Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1629-1630
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/ hizler hobbes

' '' Cltl Kloster wieder verlassen müssen,1632

JÜ Stutgard, mithin Theologus würtemb.worden. Er schrieb: °r. de prselhntia•*ti5 - musicam novam , Barchen-Gesänge,

°»r« « stm Schlage 1635 den 6 Scpt. zu Straß-Akrhn/^hin er nach der Nördlinger-Schlacht mitstine^^crhgrdo M geflohen. Erst 23 Jahr nach? fn /eittm ^ at '-hm D. Wagner, Cantzler zu Tübin-M ^parentation gehalten, welche daselbst unter

7»i rx, p«

mernoria Hizleri resuseitata, 1639 gc-

LEr ° lben * W > d> FLofeft, ^ e °rg.) ein Philologtts von Gierigen, warvftH-^^"gvarum zu Straßburg/ folgends 1558

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ll| ib d^sder griechischen und lateinischen Sprachen,v . r lorie zu Tübingen, schrieb unter andern^hey m~* * obitu Leonh. Fuc!?ili.ward im Alter blind,?krseh-,, ««in Lrusiu« seine. Profcßion eine Zeitlang J' und starb 1591 den 22 April, im 6; Jahre.

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W (Arcadius), ein gelehrter Chineser, hielt sich>)d l>ey dem Abt Bignon zu Paris auf,

ie Glich . sln einem grossen chinesischen Fexico,

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^ Glich einem grossen eyincmwen c.extco,

î kx an einer chinesischen Orammarics, starb aber,hü ^ crc *" e ä u Stande brachte, i^/zuPa--

(Samuel), von Londen bärtig, war ein rc-s E>igà . ì'nach arminianischcr Prediger, schrieblU)en Dei erga genus human, amorem, ab-ta G(To 1 ad de eorum damnatione decrctum refu-b l 5Sc6r , tefj ® u ®. einige Predigten., und starb den2 8ß Es 658/<m 593 «&r. W,d.Wo,s ^losy«L, ^l>er Hobbius, (Thomas), ein berühmteri a| ib, gcbohren zu Malwcsbury in Engel-» ' ;Avr s b stin Vater ein Prediger gewcst, 1588» ^>schx ^hat, nachdem er in der lateinischen undL^lt, d Sprache einen guten Grund gelegt, der-e!^ea^ j b er schon in seinem 14 Jahre Em ipidisÍW r n lateinische Verse übersetzen können , auch^fvch ?illd Phystc nach der aristotelischen Art zu^fr>là^l)in er 1603 gezogen, sindirt, 1610 alsî>es Laron von -Hardwick, eine Reise«ich und Italien, ließ die aristotelischeikw« ^ege» ihrer Verachtung fahren, legtelachlich Cn c 5p. griechische und lateinische\ ^^Mystc, las die Historicos und Poetenuöersttzrc den Thucydidem , den er vor»AuchenHisioricis ästimirte, illgleichcn Ve-s,/«>de„j7«äe^ aufbissen Ersuchen, bei) müßigenMil, r «"s E'.glische. Er las auch in Frankreich,kc?^9ercifî «uem jungen Herrn 1629 zum andernÇ. *1 A de l âc//â elementa emsig, untersuch-o^fto c !? n,i «um der Natur, communicirte mitdes,«UtenNlerünno und andern gelehr-Äca Italien und Franckreich, dahi-, er mitSkl?»3en ? ^uDevsnühire 1634 zum dritten Nîahl'Ud ficng 1637 an, vor den König in En-'chreiben, und seine Landes-Leute von ih-

HOBBES 1Ó3C

renr bösen Vorhaben wider den König abzuziehen;muste sich aber deswegen 1640 aus Engelland nachParis begeben, wolte sich daselbst zur catholischcn Re-ligion nicht bringen laßen, und informirte indessenLarolumlk, als Printzen in der Machest, der ihmauch daher nach seiner Erhebung auf dcu Thron,1660 eine jährliche Pension gab; schrieb in Frank-reich seinWerckde cive, und den Leviathan, zu wel-chem er hernach einen englischen Appendkem ge-macht, so in den lateinischen Editionen nicht sieht.Als er auch daselbst wegen seines Leviathan, darinneer die Geistlichen zu scharff angegriffen, nicht sicherwar, gieng er 1652 mitten im Winter nach Londen,woselbst er von vielen Standes-Personen sehr hochgehalten worden. Endlich begab er sich aufs Land,und trieb im hohen Alter beständig die Poesie, Phi-losophie und Mathesin, ließ sich auch nachHardwickbringen, und starb theils an der Strangnrie, theilsam Schlag, nachdem er 8 Tage ohne Sprache undVerstand gelegen, im hohen Alter 1679 den4Dec.unverheyrathet. Er wird wegcil seiner Lehr-Satzevon einige!« zwar entschuldiget, von andern aber voreinen Atheisten und Naturalisten ausgegeben, ist vonNatur, und sonderlich bey zunehmendem Alter so mo-rös gewcst, daß er iederman contradiciret, und hatausser obigen meist in englischer Sprache demenuphilosophie; dehomine; de corpore politico; dia-logum physicum de natura aërk ; ipiadraturam cir-cuit ; de principiis & ratiocinatione geometrarum ;lucem mathematicam ; hehemorh oder eine englischeBeschreibung der innerlichen Kriege von 1640 bis16601 de mirabüibus Pecci , in lateinischen Versen;de liberrare & neceslitate actionum humanarum;characteres & indicia abfurda geometriEe DoctorisWallis; de duplicarione cubi ; problemata physica,examinationem & emendacionem mathematice ho-diernse dialogis VI; rofecum geomerricum; prin-cipia 8c problemata aliquot geometrica; hilloriamhereseos ; tractatum opricum , der tu Merfenni co-gitatis physico - mathematicis steht; objectiones inCavteßi meditationes de prima philosophia, dieMÜNbey Cartes, : i medit.itionibus sindet; epistolas adCar-tefxum, die in Eanesli Briefen Tom. III stehen; du-ce m vitre s stateram njorum; historiam eccldiasti-cam carmine elegiaco concinnatam , die erst nach

seinem Tode i688zu Londen in 8 heraus gekommen;

opu» de natura humana ; decameron phyiiologicum;

ein Buch von den englischen Gesetzen, so noch imManuseript lieget; epist. ad Ant. a^Vood wider.so.Fells Calumnien, die man bey seiner Lebens-Dc-schreibung sindet; diflertationem de heroici poema-tis vircute, so seiner Uebersetzung des Homeri bey-gefüget ist; wie auch vitam propriam in prosa undin Ver cn ; eine englische Uebersetzung -Homeri in Ver-sen, soaberbey denEngellaudern nichtastimiret wird,und noch vielmehr hinterlassen. Seine opéra philo-sophica larina sind 1668 zu Amsterdam in 4 Bändenin 4 mit einander, von siincm Leben aber eine bcson-