Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1701-1702
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J 70 |

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HOPKINS

HOPPE

>8ten-

ìf)íe tt T "kun Fürbilder Ses alten Testaments mît

bjg^ , ^Aenbílder» Des neuen Testaments m 9 Pre^

sci)e 8 r 5 . Heisenheimisches Val«, und schocndorfi-

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1 Ve > nebst einem Anhange etlicher Der für-e J* Stücken aus Den Actis seiner Verfolgung,

0 p ÌciM ï678, w « d - Leb - Ser P-Utii tfi, ^ (Ezechiei), aus Devonshire, gebohren\' ìvar erst ein presbyterianischcr Prediger,kch^e!,^ « îinl 1671 Bischoff in Jrrland, unddrq ^ î evndondcrry ; kam hernach wieder nach Lon-

"e Prediger daselbst, schrieb im Englischen ei--bjj, u lstr»>ii/» ,.t.« cu-i;-... . o*u..~ oro;—

Si >m,

'g e f).'^ ün ct der zehrn Gebote ; Lehre von der Wie-<■»!«„' ^rcutzigtnrg und Absterbung sein selbst;

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''ttg {?* and steveral Seriptures, welche 1691 tlT 3 Tv-t>^8í«ií v â" Londcn zusammen gedruckt worden; Pre-^hk^^^ud starb 1690 den 19 Jun. Wo.

Dtzh , (Oeorgch ein presbyterianischcr Prediger,Vii rl chBeaudey in Worcestershire 162« den i;

'chricv im Englische» de lalvarione a peccato\t, Vb' lu :TI ^ ftnctriticarione tu 7 Predigten, welcheBöhme verdeutschet,und starb,da er abge-n l' 1666 den 25 Matt. Wo.

Hoop.

in (Conrad), von Amsterdam, war erst Pastorltkchg^uyse,;, darnach zu Harlem, letztens zu Am->°ivvd,; ("liltb zwey Tractate von Sacramentcn,h»d^!!^scmein, als insonderheit von der Tauffe>,^l Abendmahl, und starb den 29 Oct. 1670,

JlOpp -'"he. w,d.

(öjp Honpius,(David), stehe Hops.^finö e ^£ bercus )> hat 1655 eine Beschreibung des. ^lev- ? 'nmt Genealogie Der -Heryoge von Eleve,zu^Vpp 1,1 8 cdiret.

^Opp (Joachim), stehe Hopper.

Philosophia und Medicinä Doctor, gc-Lemberg in Schlesien, den 7 Julii 1616,8i|i C r , IF àipzig, wurde daselbst 1637 Philos. Ma-ichtiáf ^ aber Medicinä Baccalaureus, 164; Li-M, g ' 1644 Doctor, und 1646 Professor Patholo-^Wíhí fi? eben diesem Jahre bey der mcdicinischenSenior, 1644 des grossen und 1646 des klei-nst g.,f'îcn--Collêgii Coliegiat, und endlich Dceem-Universität zu Leipzig, schrieb unter-^ îUedicinische Oiûertarionez, als de phthisi,tt'^b ffnl? na & sphacelo, de catarrho fuffocativo &c.

ÖPjg b *654 den 14 Matt. im38 Jahr. E.

, bttla„Äs)> ein Philologus, von Bautzen in derl h\x bürtig, ward anfangs Rector der Schu-Mtetx.,^ìadt in Schlesien, darauf bey der neuge-^credsgM/adrmie zu Königsberg 1544 Professor derk ii, 1553 aber bey der Osiandristcn-Unruhe- Hierauf kam er als Rector au daswie-^c,^"chteteGymnasium zuCulm. Weilihn aber> s'chche Bischoff wegen verdächtiger Lehre nichtl S 5 s / müsse er den Ort verlassen, undward

ei ' zu Elbingen ut Preussen. Jedoch auch

ttOPPE » 0 PPEK 172:

hier ward ervon demermeländischeu Bischoff-Host»,uicht gedultet; daher er 155g nach Dantzig gicnge,allwo er der erste Rector des neuangelegten Gymua-sii geworden, und 156; gestorben. Man hat vonVon ihm formam veteris gymaaiii culmenlis recensiastauran; orationes. Hart. Arnold. Proer.

HOPPE (Thomas), ein lutherischer Prediger, gcboh-reni628, 8 Rov.zuRensccko in Pommern,allwo.ieiltVater Pastor war, studirte zu Stettin, Breßlau undWirteuöcrg, wurde 1651 Cantor zu Treptov, 1654Pastor zu Rcnsccko, und Früh-Prediger in Greissen-

- berg, 1676 Archidiaconus an der Marien-Kirchc zuColberg, und Pastor an der Kloster-Kirche, und end-lich 1682 Pastor an der Marien-Kirche, wie auchÄstsesscr des Conststorii; worauf er 1703 den 2 Jan.gestorben. Er gab heraus neue Mclodeye» ;u Joh.N 7 ö!iers LieDern uns grciffenvergischen psaltcv-u»i)-Harffen-Lust. Dieses war eine Frucht einer musica-lischen Uebung, welche der Verfasssr in Greiffenberganstellte, dabey alle Musici aus derselben siegend er-schiene». Die Zusammcnkunfft wurde bey demBür-gcrmeister,Johann Möller gehalten. Dieser war einguter Poet, und verfertigte wvhlgcsetzce geistliche Ge-dichte, worüber-Hoppedie Lompollrlonmachte.'wel-che Stücke hernach in dem Couvent so wohl instrunien-taliter als voca liter mrisiciret worden. Ueber diesesgab er viel Leichenpredigten in Druck. Jœ.

HOPPENROD (Andr.), ein Magister Philosophiaund Pfarrer zu Hecksiädt in der Grafschafft Maus-feld, hat ein Stanim-Buch oser Erzehlung allernahmhaffrcn Geschlechter, rvclche innerhalb iooounv weniger Jahren ihre-Hcrrschafftcn in Den säch-sischen Landen zwischen Der Elbe und dem Rheinsvon -Harywals bis an die Weser und dänische Gren-zen besessen, zu Straßburg 1570 tu folio herausgegeben, wie auch: propositiones de peccato origi-nal!; Antwort auf Spangenberg» Läster-Schriff-tcn; Tractat wider den ^urercp- und Unzucht-Teu-fel und annales gerearodenies geschrieben, welcheHeinr. Mcibom dem zweyten Ten'.o seiner Pcripcor.rerua, germ. mit Anmcrckungeu einverleibet, einigeexcerpra davon aber in Christ. Gottfr. Hofmanni fcri-ptoribus rer. lusar. Tom. IV stehen. Es zeigt aberBecmann in der bill. anhalcin. aus archivischcn Ur-kunden, daß deren Verfassr Poppcnrod ein Pfarrerzu Gernrode gewest, der solche 1564 geschrieben. Hop-penrod ist 1584, ih Jun. gesiorbm. Eed.Ea.

HOPPER (Eajas Aatoaius), ein Sohn Jg-cobi Hoppers, lebte zu Ende des 16 Scculi, warPrapositus zu St. Peter in Lore», und Cantzler derUniversität daselbst, hatte sich in den Alterthümer«seiitcs Vaterlandes und sonderlich in der Kirchcn-Historie wohl umgesehen, und schrieb eccleliaslicamFrida; historiam. Svv.

HOPPER (Joachimus),ttrt JCtus, gebohren zu Sneckin Fricßland 152; den 11 Nov. studirte zu Lösen,Paris und Orléans, und lehrte zu Löven als DoctorPpp pp 2 und