H I L S C H E R
itfio
^ H I L S C H E R
^l» C jp. e > »der Büß - Spiegel ; analyfm rrium prîo-P lt UniAristotelis de anima ; unüberwindliche^' E ** evangelischen Christen ; Predigten über
z ' wieder Jeremiä ; vifpurariones de invo-p 1 e i, ,j e an ctorum, de fanctis angelis, de imaginese tr. fjj eva ngelio ; de hominibus in diluvio, ad I? 8 enj a .’ * 9 ; de vira in fecestìbus valetudinis cauíâLuss-und Betwecker widcrtzM in ' und sàIesuítecrc. heraus gehen lassen,den iz Sept. gestorben. 6, e, r.t ^t? >. , (Christian), ein Sohn des vorherge-í l gebohren ru Leipzig i6zo, wur-
Mvx Magister, Baccaîaurens Thcologia,
»^uben » ANspector zu Waldheim, schrieb den imIi und Leiden evangelischen Heryens-
è die sei» ^ Postille über die Sonntags-Eoange-^ "Sohn 170z auflegen lassen) waldheimi-und Danckmahl, und starb 1694. Geb.ìs .. ~
f en
faß (Paul Christian), ein lutherischer Lhco-í66a t vorhergehenden Lhristiani Sohn, gcboh-' §e den i; Mart. zu Waldheim in Meisten,auf dix Schule nach Grimme, und 16z;
à'^ipji» »»"/ vynmiuv, ...iv .vo,
teß^atß a ® tV5 ° ihn L. Lester ins Haus und zumUnd ^ uahm, wurde allda 1686 Baccalau-ü],° 0 3icum I6 ^8 Magister, trat in dasCoüegium an-s»k?'Ser-rr Collegium biblicum und das grossewurde 169g Assessor der phiko-tA b as) ^ ac,li fat, und 1694 Baccalaureus Theo-,t{ auch auf der Académie zll bleiben. Erohnvermuthet zum Diaconat nach
deruffen, worauf er 1704 auch das Pa-"ud daselbst i/zo, z Aug. ver-
alldg
kL ' w,u ’ v«ieiv>(i l/rju, j Ï.UM. vii>
(J? Ad 4 J. lt Schrifften sind Schediafma de biblio-^ ivh at j ! Proroplasti; templum Dei mysticum;t*%j{ aUncliemm de obiru Tenzelii ; epistolaPfö’tsts ^e^rni, welche man auch in Fähren Apo-tç'îhUit) r.. r T ts restamenri fliidet; commentarius incum v - ta Goliath & Ogis ; dist'. de ex-ii^h Pt/Xot*~^ s ^ ue rastris hostium a Gideone ; detiJ* welche beyderseits in bm^na-
ti^ es d e V *‘ S Cbarìtat. & Scient, stehen ; Disputa-is hiriop terurn disciplina eccieilastica, de exer-îî ,° r aip c - wütenden ^eere; de erroribus
de „täte „,?* na rivitatein Christi, de ricu domini-
W,
st,
u 0 hdi 0 vulgo vocanr Den Tod «ustreiben,O 1 *, l '°st°phix gentilis, de campanis tem-di p, r est 0 çP er * e rgia feu inani studio eruditorum,9iti , at Or • guod ille non lit Christus mun-
ql C . Pprmula : I. H. S. Maria; de perfe-hr^' anorum i n J a P an ; die andächtigeGeists Rassit, wie sich dieselbe bey ihremUh5 C des Todes stetig erinnere, nach
Wiegen i/^ogel $ u ihrem Tode fleißig bereite,f t>) , CS Trdcns-^ntercste auf ihren Toduach Veranlassung der Soun-und>"2tlien) froniiner à.hrisien heiligenörtc bt ; Beantwortung eines pabstl.3 e»an„t.- streitige Glaubens-Frage»)
Beschreibung des so genannten Todten / Tantzcs;Bedcncken vom Aberglauben anFastcnund Tftern;das jüngste Gerichte eines Menschen in jeincmTode; Gcdancken über den vortreflichen Gewinnan Lhristo; die Sterbe- Lunst aus dem Liede:Mein ^esus kömmt, mein Sterben ist vorhanden;der geistliche pilgrim, oder Reise eines Christennach der Ewigkeit, aus den Sonn und Lejllags-Episteln; kurye Nachricht von dem insichendcnandern Jubel- Leste der Reformation Luthcri;kurye Nachricht von der Reformation Lutheri;Schau-Gtückgen auf das Jubel-Fest; Betrachtungüber das apostolische Symbolum; von der Griff-tung der wöchentlichen Latcchismus - Lehre in Alt-Dreßden; Parhen-Pflicht; etwas zur Kirchen «oi-storie in Alr-Dreßden ; das Melt-Rind, eine Po-stille aus den Evangelien ; der Meihnacht-Aber-glaube; Lieder vor die Rinder in Examine ; Sieaus dem Grabe ausgestandene Goldschmids - Frauin Dreßden ; von Gottes - Bissen ; die zwar wohl-gemeinte, aber übel gerathene Paßions-Andacht;das verwünschte Rind; Docror Luthers dreymah-lige Anwesenheit in Alt-Dreflden und dem Augu-stiner- Rloster allda, als das andere Etwas zuralt-dreßsnischen Rirchen»-Historie; Marnung andie Rinder in der Latechisation wider das Fluchen;Merckwürdigkeit der alt drefldnischkn Elb--Brücke;Nachricht vom drcßdnischen Mönche, der sich iezuweilen sost sehen lasten; von Doctor Luthers ver-meinten Sprhu jiimiiiori oder dessen sogenanntenSchebtimim ; kurygefaste Rirchen-Historic, was sichvor, bey und nach übergebener augj'purgischerConfession zugetragen; alt drcssdnische Denck- undDanckmahle auf das Jubiläum; der gure Wandeleines rechtschaffenen Christen, oder Poftille überdie Sonntag« - Evangelia; Vorreden zu ChristianHiischcrs Hertzens-Chrisien, Laubachs Lodcen-Pofl,und wcnceslai Bergmanns Zungen-Sütwcn; Lei-chen-Predigten. Es stehen auch in den obi'ervatio-nibns stpüeniibus einige Schristten, so er verfertigt.Herr M. Gotrlicb Grabner, ingleichen M. Gott-fried Tertelbach haben iedcr besonders dessenLebens-Beschreibung heraus gegeben.
HlLbCHER (Simon Paul), ein Medicus, gebohrm1682 den 12 Äug. zuAltenburg, gieng 1700 auf dieAcadémie nach Jena; ward 170; allda Magister,gieng darauf einige Zeit nach Leipzig, las nach seinerZurückknnfk nach Jena fleißig Eollegia, ward alldaerst aussrordentlichcr, und 172; ordentlicher Profes-sor der Medicin, und starb 1748 den 20 Dcc. SeineSchriffken sind Diipp. de philtris ; de legitimo ve-nx sectionis ulu in gravidis ; de fractura cruris cumvulnere; de frequentiori hominum imbecillium la-lubrirare prae robustis; de inconrinenna urins expartu globulis ligneis curanda; de arruum ampura-tione rire administranda; observarior.es 8c medira-tiones anatomico-practicoe circa opus genetationisin fœminis ; de vira in feceslibus valetudinis caufaJii ii 3 quan-