JOH ANNTS JOHNS OK
^Rannis (Hier.), ein Dominicaner von Chinsi,à» Florrntz tu bcn Orden ,• wurde daselbst 1474^ die theologische Facuität aufgenommen, war einOrdner und Pocte, auch »mter andern BedienmigcnXtnes Ordens Gerteral-Vicarius, starb deit 27 Oct.? 48 ' 3 r Und hinterließ Sr-rs««» s. de laudibus ß.M. V."viceBüchern, so zu Porentz in der inediceischcuBi-^vthec inr Maiuiscript liegt 3 bistorlam störe,iti-■ 3^17 dé gestis Florentinortnn in Berstir, laudes S.ft, Inc - Ferrerii & S. Carbarina; de Senis in historischen^ tir,t ‘ S Cantica poetice enarrata. Ech.
R a nni s(Petr.),em Magister der Philosophie vonä'pkn, erlangte solche Würde zu Rostock 1572, undlutzlxh äe incarnarione Christ! ; ingleichen. de ulitns-k^îacls Cíi-rirti- in dänischer Sprache. Mol.Jq£*ANNïTÍUS, siehe Chinin,it. Johannicius.^RANNIUS (Johannes), ein Medicuschat 1630’ de irtilitate prlutarum aloedcararn liieren, ab-Ja^dent. zu Padua in 8 edirct.
A N s E N ( Lorn.), ein Magister der Philos undLediger in seiner Vaterstadt Bcrgerdorf, ohiuveit^mburg , florirte in der Mitte des i7Seculi, und-,ldcb die Lreite,-Länge, Treffe und-Höhe der Lie^teL® ottca "t einer Psingst-Predigt,- ingleichen ar-v Christiane vivendi & beate moriendi in einerlèPrcdigt. MoUJo.r NS£ N (Mich.),siehe Janfenius,
(joh. Siegmund), ein Schulmann, gcbohrcixq^Rüuer- in Schlesien 1697 den 2 Iair. gieng 1714^7l das Gymnasium zu Breßlau, und 1717 auf dieniß7 emi< "ach Wittcnberg, ward daselbst 1719 Ma^
JOHNSON
1950
ncsStieftVatcrs Handthiertmg legen, und einenZie-gcl-Decker abgeben. Als man aber seine Lust zumStudiren erkannte, wurden ihm Mittelbar;» au dieHand gegeben. Dem aber ohngcachtet, begab er sicherst zu einer schlechten Bande Comödianten, da er selbstmit spielte:hernach legten sich mit Fleiß auf die thea-kralischePocsic,schrieb viclCöinödicn u.Tragödicn,über,fcfyHHoratium de arte poetica ins Englische,und ßaco-nis conlllk polît, ins Lateinische, schrieb auch eineeirglische Gramm a tic rc. und anders, so meist imzweyFolianten zusammen gedruckt ist. Er soll vom Kö-nige ivQ Pfund, von der Stadt Londen und dengrörsten von Adel gieiclffalls eine grosse Pension gchabthaben > theils aus Gewogenheit, theils, damit er siein seinen Comödicn menagiren möchte. Auf demTod-Bette bet'euetc er sonderlich, daß er die heiligeSchnfft so osit in ftine-n Comödien gemistbrauchstundstarb 1637,16 August, im 6g Jahr. Seine gcseunm-tcn Works sind zu Londen 1716 in 6 Tom. in 8 her-aus gekommen. An stinem Grabe stehen bloß dieWorte: o rare Ben jamin Johnson. Ein anderer die-ses Nahmens, der 1672 Gedichte edirt, tratitt sich2 denj. Johnson junior. V/,d.XVo^
JOHNSON (Lsiriffopht), ein guter-lateinischer Por-te, Pl)ilciophns und Medieus aus Derb>)shire,.warSchustReetor, und practicirte in Winchester, hernachzu Londen ; schrieb in lateinischen Verfett viram Gul.Wykehami ; ranarum dc muriuni pugnam ex Home-re custodum ac didascalorum wintonienfmm! sé-rié in &c. und im Englischen Consilium contra pe-stem &c. mti> (Tstrl« 1597. Wo,
rer
S r,l7 34 zuBreßlau Lehrer der dritten undvierten JOHNSON (Francilcus), ein presbyteriamscher Pre-tz» uung in dem Gymiiasiozn 02t. Maria Magda- diger in Engclland, lebte um 1617, und schrieb: -tz , ' *739 zweyter Lehrer der zweiten Otdtmng Gbrtßian Plea, touebing thc Anabfiptißt-, Aiminiatir/ind. lw cliàetbanlicltcn Gnmmtsio, 1744 erster Leb- the reformed eburth ; Streit-Schrissten mit Flenr.
Jacob See*
JOHNSON (Robert), ein Londeuer, gekohren tim1467, war königlicher Capcllan, und schrieb Predig-ten. Einanderer diefts Nahnicus, war ein non-con-formistischcr Prediger,- und edirte auch Predigten.Wo,
, cliMcthanischcn Gynimtsio, 1744 erster Leh-lich '^ben diesen: Hörsale,. 1746 der dritte öffent-*tUo C ^ er niagdalcnischcn Gymnaste, i748"Pro-êci, öeniselbcit, und starb 1749 den.6 October.bist Schriften siud: Famsllus iileiiacus ; iyno-°dœ civilis ktanziana. Das Leben dessekbärk ot) ln dem 9 Bande des neuen Büchersaals derJ q Ú J’ i cn Wissenschaffteu und freyen Künste.
' °riihrt)nn
. j (Theodor;), ein bekchrttr Jude von Prag,vor-bjch, ^/Tvv genannt, gab erst zu Trier einen Rab-!«»d ^ àg- hernach in sesiicin zoJahrc nach Engel-gqb.f 1Ó92 die lutherische Religion an, undgliestdf^den 169g seinGlattbcnS-Bckennkniß in en-. Ä,e>, A Sprache heraus, darein selbiges aus der deut-^ ^ersitzt worden. VV 7
^O lkdr o 0 ^' fi ei)e J° niioni
Pvx,. O N, obv’r Jonst.m, (Artur), ein lateinischerb> i st L° u .^ Schottland,übersetzte die Psalmen Davids'stli^-^uschc Verse ; schrieb Gedichtet gab auch 1637i P°etarum. icotorum hujus xvi illustrium
(^njämin) , em englischer Poete, aus"Uster bchtig , mtrsie wegen Armutsich auf feie
JOHNSON (Robert), ein englischer Medieus, edirte
1684 enchiridion medieum, er a Manual of pbyßchzn Londen. in 12.
JOHN SON, Jobirsion, oder Jenson, (Roberrus),. hat1564, Iwbst Henr. Jobißb responiionem ad articulosJob, Hipperi, in quibas acatholica Fde dislentie-bant,(« Anttverpeu in 8 lasten herausgehen.
JOHNS-ON (Samuel), ein englischer Gottesgelehrtcr,gebohren 1649 zu Warwickshire, studirte in derPanls-Schnle zu Londen, und hernach zu Cambrid-ge mtf der Académie, ward Pfarrer zu Curingham,legte sich zugleich mit grossem Fleiß auf die Pà'cund Verfassung- des englischeit Sraats, eiferte fürdie Freyheit und gegcndir Catholischcnward auchdeswegen von dem Lord Ruffel zu seinem Haus-Ca-pellan gmtacht. Nachdem aber dieftr wegen dcr.Be-
mühung.