LEYDIS
LEYVA
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bedendemgsc zvoeevende verscbiBcu ; facem veritatis, f.Exercirariones ad nonnulJas controversias, qu* ho-áie in Eelgio potiffimum multaex parte tbeologico-philosephice moventur, cam prsfatione de RatuEcclesi* belgicx & Disil de providentia Dei, fcsttvgegen Y .Allinga facem Difsidii extinífain, und hicrwi-der Leydekker apologeticum, AUinga darauf aber vimvericati illatam repullam edirte; vim veriratís, f. li-bros 5 difquisitionum ad nonnullas controversias,qu* hodie in Belgio potiffimum moventur de œco-nomia fœderum De). MitPoh. Vlackcn, einem Pre-diger mZütphen, hatte er auch Verdruß, und gabdeswegen L. IV de œconomia triuni personarum innegotio salutis humanœ, quibus universa reforma-ta fides certis principiis congruo nexu explicatur,demonstratur & defenditur; illgleichen 1690 Episio-lam, und hernach eine Schrifft, de erroribtis Jobati-ttis Vlack , St dissertat'onem apologericam heraus >schrieb auch wider Friedrich Lccnhoffen de ingeheel-de Hemel op Aarden vanD. Frid. Lcenhof verdivecnenvoor den waaragtige Hemel op Aarde i tinbFnd.Le.en-hofs Boekßrydende fegen bet Chrißendiim , en in betbyzunder fegen den ger es orme erde Godsdienft ovtdecktilugst ich en Frid. Leenhof ander ontdeekf, gab Lud. deDieu aphoril’vnos theologicos , und Rhetoricani fa-cram, mit einer idea demonstrationis Refigionis re-formât* heraus rc. und starb den 6 Ianuarri 1721.Den dritten Tomum von seiner Republica Hebrxo-rum i)at sein Schüler, Larolus Tuiumaniy ehemaligerPrediger zuMiddelbnrg, aus LeydeLKers schedis zwarzusammen getragen, aber nicht ediret. Bur.
de LEYDIS (Johannes), siehe Johannes.
de LEYDIS (Phil.), ein JCtus, aus Holland, auseinem adekichen Geschlechte, promovirte zu OrléansinDoetorem Juris, und wurde hieraufProfessorJur.eanon. zu Paris, wie auch Canonieus zu Utrecht undLeiden, und bey Will), dbavaro, Grafen von Hol-land, Rath. Er schrieb deReipublic* cura St forteprincipantium, welches Werck Scl>. peyols zu Am-sterdam 170, in 4 wieder auflcgm lassen, denselbenauch des Verfassers Leben vorgesetzt; lecturamin üb.3 decretaiium, und starb um 138.6 zu Leiden. A. Sw.O. Fa.
van der L E Y E , stehe Jarich.
LEYRE R, siehe Lirer.
r.EY S ER, siehe Lyser.
LE-YSSENE (Jac.), ein frantzösischer Jesuit von Li-moges, lehrte die schvnenKünste und Philosophie, warNector des Collcgii zu Moittauban, in verschiedenenStädten Prediger, starb zu Toulouse den 3 1 Januar.1648/ im 6 8 Jahr, und hinterließ orationes funebresin ftantzösijcherSprache. AI.
Ï.EYVA (Didacus), stehe Covarruvias.
de LE Y V A (Ifieron; Venero), einSpanier,war Prie?ster des Ordens S. Jacobi und anfangs königlicherHof-Prediger, wmdr hernach, als er auch Mcariusstmes Ordens vmrLeon und Gregor» XIII geheimer
LEZANA LÏBANIUS 2416
t Cämmerling undCanonicus zu Cucnza gewesen,1619Bischoff zu Montreal in Sicilien, schrieb examen Epi-fcoporum, und starb den lü August 1628. Ant.LEZANA (Jo.Bapt.), einCarmeliker-Mönch, geboh-reu zuMadrit i;86den 2zNovember, harzn Toledo,Aleala und Rom gelehret, bey verschiedenen Pabstengrosse Hochachtung erlanget, von denen AlexanderVIII ihn zum Procurator seines Ordens ernennet;annales factos propheticos, daraus Per. Wemmcr»«inen Auszug gemacht, und solchen unter dem Titel:
chtonicon originis & progressus ordinis B. Mari* deMonte Carmelo zu Antwerpen 1666 lU4edirt; sum-mam quxstionum regularium; consulta varia theo-logica, juridica 5 t tegularia; fümmamtheologiseStC.
geschrieben, und ist zu Ronr 1659 de»29 Mart. im 7-Jahre gestorben. W, d. Ant.de LEZANA (Mauritius), ein spanischer Dommica-ncr von Madrit, lehrte die schönen Wiistuschafften znValladolid, und war Präftctus Studiorum allda,hernach Professor Theologiä zu Panipclona und zu Se-govia, wie ailch in stimmConvcnke zu Madrit, end-lich aber zu Valladolid, verwaltete nicht minder so-wohl in als ausser seiner Provintz verschiedene Ehren-Aemter seines Ordens, schrieb commentaria in totan»primam partem summ* S. Tboma ; wolte auch übetdie andern Theile cvmmcntiren, starb aber drüber zuMadrit de» i Jan. 1668. Ant.Ech.
LHUYD (Joh.) , siehe Lloyd.de LIANNO (Elisabeth), eine gekehrte Spanierin imAnsauge des 17 Seculi, hat in ihrer Muttersprachedas Leben CatharLn* de Siena geschrieben, oder solchesdoch in dieselbe übersetzt. Ant.
L I AON (Didacus Nunnez), siehe Nunnez,de LIAZARIIS, oder Leazariis, oder Lyazariis,(Paulus), ein Rechtsgelehrter, studirte nebst Po. Lal-derino zu Bologna unter Po. Andre« zu einer Zeit,florirte UM 1340 / und schrieb commentarium superClement’mis ; in I Décrétai, de postul. prtelat. c. &tinanimiter ; de elecb & c. I nullus.it. in 2 Decret. decausa posseii". 5 c propr. c. I, c. pnstor dedolo 8tc. c. fi*nem litibus ; de restir.spol. e. 1, c. juris de testib. c.nuncius St c. testimonium. T. Fa.
LI B A N I O T A, siehe Ignatïus XII.
LIBANIUS, ein Redner und Sophiste, gcbohrengrjzu Antivchien, begab sich nach Athen, und darauf nachConstantüwpck, woselbst er mit migemeinem Zulaufgelehret. Als er von hier aus Mißgunst vertriebenworden, gierig er nach Nicea, und gleich darauf nachNicomcdien in Bithynien, genoß von Puliaiio, dessenPraceptor und Verführer zum heydnischen Glaubener gcwcst, sonderbare Jreunbschaffr, riub bezeigte überdessen Tod ein hesstigcs Trauren, blieb auch beständigder heydnischen Religion zugcchan; dannenhcro crinunterschied, neu Orntionibn die christliche Religion an-gestochen. Er nahm nach des Pubani eigenem Zcug-»riß niemahls einiges Gczchencle von diesem Prinssc»an. Als sich auch derselbe wunderte, daß er bcy le>-