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c aru m ; at ,ìlcuí cura.; île atreifivìitari ; de pro-
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” • Oeomm; de Diis penatibùs;,, de vitariojilliistriumviiorumî exempta-, commenta-trojjTl ”‘ r g‘!ium ; Cinuœ propempticon ; de familiis
58% à ìvclche MerOk -astesqttrc tzcrloren gegangen,^etistìpch vûu i^ UÚc. fabularum; poeticôn
ittgf '°^côp-.j[|àruni, . welche matt 1482 zum ersten% M VctMg, und hernach Augustin von Stavcrn. 1742 jtt Amsterdam nebst anbetn Mycho-
HYLT.ÔN HYPER 1 US » •: 1.798
das stebxeiche Mu.Rerh.ertzXLI^-i5 »christliche Letkunst,fus meine.‘liebe ist gecreutzigec;
’ Votum' .Hylleriflnum}., Himmllfch«» Lleechlat, oder' Betrachtungen" der' alicchetligsien Dreyeinigkeit;Weihnacht-Öfter- und Pflügst-Previglen; Leich-' Predigten rc. und starb 1651, int 76 Jahre feines Astters, wtfr.50 seines Predigt-Mus. Gcetz.HYLTQN (Jo.), fïcí>e Hilton. .HYMNÖGRAPHüS,(Jos.j, stehe Josephus. àHYMON.IDES (Joh), siehe. Johannes.
HYP ATTA, ettte Tochter des Wilpsophi Theonis,und Eheweib des Philosophi Isioori, von Ale.mn-drien, hat an Wissenschaft und Verstand allePhüsso-phos ihrer Zeit übertroffeir, verschiedene Schrifften,
als Comm. in Divpbpvtuvi ; carionem athonomi-cumuttb Comm. "m conica stKä«» hinterlassen, undist 41; in einem Tumult untgebracht worden. 5 .
' Me. Fa. ... . . ,
HYPERBOREuS (Philalethes), siehe Vives (Joh.Liid.).
HYPERBORITA (stob.), siehe Jphannes.IIYPERBORITA, siehe Evagrius Ponticuj.
HYPERECHIüS, ein Grammaticus von Alepan-drien, zux Zeit des Kayscrs Marciansi.hat arten,
grammatienm ; 'de nomimbus ; Je yerbo Ôí orthogra-phia geschrieben. H. R. .
HYPER ET A (ßaftlius), siehe dc Pufendorff (8am ).HYPERIDES, ein Sophist und Redner von Colyt-tum, einem Flecken in der Landschaft Attica, war des: Redners Glaucippi Vater, hat mit Demosthe»e zueiner Zeit gelebt, den PImonem und Jsocratem ge-höret, brachtses so weit/daß Demosthcnes verjagetward. Als aber die Athcnrenser vostÄntipacro über-wunden worden, und er in deit Tempel der Ceres ge-flüchtet hatte,.ward er ergriffen, zum Anriparcr ge-bracht, und, nachdent man ihm die Zunge aus demHalse gerissen, oder er sich sie selbst abgebissen, umge-bracht. Er hat viele Omiones verfertiget, darun-ter aber nur 52 vor ächt gehalten werden, und davonunreine eintzige, die unter des -Dcmockhenis Redendie 17 ist, übrig geblieben; wiewolenIoh. AlexanderBraßicauus in der Vorrede über den Salvianummeldet, daß er den gantzen Hyperiäem mit vielen
; j 74 2 i» A!Nj .
ii Vq j ls Dralls gegeben. Ea. PB. Anr.
0 8, ein alter Feldtnejstr, hat vermuthlich zu■ CQ tri k des 2 Secull gelebt, und Hbrum geomau-b(j s ’ ^er de castrts »letamiis, ingieichen de litniti-Wi s ^schriebeit, welche Werckgen in Gajii scriperiri-Ç 0m ei a € ra < : i* stehen. Scheüus hat einet» schönensihrj^^àm über den Ubrum geomaticum ge-t Urri Ce ' 1 , welchen man in Gravii cheiauro antiquita-HVQ^ 0tt,ai tarum findet. Fa.ieLr^S, ein atheniensischrr Philosophus, hatker 'Phoro An. 147 im römischen Bißthuinsttccedi-der ^ die Wethung der Kirchen und dm Gebrauchbey der Taufe eingeführt, eine Epistel cie, kjk zâ iìsti Del incsrnarione verfertiget, und ist als» ^lip^Arrr !4r gestorben. H. HE.llf ^ ^ ^ Estehe BygJeia.
E r (Mauritius), ein Francifcamr, gebührenkj-e',Austine I5ZY, 7 Sept. trat izsst iudenFraii--- Vr.. Orden, wurde in seinem 79 Jahre Priester,bist, Jahre die Philosophie ztud Theologie,
"e r;ü6- ituf dem Provineml^Capitel seinessty MChateauduti öffentlich mit einem Rcformtr-là^urde darauf in der Sorbonne Doctor, und. sse>, 7o^ gantz auf das Predigen, in welchem er soststii T, à erhielt, daß er 1572 nach Orléans beru-' be>, allwo er 7591 zu Ende drsIahrs verstor-der damaligen innerlichen Unruhe inburm 1-. E hielt er es mit der Ligue, und beförderteche i» £! nc Beredsamkeit unb aufrührische Reden sost
î>erà„ nicht wenig: daher ihn dir Anhänger Hl „ v „, VHp . .. . vlw .„
schij,,, "üch seinem Tode vor einen Heiligen aus- Noten in der königlichen Bibliothec zu Ofen gesehenîs iria^ ""d so unverschämt waren, daß sie sagten, habe. Er starb fast um eben die Zeit wie Demofthe->ti-r..we dieser Baker nebü den bendenGuisenimHim- . ncs. Plu.8. Ea.
de H Y P.E R IIS ( Jo.), siehe Rhoimts (Ericas).
H YPERIUS (Andreas), ein reformirter Theologus," gebohren zu Jper» 1511 den 16 May, hieß eigent-
t»te[ Zy* dieser Pater nebst den beyden Guisen imHim.ßitb s ludere Drehfaltigkeit uns. SeineSchrifften
(ir*g7p acr * decades 4 uinc]ueparrit»; conciones qua-Cotfj arque pafchaiés numero quinquaginta
ec >entes; conciónum perAdventutnEnneadeshomilix inevangeliadominicaliapertio n a . nnua ' 1 í de non conveniendo cum bxreticis ;►.ftsjin lneu ndo cum hxretica a viro catholico con-
?vC, w ‘ Xfe
Lattjsia, siehe Hartmann (Andr.).stry (Martin), ein Prediger zu Oels in Schle-1 ichckkb das glüoene Schatz i- Lastleüi, oder Pas/
sich öerbardus, nennte sich aber Hyperium von festner Geburtsstadt, studirte zu Paris, und unterrich-tete daselbst andere in der Dialectic und Rhetoric,legte sich vornemlich auf die Theologie, besuchteaberdabey die medicinischen Lectiones, wandte 3 Jahrhinter einander den Januarium, Fcbruqrium undMertz, in welchett Monaten nicht gelesen wurde, aufeine Reise durch Franckreich und Italien, besähe her-
M 2 nach