Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1965-1966
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' 9 % JORDAN

fcöANUS Nemorarius, siehe Nemorarias.„fDAN de Pisis, ein Dominicaner, war wegen sii-, '^Üsönrmigkeit benihmt, starbzu Piacenza, als erParis reisen wollte, um über denl!vmb»rdum zu

Mg. izii,

JORDAN

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und hinterließ Quareßmalt

^'itn Manuscbipt/die zu Flörentz im Collegio St." befindlich. Ech.

t** AN, ein Augustiner? Mönch von Qvedlinburg,>n 1 325 fiectov Lheàst.i zu Magdeburg, beklei-rnach die vornehmsten Aemter seines Ordens,

?ar um i gheriiast

h^tieb apologiam orüinis luij so von dem speculo^gurtinianomm, das aus Augustine Wercken zusam-^^i?er ist, vor unterschieden-gehalten wirdz vi-s'k. iui ordinis in 4Bücher», welche zuRom 1587röchelt worden ; 1 errnonS 8 de tempore & de Sanctis ;P^stillas Sc lermones in evangelia dominicalia; com»; n Apocalypiin, in Parer noster 8 c Ave Maria;^drageflmale ; theoremata& documenta 254 inar-Ä pafîìonis dominicx; vitam S. Augustini,foi»tr ú ’j ,,h y fpicileg. Patrum stehet ; vitam S. Monicœ ;8WV P a ’^one Domini ; comment, in regulam S'. Au-p U ' ln U tr. de spiritu libertatis; quxstiones varias;Jätern cestivalem postill® evangeliorum dominica-in m < von welcheir die letzter» noch im Mannscripte"PkN. Fa. '

«ais.

ö A N U S de. Saxonia, stehe Jordanus Teutoni-

l0 R . D AN, ober Jordanes, mit dem Zunahmen Teil-oder Argentinensis, oder deSaxo-nia, ein Am

iHtietí&întíi von Straßburg, lebte anr Ende des6 Seculi, und schrieb opusculum dotranslarionero-ju an ‘ imperii ad Germanos, so in Scbardii iyüoge deS TlS ^ifti°ne 8 c auftoritate imper, und Goldaßi mo-JO R nia S ' R - L Tom.II stehet. Fa. O. Gan.v * D AN (Adrianus),, ein Jesuit aus derNorman-der ^bohren 1617, lehrte die Rhetorik, ward von^ .^vnigiir in Pohlen, Aloysia Gonzaga, zu ihremNa^à^Err angenommen, kehrte nach ihrem Tode-^oi '^"ckrerch zurück, wurde Recror des Collegii zulran^î, hernach Beichtvater der.Hertzogiu vonOr-^0, Und starb in hohem Alter. Er hatSnstmnam,

^ic ^Agödie; Panegyricum inaugurato regi Ludo-*>i c° dictum; orationem de ratione compri-

se doct r i narU m novicatis, «n& !» elegilscheuMwst^ e , x P°st u lationem de- morte Franc. Fuquetii mJoT^en. AI.

Jqö AN (Anton.), stehe Jordinuft,

&{.. A-N; ^’ ar } Sruphanus), ein Franzose, gebohren^tlg. 1700 zu Berlin, wohin sich sein Vater-

der Religions - Versolgungen aus Dauphine.Pbil > t hakte, gieng 1719 nach Grnev, daselbst die.'hch"Aophie, Redekunst und Gottesgelahrheit zu trefite. ' Ddvclcher letzter» ihn sein Vater bestimmet hat--ßtzt /mchdem er seine Studie» zu Lausanne fortge--

m st 7721 nach Berlin zurücke, und ward 172 5 ilpT,"ì'ediger zu Potzlov in der Marek ordiniret- und!7 weiter »geh Prentzlau befördert. Als er 173p

ferne' Frau durch den Tod verlor, fiel er in eine Artder Melancholie, legte sein Amt nieder, gieng nach Ber-lin, und that darauf eine Reise durch Franckreich,Engelland und Holland, von welcher er eineBeschrei-bung in französischer Sprache heraus gegeben. Nachseiner Znrückkunft kam er i7;6 bey dem damaligenCronprintz in Dienste, und hielt sich meist bey demsel-ben zUiReinsberg auf, ward auch von solchem, nach-dem er. die Regierung augetreteir, zum geheimdenRath, und 1744 zum 'Vice -Präsidenten dcrberlini-scheu Societät der Wissenschaften gemacht, woraufer174; den 24 Ma»,im45Jahre gestorben. Man hataußer obgedachtem von ihm: DiiF de vita & scriptisJordani Bruni ; Recueil de liter ature, de l/i- philosophie& d’hifioire ; l’bißoire de la vie (ß des ouvrages de M.la Croze: Histoire de l’academie royale de Berlin.

JORDAN (Christoph), gebohren zu Wönsiedel, stmdirte zu Wittenberg, würde daselbst Magister, warXlic. -(Junnii Präccptor, und wurde Superintendcnszu Treuenbrietzen in der Marek. Er gab idog widerden heidelbergisehen CatechismNnr trcuheryige War-nung für calviniseher Brüderschafr heraus. 7 .ei.

JORDAN (Franciscus), ein französischerTheologus,in der letzten Hellste des 16 S cculi, Übte zu Paris,und schrieb unter andern: Relponlionem ad Lamb.Danœum, doclrinam de SS. Trinitate Sabelliantsmoinficientem-;

JORDAN! (Guido), ein vielleicht italiänischer Do-minicaner im 14 Leeulo, hat ein Legiloquium &summam geschrieben, so zu Venedig im Kloster zu St.Johann und zu St. Paul im Mauujeript befindlich.Fell.

J'ORD AN (Hieronymus), ein Medicus, von Braun-schweig bärtig, studirte fast 9 Jahre zuHelmstadtumter Lonringe» und andern berühmten Scannern, leb-te nachmals zu Göttingen als Stadt - Physieus in derMitte des 17 Seculi, und schrieb einen Traetat daco, guoddivinurn aur iupernaturalein morbi5 huma-ni corporis est, ejusque curatione, der Nebst einigen

andem Piecen zuFranckfurt 1651 in 4 zum Vorscheingekommen. Xo.

JORDAN (Johann Jacob), ein Neapolitaner, geboh-ren zu Cava, war Abt der Congrégation S. Benedi-cti dr Monte Vergine, in der-Mitte des 17 Seculi,und fthrieb die Leben Guillsîmi Vsrcellenstî, Johan-ni5 a Mathera, 8. Amati. To.

J'-ORDAN (!®lius), ein ikalianisther JCtus, warum 1565 Profeffbr Juris eidilis zu Ronr, ferner Bi-schoff von Acerno, und endlich Ertzöischoff von Rossano, schrieb de majoribu; rerumque capitalium epi-scoporum causis ad Pontificem maximum deferendis ;de roman® sedis origine Sc auctoritate &c. und starb758g. Man:

JORDAN (Laur. Martin.), ein Mönch des OrdensSt. Hieronymi, in dem Marien-Kloster zu Valen-tin, und Magister Novitiorum daselbst, iir der Mittedes 17. Seculi, boXTmica de- las tret vias de la vida

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