*xj 9 AANGEMAK LANGENBECK LANGENBECK LANGERFELD
»erricht Glaube imò SLében des Rönigg Davids LANGENBECK (Herm .), tin .hamburger, w-wWìX>a Mr. Bivte «rrc'tot k- «„ .... bcyder Rechten Docker, und seit 1478 Rathshcrr,
seit 1481 aber Bürgermeister daselbst, gieug J 4 ^nach Kiel als Gesandter, um die zwischen Oänennirckund der hollsteinischen Rittcrschafft obschwebenbe»Disftrentieu beylegen zu helssen, wohnte 1484." .in den folgenden Jahren der Versammlung dcrHawsee-Städte zu Lübeck, ingleichcn 149, zu Antwerpenund 1498 »ochmahlen zu Lübeck bey; befand stch a"E1500 bey den zu Hamburg zwischen Hollstein u>wDirhmarschen, und isoó zu Segeberg zwischennemarck und Lübeck errichteten Vertragen, und hinre^triebe es, daß r6i o Hamburg sich mit den andern Ha^
see-Städtcn in dem Kriege wider Dänemarck nicht estp
liest, schrieb klomm, in jus vécus municipale Hanibut
genilüm.soiioch in derStadt-Bibliothec imManustNptliegt- und daraus welken in seinem hamburgisw^Sradt-Rechte vieles entlehnet hat, und starb denMay 1517. Mol.
vonLANGENSTEIN (Henricus), siehe Henrikde tluiTn.
L A N G E R (Joh.), ein Thcologus, gebohren zukcnhayn, im Hertzogthum Schweidnitz inSchst'st^1484, wurde 1502 von dein König in Uugarx nstBöhmen, Uladislao, wegen seiner Gelehrsamkeit 1den Adelstand erhoben, begab sich nach Leipzig, wn^de daselbst 1514 Magister, darauf Decaaus S aCtt /phil. Collégial des Frauen-Collcgii, Rector niagN'llr z i/Baccalaureus Lheologia, worauf er einigtnachWictenberg gieng, und 1521 zum Prediger iif 1 ®Naumburg an die Kirche Dt. Wenceslai berulst'^
aber and, nach O^alue» tneaett hcrArehttif t,es Ovalst
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wiver Mr. Bayle gerettet, unter den Buchstaben:I. L. ; biblisches Verhör; 'àancken Unterricht rc.und starb 1712 den 27 Sept. weyels Liederdich-ter. Mol. Seel.
LANGEM AK ( Lambert. ), ein Diaconus an der Ja-cobs-Kirche zu Hamburg, hatte zu Rostock studirt,auch daselbst die Magister-Würde angenommen, undvon it> 07 das Rectorat in seiner Vaterstadt Hufumverwaltet, schrieb Institutions; dialeLìicas, und starbden 2 May 1614. Mol.
LaN GEN , oder Longus (Tidericus oder Theodori-cm), ein Canouicus zu Eimbeck und Goßlar, lebte
UNîg zào, Und schrieb eannen rfiythmicum de Saxo-ni.t, welchesJo. Henr.Meibomiusncbstchenr. TxoslnIIerim?,;berga. zuLüncburg t6g2 in 4 cdirt, daraufes degen Sohn "gleiches Nahmens seinen Ncriptor.rer. zerrn, cknverletvcr. i Seine Poelis Ducum brun-iVieeniiuin ist verlohrcn gangen, ka.
LÄNGEN, Langemus, (Ferr), ein niederländischerSchnlniann, war Rector zu Weert, lebte in der Mitredes 10 Seculi, UNd schrreb dcaiogurn de aipemandarnundi cupidme; prasceptiuncula; ad pietarem ad-monitonas, und exhoi tatiönes ad virmtem, die bey-de» letzteren in Versen. Sw.
LANGENBECK (Dethlev.), ein hamburgischerJCtus in der andern Helffke des 16 Seculi, schrieb
tabula; in fu/htur. imper, singulos tituios; annota-tiones in legs; aliquot juris civiiis perdifficiles,welche hernach in Ottouis thesaurum juris romant ge-bracht worden; ?xcgenten-Buch de jllsìlti», jure &asquirure in 2 Hheilen ; reiponlurn de qu. an tliii adrepetenda bona materna omnibus creditonbus inbonis paternis prsferancur, so ist Kirchbovii coHe-öione conliliorum stehet; epist. ad Frunè. Balduinumde cauits corruptse jurisprudentix antiqu«, die vorBalduini notis ad digesta bcsindllch ist ; Andr. Akiutilibros de verborum significationibus in tabulas re-•lactos nebst einer angehängten Erklärung L. ii is.qui• pro emcore »Nd L. Galius Aquilius in § forsitan Sc§ si. Mof.
LANGENBECK (Henr.), ein JCtus, gebohren den4 May i6oz zu Hamburg, legte sich besonders aufdie Rechte, und ward i6gl zu Straßburg Doctor,nachgehends bey 5 Hertzogen zu Braunschweig, erstPwe Cantzlcrund geheimer auchKriego-Ra h, hernach
GatikU» - '
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aber auch nach 9 Jahren wegen der Predigt bcsigelil verjagt wurde, gleich darauf aber das Pasteund die Superintendur zu Coburg erhielt. Er sch>'i^
Culendariurn ailronomicurn fatidicum ; dlrsstä) ^äehre, sie er ZU ìâaumvurg gelehrt hat; Aus>^gung Oes heiligen Vater Unsers; librum detibus 6c reemttombus; Briefe; Gedichte, und stat1548 zu Coburg. Von seinem Leben hat Lyris"-'Schlegel 1717,1722 und 1724 , zu Gorha eine->sondern Traetat, unter dent Titel: Initia Reforma'tioni; coburgenü; in vira Job. Langen , tu 4 hcraUgcgcbcik. ÜN.
ANGER (Joh.), ein Sohn des vorhergehenden Iah-
Ln,» uiiiv u on -;, einr^oynoeovoryergeyenvr»^ 'ß r-*;r "“U-Juinfev-Ui-y,ycruau) Langeci,vo»Coburg biivtig, si»dicke zu WittettbtlH
teuf % àststonal-Prafldent, Decanns des tzapi- ward allda 1556 Mag-,irr, gieng darauf r;>8 '"*£
ri E>mdowlck, und Probst des Capitels zu Ha- 3 «««, ward allda Adjuirctus Facultat. philos.
meist. Er wurde itt verschiedenen Gesmitneiioff,,» Professor der griechischen Sprache, starb aber in el> j
diesemJahi e den 10 Junii. Er war ein guter Pack,
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sieben auch einige je" ^ _
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meist. Er wurde in verschiedenen Gesandschafftengebraucht, dabey er stch durch seine Klugheit und Er-fahrung in grosses Aasehn setzte, schrieb difp. inaug.deceilioneactionuin, viel carmina Ustb epigrammara,die in Gosbi arbusto augusto stehen, und starb zt! belleden 28 Oetobr. 1699, ,'nr 67 Jahr., Er hat seine schö-
und leine Gedichte sind 1557 „nien gedruckt worden. So stehen auch einige ,Schrissten in den ScriprK pubiiee Wifreuerg*ppostas. Z. Fa. Schlegel in vita Langen.