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JONAE JONAS
(Peer-); tia Theologus aus JugcrmannlandÄ ^"lchtden, war Vischoff zu Wexio, schrieb stefp.^ îjNDÛîones l, quo tempore celebemmi Patres N.pr ,. Ucceíì ívc vixerint? 2 Ubinam in scriptis fuis deipe • t i a Lsrporiz & languinis Christi in S. Cœnavi ^wnerastactanr? 3 De vetustate dogmatis Cal-Nirrura, Scquinamejus prxcipui extiterint patro-ta ’,5 eni edia tria contra pestera ; normam recte visi-1 eedestam Christi; cursuna visttationis per diœ-
a. "? ^exionensein &c. untersthtedetw Predigten, undJQNa 3 °- w,d -
E ( Suehn )’ ein Schwede, aus West-Sachen,tz,"^"rgvarum oricntalumr Professor zuUpsal, schriebch^Ursie cheoiogicum ; historiant academi® upfa-Juts; catechesin minorera fyriace ac latine curajJ?habeto syriaco; difquisit. philoL de constitutionelaf -U ordinis; investigatorem antiquitatum, seu col-• 0n f-'m lingus suecic® curn ünguis orientaiibus;j rs ‘‘^eioncs hebraicas, «tlb starb 1642, W, d.
JOÌÍÍ*.
^ II, eist SsHn Amitbat, von Gath He p her, aus$3 stamme Fabulon, hat Prophe;eyu»gen publi-hj ì( 'lud der Stadt Ninive den Untergang augekün-s^. U Er soll unweit Ninive, oder vielmehr DiocchJo'v 1 %«*><» liegen. B.
ein französischer Abt, im 7 Sccnlo, warftÄ Unrein eigenen Bericht von Sufa in Piémont^^tig, daher diejenigen irren, welche ihn vor einenfiig icu vder Irr lau der ausgeben. Er begab sichÄ Mönche zuBobbio, diente dem dasigen
f.^rriulso als Secretarius, bcgleitc-eauch denftl-,-8 nach Rom, und that sodann mit besten Er-d» u ' l! <st noch verschiedene andere Reisen; wie mando,-giebt, daß cr auf denselben bis twist IrrlandH, 0tîîî stcit. Nach diestln gimg er in das Kloster El-idier St. Amand in Flandern, dem er auch letzt-?Aeia vorgesetzt wurde; wiewol dieses letzterek^chens auf einer Mnthmassmtg beruhet, da immit-fw,. - ^cl gewiß ist, daß cr diese Würde in einemrj,,"s'^ssschcn Kloster erhalten, lind daß um diese Zeitke ( Nahmens Jona», odevJonatus, an diesem OwAbt erwchlet worden. Er starb «in dasIahr8 ^ hat von ihm das Leben 8. Colurabanst
dere/^U' **• Bertulst, S. Eustasii N. a. m. welche an^„'chtedenen Orten, am besten aber in MabiümU A 61 .
0r d. üened. T. II aus Licht gestehet worden. DasPer ' Parte und 8. Joannis abbatis reomaenfts Hatt Ut i c - 'iouertus seiner Historie monasterii & absta-ch reí >maen(ìutn mit Anmerstungeu einverleibet.J (j ~^ te annal. Francor. Fa. Hist. lit. de France.
Coldingenfis, von seiner Gebiwtsstadt inchchchu zugenahmt, war anfangs Schul-?College
f. r n . AI . _. .sti.Asi.c A.4.
bof e itß 11 .»"«'“''y"» 1 / -...v,.
v"mach um 1584 Pastor rn Andsien und^!ri'? Juten, und rrm 1594 zu Gunstad. Er
. ec logam ad Jo. Paludanum; iconilrnumFri-O in - „ re gisDam®; coronarium seudeferiptionem- ( ® Sra.ulque de ejus ûcu & statu; Daniae dsscri-
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ptionem seu the&trum insularum ac partium prsci'puarum ejus ; de rebus danicis üb. r, so zwar abge-?dnrckt, aber, weil er Schweden dariirne angegriffen,nicht publiciret worderr seyn soll, vielleicht aber mitdem vorigen einerley ist; carmina; versprach auch/noch andere lateinische Schriffteu von dänischen Ge-?schichteir an das Licht zu stellen. Mol.
JONAS, ein französischer Bencdictiner--Abtzu Fomtanclle im Ertzbißthum Rheims gelegn!, lebte zwi/fchM 720 und 740, und schrieb vitara 8. Wifinmi se-nonensis archiepifcopi, welche tlt den Achs Sancto-rum und lU Maïilloìùi sec. III ßenedict. stehet. Fa.Sig. 0.
JONAS, ein Bischossvon Orléans, im 9 Seculo/Hatverschiedenen Concilien beygewohnet, die Ketzer znwiderlegen, sich sehr angelegen seyn Justin, und dreyBücher wider den Bilderstürmer Llaudrum Llemc»--tem, Brschoss zu Turin geschrieben. Sein bcrühnwtes Werck de institutione 1 alcali, welches der P.MeeZe unter dem Titel: La morah cínetunne fondée surf écriture &c. l»s Französische übersetzt, iugleichensclutr. de institutione Principis, sind beyde lateinisch INdes Lud! d'Acbevü spicilegio T. I anzutreffen. Eswird ihm auch das Leben 8. Huberti, Blschoffs von
’ Lüttich beygelegt, und er ist 841 gestorben. Pollev.
8a. Alberki chron. ad an. 82 !. Fa.
JONAS (Arngriraus), steheArngrimus.
JONAS (Christoph), ein JCtus, gebohren zu Körnigsberg in Preussen, studirte zu Wrttcnberg, wardallda Magister, und hielt Collcgia, ward darauf Dorcter und 1544 Professor Juris zu Konigsi-erg, dabeyauch fülstlichcr Rath, bekam 1554 bei) der Académieseinen Abschied, rmd starb 1582 den 21 Febr. Inden Script, publ. acad.evitteb. p. I stndet sichern Prorgramma, in welchem er 1542 int Sommer aîs Déca-ti ns Facultatis Artmm zur Magister-- Würde eilige-laden. Arnold.
JONAS ben Jac. Xeres, siehe Xeres (Joh ).
JONAS (stustus, odcrwie cr vorhergchcisscn jodocus).ein ltitherischerTheologus, gebohren zu Norbhaujen149; den z Jnuü. Ais fein Vater, der daselbst Bür-germeister gewest, von der Pest infieirt wurde, nahmer eine Zwiebel, uud legte sie aus die Pest-Drüse : nach-dem aber solche von der Hitze etwas trocken worden,so nahm er solche ab, und warf ste aus die Banst,wel-che I»st»s Ponas als ein kleiner Knabe fand,und ausUnverstandaß; solhm aberdurch GottesGnade nichtsgeschadet. Er gicttg 1506 nach Erfurt, und hortesonderlich Eobanmu -Hessunr, that auch eine Reisezu Erastno vonRotterdam ; wobey cr sich auf dieLiech-te legte, und izoy Baccasimrcus, i;io PhilosophieMagister, bald daraitfJurisLwcnt.nndCanonicnszuSt. Scveri zu Erfnrt wurde. Rachgehends crwchlteer das theologische Studium,gicitg izar mltLttlhcronach Worms, und wurde in eben diesem Jahr ProbstdcsCollcgii Allerheiligen, Pros. Juris eanonici, undbald daraus Lheelogia Doctoc und Professor zu Wlt-Hhh hhh.2 tcnberg.