1527 herculanus HERDESIANUS HERDESIANUS HEREBER T
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lief) daselbst die Rechte, ward hernachmahls ein Ad-vocat im Consistorio, schrieb Lectnras super i & 2 ff.vet. 8c nov.; quxstiones varlas 8c commentaria super 1Sc 2 Infortiati ; Repetitiones ; Responsa ; de Legat, ad1 . Falcid. ad SCt. Trebell. Consilia in etlichen Voll.welche lctzterern noch im Manuscript liegen, undstarb zu Perugia 1539, oder wie andere wollen 1515,15 April in hohem Alter. Ja. Ol.
HERCULANUS, oder Ercolani, (Vinc.),cin Prediger-Mönch, von Perugia, geb. allda 1; 16,lehrte daselbst dieTheologie, ward nachmals als Commissarius Jnqvisi-tionis apostolicusvomPabstPiolV nach den Nieder-landen geschickt; erlangte hierauf die bischöffl. Würdean verschiedenen Orten, als 1569 zn Sarno, 1573 zuJmola, 1579 zu Perugia, schrieb Commentarios überden Aristotclem und petrum Hispanum, über dieEallacias 8. iFkom®;gab décréta synodalia perusinaUNd rituale pro recta sacramencorum administaa-tione ad paröchos dicecesis perufmœ, und d'teci reeor -dl spirituali ccn k lettere ehe sct'iße al fache qtiandost vuol far religiös heraus; liest' auch verschiedeneCommentarios über die heil. Schrifft, sonderlich überden Lucam, und starb als Bischoff von Perugia t;86,29 Oct. ja. Eck.
HERCULES de Saxonia, stehe de Saxonia.
HERCULES (A.F.),etn hollstein-gottorpischcrObrl-stcr aus Pommern, büssete 1709 in der Campagnewider die Frantzosen in Flandern sein Leben ein, nach-betn er den wohlgeschickten Infanterie-Gssicirer ge-schrieben. lVlol.
FIER!) A ( Cornelius Tobias), ein JCtus zu Jena, leb-te um 1685, und schrieb: de justa injuste diteseen-rinm Nemest.
von H ERDEN (Eitel Fridrich), stehe Heiden (Ru-dolph).
HERDESIANUS, (Christoph), einRechtsgelchrtcr,war aus der alten adelichen Familie von Hardcs-heim zu Halbcrstadt 1523 gebohrcn, und bekam zei-tig ein Canouicat in seiner Vaterstadt; gab aber sol-ches nach der Hand jclbst wieder auf. 1540 zog erauf die Universität nach Wittenbcrg, legte sich vor-nemlich auf die Jura, hörte aber zugleich Luthcrumund N 7 clanchthoncm in der Theologie, gieng her-nach als Hoffmeistrrmit einigen von Adel nach Ita-lien, Franckreich und in die Niederlande, und führteals Advocat zwey wichtige Processe, einen vor demParlement zu Paris, lind den andern zu Brüssel.Hierauf ward er 1565 Consulent in Nürnberg, inwelcher Würde er in verschiedenen wichtige» Versen-dungen gebraucht, und unter andern 1585 zuBeyle-gung der Streitigkeiten zwischen Ertz-Hcrtzog Ferdi-nands und den Land,Standen der MarckgrafschafftBurgau, nach Donawcrth geschicket worden. Inden letzten 14 Jahren seines Alters fertigte er vieltheolog. Schrifften aus, darinnen er mcistentheils dieLehre des Philipp, und der sogenannten CrypwCal-vinistrn in dem Punct vont Abendmahl vertheidigte,
starb den 23 Dec. 1585,und hinterließ* «„0#^Schrifften, tu deren einigen er sich 3,11 , U „uti’ hfium, Christian»»» Hesiandrum,firu»n, Germairum Leycc, oder an«? Eert fIP j SAlkkircherum genennet. Die vornehml.^ .jos*sind: Liber responsorum juris; refut' 1 ^^ c ofl c
de sictitia Christi carnisomniprœsentia, j,at
diae, d. i. tvaa sich in dem Tractat ZwÜ - (zdss.ro unö den evangelischen Städten >u r „sus 0 . . lt evon An. 36 bis An. 38 verlassen; CPsl . & ndoxusS.S. & veteris ecclesi* de sentent,verborum cœnx dominier; de comw» ^ ^
vivisica virtute carnis Christi ex Cyrd* 0 i e uMconcilio; fundamenta lutheran$doct rl ^ppje 111 .jtäte ; historia confeíîìonis augufon®, ^^ge>^tum zu derselben widcrSelnecccvuni u>w ' hài»de millä, oder wie es in der neuern EH K'J,,
mystico Lc incruento eedesi® sacrin ä rg ulP 0 fl<colloquii quedleburgensis ; Fundamenttorum quibus convincitur Seineccerus.
scientix 8c injustx causx 8cc. Er. • ,
Gelehrten im Reich. .
HERDESIANUS (Cyriacus),
stophori und Justini, vouBcruburgckN #tr t j;
‘ “ ‘ ‘ ‘ lud prost ï ìfi
17 Seculi, war ein JCtus und
rüm, wie auch nachgehends Juris ca>wVati zu Franckfnrt an der Oder, i e Li
juris canonici; iconem animorum; y ir urH>jurio ; Synopsin antiquitatum puteo.an paltes) Hier on. Frachetta diicursum de£ e j? B e 'cipis heraus; und starb 1631 den 8 ck"' ' r oe^ e
HERDESIANUS (Joannes), ft& Sp
HERDESIANUS (Jo. Christoph.),
Vorigen Lhristophori, gebohren zu ■{<■' ftew/.shat sich zu Altorssund Heidelberg awleget, eine Reise in Franckreich,
Schottland, Jrrland, Holland und Dcuu ^ Bthau,ist daraufSyndicuszu Nürnberg KFranckfurt ander Oder 1620, so Dccew '
Er. JJe. ,
HERDESIANUS (Justinus), Mich ííu f 0 ?)^ÌÌstophori, gebohren zu Nürnberg 1 5 ^ / J Wwurde, nachdem er zu Altorff .
Franckreich gereiftt, zu Basel Doctor, rfuient zu Nürnberg, und starb 1646,2 ^1^^,,
HERELERD de Loskam, ein englE a-c^ \\\Mönch, war des Ertzbischoffs ChonH.^„octCantelberg Secretarins, wurde unter KeNÄ,„,i>Cardmal und An. 1171 Ertzbischsss i g r çbip" Jf .}danckte aber nach einiger Zeit von biejeui . () jab, schrieb de gestis S. Thom® arC - af iödefensorium animx; de fuis pereg rin ,^ s inde errorum veterum mventorihtn' » ? yoN’ 1 '^terium, evangelia 8cepistolasS. PüUJi» „
stohrum. Er ist auch u-'.trr dem Nah!tus P«aceminuö bekannt. 0.V«.E»> ie 1