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Hvlliîj und Vice-Cantzlcr von SchleßwkK-^b'iïfs' ßwb den 14 Febr. 1671, im 68 Jahre,! - m Manuftript Ursachen/ warum er das, niedergelegt/nebst andern Schriff-
^O^^amaligc bürgerliche Unruhe betreffend.äl»!.
r e < u J 5 Oo.), vonMeiffcn,war erst Rector der Schu-UschA^ndau, fiel aber nachgchends von der luthe-^chre ab, und ward ein Jcsuitc, schrieb bisto-
Wij^i ^Converiionis; vindicias contra Frideticumy' 6 / 1 ' responsum ad censuram Christdphori Bu-
zu Prag den x Sept. 164641» 44 Jahre^Fp: ieriS - W,d. Ai.
( Paul -)> ein Jesnite, von Gingen imHaà;^!cheîi , profitirte zu Rom und andern Ortenera »nd Theologica, ward zu Bologna Do-kr q^ologjä, zu Wie» Studiorum Rector, allwoftdbf « T^^ichgiam docirtc; des Collegii zu Jngvl-München Rector, wie auch Visitator über
íf c tpíTs ' -"í yvciccr, wie ane'ich à^utschlaud nnd die Provintz am Rhein, endbeZP 5 kill Emeritus. Er gab ohne Meldung fti-sehe »M den römischen Catechismmn ins Deut-ker h "sttzt heraus, schrieb auch unter dem Nahmen^ichcn Theologorum de Communione subs P eciei iul Deutschen aber ein Buch, inkkt, den Smidelitium und Spangenberg refuti-ai 15 den 17 December 1608, int 8Z Jahr.0 Pfrr
Inities Adrian), einsecländifchcr JCtus, gebohren-bäyden 2g May, verwaltete das Bür-niiie^^Amt, und andere wichtige Functioncn in
kpisfolä^^rlaudc, schrieb paraphraün poecicurnp l'--lgcobi Apvstoli; poeinara belgica; Pro-tkx- .c chüicda synonyma in insolicam nimis anni
lCcität em 8cc. und lebte noch um x6z;. A.? pp ER n
J Jo!lannes )> ein Professor Juris zu Jena,8chvh/î°^)aischer Rath, und Cantzlcr zuOnoltzbach,^odurg 1544 dcnüJulii, wurde zuPoickr Zurich und starb zu Culmbach x;8gdcn24
R (Andreas Philibertus ), eilt rcfoi'^> tin |i W i 0 9 »ë, gebohren 1681 den 4Julii zu Cö-. M, haitische,,, studirte zu Zerbst und Frane-a^che*,»'v Diaconus an der reformirtcn Stadt-b^hed>-/,s^'dst. 1716 Diaconus an der Stadt-und^Kirche zu Cöthen, schrieb Dissert. de Cyroè{(?p. m °narcha &c. und starb 1719 den20Jan.1 p Wpx T
u dgeschj,à ( p etrus), ein schwedischerDoct.Mcdic.3 tc bctfpf, Anatomicus, studirte zu Leiden,verfer-lvh^l -y , .à curieuses 8celecon kerieurn, an-K Pbarff^Rich die vena-, arterís, nervi und rasa
u'P'bt ihrer natürlichen Lage zu sehen waren,
Ml, h/îelner Zurückkunfft Professor Mcdicina zud Sy^ - eec solches Amt 21 .Jahr mit Ruhm,et " c itati °P lln Ph/Jicam; arcis medicinalis pame^elelivf 1 ) 65 ' rär i a< ! ; Dissert. de oculo, de manna,* çt 'L*xìc.T,U.
HOFKÜNTZ HOFMANN 16s»
de pleuricide, de iymptomacibus, deathleta; desta-tibus heraus, und starb zu Upsal 1682 den 23 May,im JahresrinesÄlttrs. . VV,d. tte.
n0 bssDbiss/ (Christian), ein lutherischer Theslo-gus,. gebohren xbziden ooJunii zu Saga» in Schle-sien, zohe 1669 auf die Académie nach Wittcnbergund 1674 nach Leipzig, ward auch an dem letzten Or-te 1675 Magister. 1677 kam er als Archidiaconus •nach Torgau, und ivard 1632 Superintendens all-da, stand bey der Königin von Polen, welche sichmeist zu Pretsch aufhielt, inMnaden, und ward zuderselben Beichtvater erwchlct, worauf er 17x1 den30 November verstorben. Seme Schritten sindDisput, de unione mentis 8c corporis ; evangelischeGlaubcns-Rechenschaffr wider alle von den papösien eingewendete Scrupcl ; Kehr, und Wehr-Ka-techismus,' Beschreibung des Glaubens - Bekemrt-nisies und der Tauffe elnesJuden; theologisches Be-drucken, welches auf speciales Verlangen der hoch-löbl. theologischen Faculcäi;u wittcnberg über ih-re damals wider Herr D.Spcnern edirte christ- lu-therische Vorstellung an dieselbe gestellet worden,welches in Ranffrs Leben und Schrifften der chur-sach-sischcnGottesgelchrten stehet; Leichen-Predigtcn. Erverließ auch imManuscript ein ausführliches Merckunter dem Titel: Grundfeste der evangelischen Reli-gion wider allerhand wirkliche Irrthümer, ssa.
H O F M A N N (Abraham), ein lutherischer Theologuszu Annaberg, lebte zwischen 1647 und 1674, war vonder römisch-catholischcn zur lutherischen àche getre-ten, lind schrieb: de nmitru 8c tempertate, vomDonner,und Hagel-Wetter, woher sie kommen?ob der Teufel,die Zauberer und wettcrmacher, auchetwas thun können? gute Gedanckcn, wie man sich;uty Predigt-Amt bereiten, Lrancke und Sterbendeanreden und trösten re. solle; himmlische Gedan-ken Schwacher, Siecher und Krancken ; Flucht ausBabel, oder eine lievocations-Predigt.
HOFMANN (Adolph Friedrich), ein Philossphus,gebohren 1703 zu Leißnig in Meisten, zohe 172c aufdieAcadcmie nach Leipzig, ward allda 1724Magister,und bediente sich sonderlich des Unterrichtes D. Andr.Rüdigers, welcher ihn so hoch hielt, daß er ihm, daer wegen Unpäßlichkeit die Collegia arrssetzcn müsie,seine Stelle anvcrtraucte, und ihn seine philosophi-schen Stunden einige Zeit fortsetzen ließ. 173 x warder zu Erfurt Doctor Medicinä, las darauf zu Leipzigphilosophische nnd mathematische Collegia, rmd starbdaselbst 1741 den i4August. Seine Schrifften sind:eine Vcrnunffc-ö-ehre in deutscher Sprache; Gedan-ken über Herrn Wolfs Logic nebst Einladung xurAntwort Herrn D- Rüdigers über das Wesen derSeele; Beweisthümer derjenigen Grundwahrhei-ten aller Religion und Moralität, welche in derwölfischen Philosophie übern Haufen geworfen wer-den wollen, nebst einem Anhange von dem wcrth-hcimischcn Bibel- wercke; Disputa nones deratio-Mmm mnt cinatione