Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1961-1962
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,9ffl JONES JONGHE

(Jesreel), ein Engelländcr, wurde Consul zu^ gier/ und war hernach vielJahre lang Dollmetscherà Orientalischen Sprachen in seinem Vaterlande,

praäical Phonography, or tbe neto Art oflf n h spelmg and toritbing Words; eine Nachricht def/'SuA shiihensi, welche Lhambcrlaynes Vater Urtij J 11 152 Sprachen beygefüget ist, und starb 1731 denzMtt znLonden. NZ.

JÒ& -

g, ^ àî» ()ohann), hernach Leander Je S. Martinoh-^îNt, von Londcn, studirte erst Jura, ward aberh '^"ch katholisch, und ein Mönch Bcnedictincr-Or-f zu Conrpostell, allwo er Thcologiam profitirte:»)!" ^on dar nachDovay,da er Theol. und hebr. Lingv.,,.?chss. in dein Collcgio St. Vedasti,wie auch des Be-^ vlctineElosters Prior rc. war. Er schrieb SacramUj 01 Wemoris ad Scripturas in promptu habendaslj . 0r it er que ediscendas accommodaram ; Conci-9(t[i* 0lle ® locorum communium tocius S.Scripmne ;iu th Auch die Bibel mit Glossen in 6 Vollîm. heraus,^AstarbimüiJahri;6z den 17 December. W,d.ÍOm p q

(Johann.), ein englischer Medicus, lebte umJ k) >? 4 /Und schrieb de febribus incermittentibus.

«m / ^ ein englischer Theologus, lebte

zu Londcn, und schrieb : Comment ary nf'OH tbeCs °f St. Paul to Pbilemon and to tbeHebrcws,h\ n a c °nipmdiöus Explication of tbe fécond and tbird

folio.

ELI NUS (Caspar), ein Cistercienser voiiAnt-'Warb 1642 9 l£>t zuDisenberg,und schriebNo-V e J 11 a bbaciarum ordin. cistercieniisper orbemuni-t| a ürfl > origines ac progreflus ordin. cisterc. abba-Uì etjuestrium feu militarium de Calatrava, Al-dit! ,r ?& c - > elogia PontificumStcardinahum exor-typ> rf c ‘fterciensi ; catalogum Palatinorum Hungavia:,

hyä^r letztere sich bey Fraiw. ve Nadasv Ausgabe

etr ‘deRevpa centuriis 7 de Monarchia Le sacra

4. re S ni Hungari*. befindet,und lebte noch 1659.

4 nr,

e 1 çS

0 J 0 \r 0 H E, siehe Junius.

^eciir HE ( Bern 0 > ein Dominicaner aus dem 18r ^vnGent gebürtig, war 12 Jahr Feld-Pre-solch uey der französischen Armee, sammlete überallHve/I ^uchrichten, die zu seiner Ordens-Historie ge-, kam nach erfolgtcm Frieden in sein Vaterland

> und schrieb desolatam Bitaviam dominica-ginjs Be lgium dominicanum ; versprach auch Bel-^^osanum herauszngeben, und lebte noch 1/20.

8e(w^HE (Johann), ein niederländischer Jesuite,^lit 1 ^uDünkirchen >595, war zu Lövcn Profeff.U»d î'Ud Theolog, sowohl moral, als auch scholasticä,Üi^f^ur dieser letztem i^gantzer Jahr, schrieb rhes.

JONGTYS JONSTON 1962

JONGTYS, fi^e Joncktys.

J O N I N (Gilbert), ein französischer Jesuit, gebohreninAuvergne 1596, trat 1613 in die Societät, undlehrte darinne die Humaniora,Philosophie undTheo-logie, bis er zu Touruon inVivaresdcnyMcrtz iüz8mit Tode abgieng. Er war ein guter Poet, und hin-terließ in griechischer und lateinischer Sprache unter-schiedliche Gedichte, z. E. Anehologia sacra, wobeyauch feine Muse, Gratix religiöse nnd Anacreonchristianus anzutreffen) /Enigniara, beatitudines,mi-racula, iidera, Bion, Pléiades, Hyades, welche Wer-ke insgesammt aus griechischen Versen bestehen)

Lyricorum 1.4 ; elegiarum 1. z ; hendecasyllab. 1 . 2 ;Scazont.1.2; Jamb.l. 3 u. a. M. Bailiet poet.mod.AI.

JONQ.UET (Dionyfms),eilt Medicus zu Paris, undgeschickter Botanicus, lebte um die Mitte des 17 ®c;

cuit, und schrieb Hortum regium s. indicem onoma-sticum plantarum, quas anno 1658 & i659Pariiiisex-colebar, so zu Paris 1665 in folio gedruckt ist. Ei.

JON 5 IU 8 , ober Jonsenius, (Joh.), ein Schulmann,gebohren den aoOetober 1624 zu Rcnsburg im Holt-steinischen, studirte zu Rostock, trat, um sich in derHo-milie mehr zu üben, in die Kloster-Prediger-Gcftll-schafft, nahm 1647 die Magister-Würde, und 1648die Adjuncrur in der philosophischen Facultät an,ward 1649 zn Rcnsburg Conrector, gicng aber wegengeringen Solds von da weg und nach Königsberg,fieng anPrivat-Collegia zn halten, ward in die phi-losophische Facultät aufgenommen, und mit dcrHoff-nung eincrProfeßion bis 1652 tinterhaltcn, da er inseine Vaterstadt zurück kam, und das Rectorat alldaerhielt. Er verwaltete solches 4Jahr, imhm alodcnndas Rectorat an der Stiffts-Echule zu Schleswig an,wo ihm aber die Lnfft nicht anstehen wolte, deswegener sich 1657 aus Hollstein weg und über Leipzig nachFrancksurt amMayn begab, und dasAmt eines Pro-rectors an dem Gymnasio daselbst bis 1659 versähe,da er im April, im z; Jahr gestorben.^ Er schrieb 4Bücher de b'criproribns historia: philosophie«, wel-che M.Dom 1716 vermehrt heraus gegeben, disterr.

epistolicam ad Marquard. Gudium de lancea, Sparta-rum nota, die Grävius dem Syntagmati vanarumdis-sett. einverleibet) historiant peripateticam ; de vocis«Kf/Jfs significatione; ließ im Manustript lib.dean-thropothyiia gentilium; historiam pythagoricam;socraticam ; stoieam; systemahistorix peripateticae;de scriptis Theophrasti ; de Scriptoribus sacris gen-tilium ; de grammaticis; de cpmmencatonbus Ho-nte ri 8tHesiodi &c. Mol.

JON S ON, stehe Johnson.

J O N ST O N, siehe Johnson.

V. Î , - ----- - . -v: - > < . -, u

* l ^tC Ue S ram »l^b er °arbi t rì°,p r ícd e sti na tì on e& c . JONSTON (Johannes), ein Medieus, gebohrenl ‘ca. s Janfenii Augustinum ; Theses apologe- 1603 zu Sambter in Groß-Pohleu, aus einer schott-

ij»b ad versus doctrinam ejusdem Janfimi, landischen Familie, studirte zu Ostorog, Beuchen und

^hr.

Antwerpen 1669 den uMart. im74stm^-d. AI.

Thor», gieng 1622 nach Engelland und Schottland,und setzte rm letzter» Reiche seine Studia in denr Cvl-Hhh hhh z legio