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SAMUEL ben Mordechai, ein 9 îctí» 6 tní/ VON délit dieZeit, wenn er gelebet, unbekannt, hat eine Commentât,in Maimnnida Comment, super Mischnam geschrienden, welcher in der Sorbonne zu Paris im Manuskriptanzi'trcffen. W.
SAMUEL ben Mose, ein jüdischer Levite in der an-dern Helftedes i6Seculi,hat Mos. AImosninoBuchnDvb nbsn mit Vorrede und Register zu Thcssalonich1563 in 4edirt. Man trifft auch von ihm réfuta-livnern decisionis alicujus ritualis R. Jos. Karo , in
dieses seinen responsis thessalonicher Edition 1598an. W.
SAMUEL ben Mose, ein pohlnischer Rabbine zuSchwiskavitsch inLitthauen, lebte zu Ende des i^tenSeculi, und schrieb nomen Samuelis oder Comment,in varias lectiones Pentateuchi; inglelchen manumSamuelis oder Comment, in Psaimos, Welcher letzterenoch imManuscript liegt. W.
SAMUEL, ein jüdischer Medicus 'von Opatow imSendomirischeu, starb zu Ottensee bey Alton« 170;,und hinterließ einige medicinische Schrifften, die nochnicht gedruckt sind. W.
SAMUEL Parvus, einDockor mischnicus, dessenimTalmud hin und wieder gedacht wird, soll die unterden Juden noch ietzo gebräuchliche Gebets-Formel,im-precatio adversus Eereticós betitelt, geschrieben ha-ben. Viele halten ihn mit demApostel Paulo, darrnoch ein Jude gewesen, vor einerley, andere hingegengeben solche Meinung vor irrig aus. W.SAMUEL ben Isaac Pea, ein Rabbine von Padua,gab daselbst das Buch,via fidei genannt, 1563 in 8mit einer Vorrede heraus. W.
SAMUEL ben Isaac Seba, ein Rabbine aus dem l6Seculo,von dem ein und ander responsum in Tarn benJachija Bn 'Snn stehet. W.
SAMUEL ben Pinchas, ein Rabbine zu Ende des 16und Anfange des 17 Seculi, schrieb initium verborumSamuelis, so ein Comment, in Targum Esther ist, undzu Prag 1601 in 4 gedruckt worden. W.
SAMUEL Remaner, oder Romanes, ein Rabbine,vermuthlich aus Rom, hat einen Commentar. superSohar geschrieben, und solch Buch gantz ins Hebräischeübersetzt. Die Zeit,wenn er gelrbet, ist unbekannt. W.
SAMUEL, ein Rabbine ausReussen, dessen Zeit,wenner gelebek, unbekannt ist, hat ein Verzeichniß der Ver-se der fünf Bücher Mosts, die in dem babylonischenTalmud angeführet werden, verfertiget, so im Vati-can im Manuscript liegt. W.
SA MUEL ben Salomo, mit dem Zunahmen blin deKareKesona^in Rabbine aus dem 12 Seculo,von demCarmen & expositio in More Nevochim in dkM Cvl-lcgio der Neophytorum zu Rom im Manuscript liegt.Die unter seinem Nahmen in R. MeW Rntenburg. re-sponsis vorkommende respo«sa,sthàen gà von ihmverfertiget zu setzn. W.
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SAMUEL ben Salomo, ein Rabbine von derKaraerSecte, lebte in der ander» Helsste des 16 Seculi,undschrieb eine Epistel, die man zu Ende des. BuchsSchaar Je huda antrifft. W.
SAMUEL Schotten ben Joseph, ein franckfurter Rab-bi im Anfange des 18 Seculi, hatte den Zunahmenvon seiner ohnweit Franckfurt liegenden Vaterstadt,war in der Cabbala geübt, und schrieb einBuß-Ge-bet auf den grossen franckfurter Brand, welches nebstder deutschen UebcrsetzUNg in Schudtii memorabil. Jud.stehet; poculum salucum ex Ps. CXVI, 13, oder ob-servationes in Bavoth, Maccoth , Schevuoth, Sanhé-drin & Avoda Sara, welche zu Franckfurt 1712 in fo-lio gedruckt worden ; einen weitläuftigen Brief anMeelführcrn, welcher in dessen disp. de fatis erudit.oriental, p. 16 befindlich, nebst verschiedenen andernWercken, die noch nicht heraus sind. W.
SAMUEL ben Seadja, ein Rabbine, welcher mitGam. Mattoth vor einerley gehalten wird, hat einenComment, in Devteronomium geschrieben, der in derbodlejanischcn Bibliothek imManuscript liegt. W.
SAMUEL ben Sid, ein venetianischer Rabbine im16 Seculo, hat verschiedene Bücher-Censuren,und ei-nen Comment, in Pirke Avoth verfertiget, dessen sichSam. Ofeida oder Useda wohl bedienet. W.
SAMUEL ben Surselijo , ein spanischer Rabbine im15 Seculo, war Is. Aboabs Schüler, wurde aberaus seinem Vatcrlande vertrieben, und begab sichnach Cairo, wo er noch 1522 fiorirt. Man hat vonihm conclusiones Samuelis, die in ovy-m nun ste-hen. W.
SAMUEL, ein jüdischer Priester von Thessalonich,des-sen Zeit, wenn er gelebet, unbekannt, schrieb Urím &Tummim ex Exod. XXVIII,30, darinne er die Astro-logie wider Maimonidem vertheidigt, welchesWerckim Vatican im Manuscript liegt. W.
SAMUEL ben Wolf, ein pohlnischer Rabbine vonLemberg, lebte zu Ende des 17 Seculi, und gab Jebu-da Barfillai ordinationem contractuum zu Amster-dam 1697 in 12 vermehrter heraus. W.
SAMUEL ben Zadock.ctn Rabbine, von dem abernicht bekannt ist, wenn er gelebet, hat arborem vitasgeschrieben, soin der königlichen Bibliothec zu ParisimManuscript liegt. W.
SAMUEL Zarpathi, oder Oallus, ein Rabbine zuFezin Afrika, aus dem 17 Seculo, hat verba Samuelisoder Chidduschim s observationes in Codices quos-dam talmudicos , die zu Amsterdam 1699 in 8 ge-druckt worden, und animadverstones Samuelis, wel-che 17-8 in folio heraus gekommen, geschrieben, undist 1713 gestorben. W.
SAMUEL, dn jüdischer Levite,dessen Zeit,wenn erge-lebet, unbekannt, hat caro super prunis und omni»animalia geschrieben; von beyden aber ist noch nichtsheraus. W.
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