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aus eigenem Kopfe bey der Pfeife Ta-tftlÄ andere Autores nachzuschlagen; daher eri><i ’ a J* a 9eIt, Er harte auch gewisse Intervall«,ì»v! verwirrt im Kopfe war, welches nicht sodem nberflüßigcn Gebrauch des Tabacks, alsist, daher gekommen, weil ihn ein Goldmachereil! ft o? 9 «tu 5000 Gülden betrogen hatte. Er sollZackend auf die Gassen gelaufen seyn, und. j daben: An ru unquam vidisti hominempa-^go sinn Adam. W, d. Leb. AP.tch- (Hiidebr.^ gebohren zu Kiel den 16 Aug.
auf Schulen und Universitäten viel.Ge-»is^ îlt und Fleiß spüren, ward hernach anr da-I>erv tz'-d'e engagict, und 1682, als er schon vor-lest yl« Legations-Secretarins in Moscari gc-n Gesandter dahin abgeschickt, erwchlte aberseiner Zurückkunftden Soldaten-Srand,ter dr»' ^ ""t des Hofs Erlaubniß i Jahr langun--jh^ .ânetiaiîern wider die Lurche» mit grossem
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^°hute auch verschiedenen Seetresscn bey,tot»? . deswegen unter die Malchcser - Ritter auftòen c li ‘ ^ cr über 1686 wieder nach Dänemarckzurück bcrusscn ward, um allda die an-
ühly"^Hof zurück beruften ward, um allda die an-öky, .Mfn Ehrensiellen zu begleiten, überfiel ihn auf^ne Krairclheit, daran er den 8 Oct. er-tig Wahres starb. Er hat deutsche Carmina undlêgrs^ches Gedichte von seiner moscowitischen Rei-iu .qeó t , î ^ Ctt/ ioelches letztere * 3 eb. Rorlholt herausversprochen. Seine Beschreibungen der Be-,^J'ou Coron und von seinen Reisen liegen^Olc^Manuscript. JVIol.
"%»„ V tniTlanue1 )’ ein lutherischer Theologtts, ge-den 26 Jul. 1652 zu Neukirch in der Qbcr-d sein Vater Prediger war, zohe 1672tchpivu^demie nach Leipzig, fand allhier in dem* let* ^"chen Hause seinen Unterhalt, ward 1675MM' "." —-- inngmHerr
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te» ^sspng darauf als Informator der jri „ _
^tiug 1 ^chleimy nach Drcßdcn, ward 1682 Dia-^ederan, 1685 Diaconus an der Thomas-^ipzig, stieg durch die mittlern Stufendschx^ chssrii, und erhielt 1703 das Pastorat ange-8leick zu St. Thomä. Er ward dabey;u-
der Académie 1687 Baccalaureus Theolo-.(, 9 2 Cvllcgiat des kleinen Fürsten-Evllcgu,A?^tdtiis, und 1708 Doctor Thcologiä, wie,t íe Í £ûìíl r r des Consistorii; gab eine Postille über,unter dem Titel der Wüchrer-Sümme
dlspjUirte de aree ex erhlLis; de imperiov 9 ; j Co ’ de bearicudine pacificorum ex Marrh.dachenE jedicurione ablati, schrieb Leichpredizten,r ^andbüchlci», uird starb 1714, 9 Mart.
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chl ly ch'Obzyn Bernhard;, ein deutscher Chymi'cus,^tculo, schrieb 8'vn >p>in mei ál iurgicam, teuî.chìc!g 3 . tue pr. biet banst, in 15 Tabellen ; 2 ln-«.r ^beSonchen, y-ic di .wilden antintottis.lvsf sgolS fu»ö ssilbcrhülng fcpn, ;u gute> Mich übox iheenordcntiichen Gchai.c an-
gereichert werden können rc. welche SchrifftenDav.Redner 1690 zu Jena in 8 ebiret.
HORN (Johann Caspar), hat 1678 ein Werck V0Menglischen Ritter-Orden St. Georgii und des Gar-ters zu Dreßden in fol. cdiret.
HORN (Johann Friedrich), soll ohngeschr l 6 gg znBrieg in Schlesicu gebohren seyn. Er hat in demdasigen Gymuasio den Grund seiner Studien gelegt,und sich l6;g nach Wittcnberg begeben, wo er sichsonderlich auf das Studium Philojophia moralis ge-legct,. ist auch nach 3 Jahren Magister worden, undhat sich durch Lesen und Disputiren berühmt gemacht.Aber der Disput:, de dominio supererninenci setzteD. Wilhelm Lyfer einen besondern Tracrat entge-gen. Als er 1661 sich einige Zeic in seinem Datcr-lande ausgehalten, kehrte er wieder nach Wittenderg,und fuhr im Docireir fort; und ob er gleich zum Pro-fessor« Juris ordiîtario daselbst vorgejchlagen wurde,so trieb ihn doch dicBegierde zu reifen an, solches fah-ren zn lass». Er gicng 1662 nach Utrecht,gab allda1663 eine difput. de iubjecto juris narurahs in 12 her-aus, und rccommcnbirtc sich dadur'ch bey dem GrasenDetlev Ranyaw, dem er sie dedicirt, so wohl, daß erdurch dessen Necommendation, als Legations-Secre-tarius mit dem dänischen Abgesandten nach Franck-
' reich gicng: bey welcher Gelegenheit er mit nach Or-léans kam, da cr sich meiner offen kllch en Dup u ca n c ndurch feine Oppositiones signalisirte. Er siel aberbald daralif in ein hitziges Fieber, durch welches ersein Leben beschloß. DesscuTractat <Je subje&o junsnatur. hat Achilles Epstein 1672, 8 mit feinen A'.r-nrerckungcn dnrckcn lassen. Sonst hat er geschriebenHlllerrationec II de officio subditorum; de dommiosupereminenti; de jure nummi ; de republicainilh ;politicám arcbiteftonicam in 3 Büchern, welche Si-mon Ruchenbecker 1699 zu Leiden in 8 mit Anmer-kungen auflegen lassen. Stollens Historie der Ge-lehrsamkeit.
H ORN (Mich. Henr.), Von Heringen einem Dorffeunweit Saltzq in Thüringen bürtig,warPhilosophiarmd Medicina Doctor, Pathologiä okdinarius undChymiä cptraordinarius Pros. zu Leipzig, der Acade-mieDecemvir, wie auch des grossmFürsten-CollcgiiCvllegie.t, und des Churfüt-stens zu Sachftn, und desAdnriirisiratoris des Ertzstrfftcs zu Magdeburg Lcib-Medicus, schrieb versii)iedene dttpur. medkas, z. E.de ophrhaimia, und starb den 16 October r68i, im 58Jahr. ^V,d. ;
HORN (Robértus), ein Doctor Theologiä undBischofszu Win ton, ist zn Durham d 560 den 16 Fein. grboh-ren, und zu LondeN 1589 den 1 Jun. gestorben, nach-dem er Sermon ofthe rieb Man and Lazarets, und «r-pojition of part. of tbe parable of tbe loß So» ge-schrieben.
HORN (Théodoras), vonRapplen aufderJttsklRü-gen, allwo sein Vater. Predigèr.gewest, lebte nt derMitte des t7Eeculi, studirrc zuWuterlberg dieThco-- ^ logie.