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des SS ? er es, fur la Trinité gestílfiCûi'fcf/. 1702 repon-~ fe à V apologie de Mr. Faydit fur la Trinité : heraus.
Indem tziese Co'ntrovers noch währest, fieug.erent, eine Cttkic der Historie der Cánonicprum widerLhaponel zuschreibest, kötil sôlchchbèhatchstn wollet,daß vor dem 12 Seculo alle Canontei dem Gelübdeder Armut unterworffen gewesen, und fugte dersel/
. den wider ermeldteu Lhaponcl eine Dissertation bey/darinue rr bcwicse, daß derPrämonstrastUftr/Ordeufeiner ursprünglichen. Einrichtung nach., canomsch*ui> regulär, gewesem Im Jahr 1724 «Wirst er dasLeben S.Norberti mit hisionsciMAnnterckungen, und. 17*5 gab etwas Leben krach«, gewesener Supcrive'in-des Madelonettes. zu Nancy heraus; stellte auch kurtz. vorher, einen Tomum von verschiedene» noch ungc/druckten Kirchen/Geschichtschreibern ans Licht, nnkcr
^dem titelechacr« anrigultaris monuinentachiistoriea,
' auf welches ein zweyter To/
mus folgen'sollen,, nehst den annalibus Ord. pr*--rnonstratpnsts, darait crbcy 12 Jahren gearbeitet hqt.Nach diesem brauchte ihn der Hertzog von Lothriiu. gen, die Historie seines fürstlichen Hauses zu bcschreübest, so aber nebst dem nobiliaire de Lorraine, das,erebenfalls geschrieben hat, noch im Manrsscript auf/behalten wird. Sonst hat man noch verschiedene klci/ne. Stücke von'ihm,' als Dissertationen über dieSchau/Pfcnstige Pabsts Llememig Xss» Löopoldi I,des Hertzogs von Lothringen; journal, littéraire; et/liche Stücke zu Bcschützung der Rechte seiner Kircheund ihrer Exemtion und Jndependentz; Antwortenan den P- Etheard und den P. Gautier von St. Paulzu Verdun, welcher letztere ihn des weisscn Kleides wc/gen angegriffen hatte. Mir schreibet ihm auch dieOrigine'! des Hauffs von Lothringen zu, so zu Berlinunter dem Nahmen Balaicourr« gedruckt sind; in/gleichen die mémoires, röclche die Ccmonici reguläreskn dem Staats/Rath des Hertzogs von Lothringeneingelegt haben, nm den Vorsitz in den Kirchen / undCivil/Versammlungen vor den Mönchs / Orden inerhalten. HL,
HUGO (Claud.), siehe IVlatlioud.
HUGO (Georgius), ein Benedictiner/Möuch, welchermit Georgio von Altaich vor eine Person gehaltenwird, hat aufHertzogs Georgit Befehl rtnChroniconlerum monasterii altaichsniis geschrieben. Avcntiniannal, ßojor. Vo. Fa.
HUGO (Hermann), einJesuikc, von Brüssel, gcboh/nn r;88, allwo er auch der Schule Rector lind fönstverschiedener Hertzoge Beichtvater war, schrieb äe
prima lcridendi origine 8 t univers* rei lirerari* an«tiquitate, so Herr Christian Heinrich Trotz 1738 zuLeiden in 8 sehr schön auflegen lassen; pia deiideria,die Gottfried Dcckcrodt 1701 und 1707 zu Gothain 12, und Johann -Heinrich Ernefti 1721 zu Leip/zig in 8 drucken lassen; de Vera fide capeslenda; ób-sidionem bredanam; de rnilitia equeflri an tiqua &
nova; übersetzte aus dem Italiänischen das Leben
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HUGO ,)HUGOBAL 0
Carqli Spinul® St Jo. Berckmanni ; Mttb 1^*
Septi j.639, im 51 Jahre. W, d. AI. .
IJ UGÖ (Jacob), kill Theologus und Eàuoa ch"
, .Ryffel aus Flandern bürtlg, gab 1655 ,stalle
Buch heraus, welches voll wunderlicher 'jpfdarinne er allen Bericht, den wir. von »e« (lt #
■ römischen Geschichten haben, umstösset,lauter rmgcgründete Gedichte aus ftineru ei»hlyy anbringet, die er vor Weissagungen' " , -eilgen 3 «t£cu ' will gehalten wissen. ES stch ^
ist: Vera historia romana, feu origo pr fl
^na; urbisac Itali* e tenebris long® vet v ü j).ducta, darivrder unter andern Ebcrh- ^geschrieben. ß. st.
HUGO (joh.), siehe Audoenus.
HUGO (Ludolph), ein deutscher ICtus, pch h,,P^i 66 l zu Helmstadt in Doctorem Juris/pf» 1 '
tirtc de statu regionum Germania; & reg irn'eipuih summ* imperii neipublicaehernach eilt compendium juris public!, tM A|ttd''tel de statu regionum Germant* ctttstande /, ({ , piMals, und desvitders von -Hertio, letztlllv xjtel--Hakmanno zu Helmstadt 1708 in 8 &Z.
Jurisprudentia particularis germanica IX 1 ^ e j
• den worden. -Le hnt auch eine U tssso âe *iïç 0 e*'
num usn tollenidb & c.tmera ìmpenilï 11,1 Qfià.yrum cumulo levanda geschrieben, die NM> st,N>obige» Auflägen findet. Er warübrigeuvlich/braunschweigischer geheimdcr Rath/ **des Jnstitz/Rathes. . „
HUGO (Nicoiaus), ein Doctor Theologie Acilst'îstadt, war erst Hofprediger, und endlm? ç$<Superinrcndens zu Coburg, schrieb
nist* êiénçhum, seu refutationem conf? nranörum & Calvinianorum, und starb ^
HUGO (Petrus), ein Iesuite, von Lucee..Schwcitz, jchrte dieRhetoric und Philost'p^s-sin'/
vitam iSÍicolaî de Rupe, Anachorer* bu J $0^^Helvetia, welclsts mit in HenJ'cbenii Act lSmenfe Aiartio zu finden; mgleiche» a P° l Z.ch p'f'Verfalem catholtc* roman* fidei &c. Mss I , , '
lieh an einem Steckfluß t 6 ;i/ ly Dcc.
' AI.
HUGO (Wilhelm), siehe Vaillant.
HUGOBALD (Ulricus), sonst Mutins ge»bohren zu Bischoffszcll iir dentftudirte zu Basel, nahm dieund vcrwaltetete allda in die zc> Jahr
nenr Ethices, pflichtete bey eutstaudcist ^ w
Aenderring den Meinungen dcr D-ucder leg^
verließ die Etudia, lernte ein Handwerc ^sich gar auf den Ackerbau, kam aber nach ^->1 “ „zu sich, leistete ferner gute Dienstc, ^hinterließ eine deutsche Lhronick von 0Ursprung, Sitten, Geseyen, Friedens- W (i
Sachen, die bis 1539 gehet, aus V ;; ssc-fhct, und ins Lateinische übersetzt m f r° g es ^