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JOHANNES
JOHANNES
epistola ad Jo. Millium in$ gedruckt worden. Ei-nige kxcerprr daraus findet man auch in den Ex-cerptis peirescianis. Fa. O.
JOHANNES de Mailiaco, ein Dominicaner vonMailli le Chateau in Burgund/ daher er auch seinenNahmen hat, lebte in der Mitte des 13 Seculi, undschrieb Chronica ad sua usque tempora protensa, sonoch im Manuskript befindlich. Ech.
JOHANNES de Mantua, ein Dominicaner um I z 10/hatte den Zunahmen von feiner Vater-Stadt, schriebEpistolam ad Albertin. Muslatum in Versen, welcheunter dieses Wercken stehet. Ech. Fa.
JOHANNES, mit dem Zunahmen Marcus, einervon den 72 Jüngern Christi, war ein Vetter des A-postels Barnaba, welchen derselbe und Paulus zu sichgenommen, ihnen in der Predigt des Evangelii beyzu-stehen. Man hat unter seinem Nahmen Acta S. Bar-nabé Apostoli, welche ihm aber fälschlich zugeschrie-ben werden. O.
JOHANNES, ein BischofszuMarda,Dara,Haran,Esabora und Nisibis in Syrien, starb 116;. SeineGeschichte werden in einer syrischen Schrifft, die HerrAficmann im Original mit einer Uebersetzung, ii^ dievon ihm edirte Bibliothecarn orienialem eingerückt,ausführlich erzehlet. Er schrieb auch ein Werck dedivina providentia, welches Dion)-slus Bar - Salibiwiderlegt. Ass.
JOHANNES Maria de Garexio, ein Dominicanervon Garezzo in Piechont, hatte den Zunahmen vonseiner Vater-Stadt, war Doctor der Theologie, florir-te noch 1622 , und hinterließ Commentaria supertotam nacuralem pkilosophiäm, praeferdm super li-bros de anima ; super totam primain partem summseS. Thomas, und super III P. ejusdem summae, letzte-res aber nur bis auf die Materie de sacramentis.Ech.
JOHANNES de Marlborough, stehe Sedgwick(Joh.).
JOHANNES Maronita, ein syrischer Scribrnt, sollzu Anfange des 7 Seculi gelebet haben, wiewohl ervon andern vor jünger gehalten wird; hat viel widerdie morgenländischen Ketzereyen, nebst einer LiturgieUnd Commentario über des H. Jacobe Liturgie ge-schrieben, welches aber von andern vor eine fälschlicheingeschobene Schrifft gehalten wird. HL.
JOHANNES de Mechlinia, hatte den Zunahme»von seiner Vaterstadt, lehnte UM 1460 zu Cölln, woer Vice-Cantzlerwar, die Theologie, und schrieb inPsalterium; super sententias; quacstiones varias;Sermones und Collationes; Commentaria in parvanaturalia Arißotelts; copulata secundum doctrinamAlberti M. in lib. 3 Ariflotelis de anima. T. Sw. Fa.
JOHANNES de Mediolano, ein italiänischer Mrdl-cus von Mayland gebürtig, lehrte zu Salerno dieArtzneykunst, und florirte zu Anfange des 12 Seculi.Er soll mit Vorbewust und im Nahmen seiner übri-
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n gen Collegen die sogenannte Scholam Alerw"^oder die Prsecepta de conservanda sinitate ' Hiein lateinischen Versen aufgesetzet haben,beste Edition zu Paris 162; m 8 mit &c *Moreau und anderer Anmerckungen heraus 9 Jworden. Fa. o. .'t#
JOHANNES, ei« syrischer Bischoffzu Meliti"^'^auch den Nahmen Said Bar-Sabuni, lebte í . a j ö s.gange des. 1 1 Seculi, und schrieb cantus »y
JOHANNES, de Meppis, ein Augustinckvon Meppen im Stifft Münster, war Lectorgiä und 1476 Prior zu Oßnabrück, hieraufEpiscopus Laricensts und Suffragan deszu Münster, schrieb super Tobiam; de e c,rinO st flacramento; de oblationibus; de ideis » “ iß)®'ad cleruin & populum, und starb zuMeibomii Scriptor. rer. Zerrn. Gan.JOHANNES Mercius, stehe Mercius. zsiB-
JOHANNES Ibn Mesue, oder Moses, (i,t „ i># stter arabischer Medicus im y Seculo, v"Schrifften verschiedene Theodor Iom w
Arabischen ins Hebräische übersetzet hat, b>„ sichtican im Manuscript liegen. Darunter ~*wl c ob ütt> ltr. de febribus; dialogus inter Dinam ìUlld tr. de morbis mulierum. In der siNst
Bibliothec lieget dessen Buch de medicaw^ ^ jd'plicibus, und in der königl. Bibliothek zu Esen Opus medicum unter dem Nahmen Jyßmaski abben Mesue hebräisch übersetzt > 10^
script. Einige legen ihm auch electuartui» a jt#'ches aber mehr Io. Mcsuá Damasten^ nschrieben werden. W.
JOHANNES, von Metz, war Abt der j„ j#in dem Klöster St. Aruulphi daselbst; r&tifcf.10 Seculo, tmb schrieb vitam S. Joann‘ s e e ^>Abbatis ; vitam S. Glodesindis Abbatin®de translatione S. Glodesindis, welche »
MabiB. St. ord. D. Bened. stehen. Mab- (t 0JOHANNES Millensis, von dem Df«'schoff gewesen, zugenannt, wird vor eine" , è lC „íner ausgegeben, florirte im Anfange des ^ wtund schrieb pro fraternitate rosarii B. » ëanders mehr. Ech.
JOHANNES, von St. Miniato, ein D°w ^aus dem Florentinischcii in der andern
Seculi, war ein guter Redner, beflisse fi® ‘J# 0, gen Lebens, stifftete verschiedene Ordens^ 0 ? 11 ï cúter andern das zu Casale, und hinterlns i
nonnulla ex dictis Sandorum contexta,
Casale im Manuscript liegen. Ech.JOHANNES Mircellensis, ein Abt, »«W t0 tigandern Concordantias Bibliorum Le cïn °œ (J (V( Í" 'que juris cirilis geschrieben, so 1489 l alio gedruckt worden. ,
JOHANNES de Molendinis,