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ïílPPOLYTUS HIPPONAX!o?^TUS Thebanus,'
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% V LY Tus Thebanus,' ein Grieche, im n Se-tra ^ :atUi 'n de i2 Apostolís, ingleichen ein9tf* ri ‘' 0n von Christi Geburt bis auf seine Zeiten,t welches noch nicht gedruckt, etliche Frag-Ct 1,011 â^mbecrs, Lanisio, Girmonvo,l0/ Eombeftsto, rc. meistens aber von Scbslßra-iti)(K« n ailt ^ u * t ‘ lt - eccles. illustratis heraus gegeben! • Yo ' Cotelerius in notis ad Opp. S. PB.
^ippA* 1(1 n°ds ad Canifium. Fa.
üpjn LY TUS aTreifpach, stehe Knipschild (Phi-H,p PnT
. V t y e *-YTUS, oder Hyppolitus de Yrye, siehede
^Porv.
v^btesnv US ’ ent Minorité aus Florcntz, hatmz, a ^"stie des rz Seculi florirt, und de miracu-^Vilis apr?H^ an * F. Humilianse de Cerchìs f. de, Çir-*9 welche Schrifft in den Actis 8anct.
î» F;. ß setzet. Sie ist auch von Franc. Lionaccio1682 in 4 in italiänischer Spracheediret
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Philosophas von Reggio, der vielleichteinem Pythagvraer, dessen Lensosiîters grdencket, und der von Metaponkosvll gewesen seyn, einerley ist, hat ein'Ich Merck, und de locis, qu* dicuntur per-lf U ^^'“d in jlla incident, geschrieben, wicwvh-eer ^j.^hckre, wie Vcßius muthmasset, von einem,^it à?^',6eheisscn, soll verfertiget seyn. Er istdie Atheisten gezehlet worden, und hatar föeit cc 3 ^"che Lehren mit dem Diagorar> a tcr,,,,.^^^>et, den Zunahmen Melius, so nicht sein”ÎPPq‘° Spesen, erhalte». Fa.f i&9$ , ein Sohn des pyccháí, und der Pro-^ie ssck E'phesus gebohren, lebte ohngesehr gegenuc>h; ^sschmpiade, und war sehr klein und unge-der Jugend von dem Tyranneir Ache-"stdee und gezwungen sich in Clazomene
^e„i^ ° ^ lassen, daher er auch den Nahmen Clazo-J>ib fj n ’ ri wlten. Er war ein Liebhaber derGapphori 15011 den grösten Sakyricis, machte sich aber^Eldhn, ^^chren viele Feinde, so daß ihn auchEichst, Anrhermes und Athenis auf das lä-Abbildeten, und solche Bilder zum VerkaufsEilend-» ì Allein -Hipponax brachte es durch seine, Gissten so weit, daß sie sich selbst ausCl 3tn e è;f Ul, 8 hiengen. Er verfthonete so gar seinefcnf rn vichr, wie einige Epigrammaca bezeu-r Utl i a** °ìtch ein Pasqvill pr-econium hippona-Mlick h" tieiiUcÉ wurde. Er bedienet« sich HaupteKubischen Verse, und die Erbarkeit undNschv,,„ uàgkeit wurde in seinen Gedichten wenigt 11 feinen Jf r t0ür fllt Erfinder der Parodie, undlitten ' 1 Gedichten haben wir noch verschiedene. ß - Pho.Piin. S. Fa.
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Nax,
der jüngere, ein Grammatieus, hat
Met. ^^^ricben, deren ÄthcnLus rühmlich ge-
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» I P P O 8 T R A T U S, hat de Minoë & éjus Jegibus,wie auch »Xv/nnatimv dvuyçctípiv geschrieben, so ver-lohnn gangen. Pbltgm de longivis.
HIPOTHOON, ein griechischer Comödien-Schrei-ber, dessen StobKus grdencket, von dem noch einigefragmenta in Grotii Excerptis stehen. Stobaus serm.22, Scaliger ad Eusebii chronica.
HIPPYES, òberHippys, von Reggio, soll die ersteparodiam Kometicam geschrieben, und zu Dar» undTcrxis Zeiten gelebt haben. Vo.
HIPPY8, siehe Hippyes.
HIPSICRATES, stué Phénicien, hat HistoriantPhœnicum in seiner Muttersprache geschrieben, welcheLárus in die griechische übersetzet. Scaliger ad fi-ag-mentum Beroii & aliorum. Bocbarti Chanaan. Vo.
HIPSTED lJ o.),ööii Bremen,studirttzu Franecker,Groningen, Leiden und Utrecht, reisete durchHolland,Frankreich, Engelland, Italien und Deutschland,ward 1648 in dem Gymnasio zu Franecker Rcctor,hernach Eloqv.gräcä Lingva und Historiä an dem bre-mischen Gymnasio Professor und Raths-Bibliothe-carius; schrieb Collarionesplnlologica!. inEpistolamad Romanos ; delineationem ecclelise Oei tum fubvetetis, tum fub novi feederis Oeconomia, so 1677zu Bremen deutsch, und 1679 im Haag holländisch,heraus gekonuiren; Hispositiones oratorias in IVcausarum generibus; Orationes, und starb den ZlDer. 1681, im 70 Jahr. W, d.
HIQU/EUS (Anton.), ein Jrrländer von Toam,
schrieb in IV fententiarum libros Volumina tria;Vindicias religionis franciscanae, contra AbrahamumBzovium, «Nd starb 1641.
delaHiRE (Philip.), ein frantzösisther Mathemati-cus und Asirvnvmus, wie auch Mitglied der könig-lichen Académie der Wissenschafftcn zu Paris, gcboh-ren 1640 den i8 Martii, wurde von seinem Vater,der königlicher Mahler war, der Mahlerey gewid-met, applicirte sich anfangs zu Rom, wohin er sei-ner Gesundheit wegen 1660 reisete, auf die Mahle-ren, und legte zu Paris eine Mahler-Schule an, übtesicy aber hernach in der Mathefi und den Huma-nioribus/Undwurde 1678 in die Académie derWissen-schafften ausgenonlmen. Hierauf erhielt er von demKönige Befehl, die von Mr. picard 1669 angefangenegrosse Mittags-Linie in Franckreich zu verlängern,und begab sich zu solchem Ende 1679 nach Breta-gne, 1680 nach Guicnne, 1681 nach Calais und Dün-kirchen, und 1682 nach Provence, tq er denn zu glei-cher Zeit viel andere Ohfervationeu, z. E. wegen derverschiedenen Abweichungen des Magnets, ingleichenwegen der Réfractions, und Höhen der.Berge an-gestellet. 1683 continuirtr er den gedachten àridia-num vonParis ausgegen Norden,da immittelst Laßinisolche Arbeit gegen.Süden vorgenommen; 1684aber untersuchte er den Lauf und Fall des FlussesEure, der bey Chartres vorbey laufft, und fand dcn-Kkk kk 2 selben