711 kgM kk alsPastor zu St. Petri nach Hamburg, und starb da-selbst 1726 den 22 Sept. Seine übrigen Schrifftensind : orat. de augusta Ernestorutn gloria ; theolo-gischBedencken über eine ncueGebets-Formefiabge-fertigtes Pfaffen-Gcrvasche; der auf den unlich-tcn Tag gefolgte lichte Abend der XVelt, oder eineJubel-Predigt; unterthanigste Adresse an einöurch-laucht. Haupt, und Bedencken über die rzUnions-puncte, nebst dem calvinifchen 2 l B C. Un. Mol.

deHEINTUN (Sim.), siehe Simon.

HEINTZE, fttfyt Heinsius.

HEINTZE (Georg), I. u. Doctor und Professorpubl. wie auch der Juristen-Facultat Assessor in Leip-zig, gebohren zu Hamburg 1644, 17 Mark. studwtezu Jena, Wittenberg, Straßburg und Leipzig, allw»er, nach vollendeter Reift in Franckreich, Engellandund Holland, 1667 in Doctorem promovirte, nach-gehends in die Juristen-Facultät aufgenommen, und1670 zum ausserordentlichen Professor Juris canoni-ci, 1676 zum eLcabino, und 1679 zum ordentlichenProfessor Juris civilis bestellet wurde, schrieb or.de arbore consanguin. Sc affinitatis, diflertationesde comitiis Scannona; de actione funeraria ; dethe-sauris; de rransaftionibus ; de lucro dotis ac dota-litii See. und starb 1683,24 Aug. Vog. Pro, Mol.

HEINTZE (Georg.), siehe Ponranuî.

2 r rr KEIN-