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SELDENUS SELIG
SELIGER SELIGMANN 4- r
Upjj n, 'P et- De°s fètnSBerdi de Diis Syris, und per SELIGER, stehe Leatns.i>(d S J e ' ne marmora arundelliana verstanden wer- ° «ci ir.MAN Chnnanj r j auát Eutychji JEgyptii, patriarche alex-ftl 6nt l .? Cc ^ e siae suas origines cum versions Sc com -jtinfe r “ s j> ç ra«á, da er tu der Vorrede unter andernbetn ßf, ine Bischöffe von den Presbyteris nurschied,» ^ / nicht aber dem Orden nach unter-Opera ' David wilkins hat 1726 Seldeni
55 esrfv^? nia in 3 Voll. in folio nebst dessen Lebens-i!s ^wungjliftmmcu drucken lassen. Das Buchinen ir,™ 15 ’, 10 unter feinem Nahmen heraus gekoni-von ihm verfertiget worden. Pß. Wo.
4 08 (Wild.), stehe Saldenus.
V ° n Spr’ Fiennes (Guil.).
(Casp^ N E N (Aletophilus ), stehe Sagitcarius
SE LENüc
^unsà^à')' siehe Augustus, Hertzog von
n £*U CîT Ç
-' r amn, V- ’ unt dem Zunahmen Homericus, eindiel zu Rom von Alexandrin, schrieb über
sonderlich aber über den Homerum Com-
^Lpri ° S * nt ?‘ T “ > favtZs nt-!ti?ivfx.ivmy. 8.
stetig Us > e * n Grammaticus von Emefa, hatei-. ^rieb?^ u>enrarium in Lyricos und anders mehr ge-^i>on Svidas redet. Fa.
von Tarses hat ein poetisch Merck ge-tju t / ähenLus citiret. Etliche vermengen'her „ì îNì Grsmmar-co, der eine Historie der Par-tes Se, wuchern^geschrieben. Strabogcdencket ri-des „„i. Uci von Babylon, und porphyrius noch ei-
>les.
Babylon/ und porphyrius nochFa. Vo.
^Miîi ClJS ’ "N Mathematicus, lebte um das Jahr.Der Kayser Despasian consulirte ihn^ >n dí r^ît seinen Geschàfften ablauffen, und obrbx„ >, oder jenem glücklich seyn würde. Es istsiriich.,/Elchen auch Öcho,da er sich auf den kay-. ^acltus ^ ro:t schwingen wollte, um Rath fragte.
^ StLir r
söjet <v.'f “ en Isaac Eisack Margalijoth, ein pohlni-ch'.hvon Plotzlo, lebte zu Anfange des 18 Se-ftabt,vtelt sich erst z» Kaüsch, hernach zu Halber-aber in Italien auf, und schrieb Exposi-dkg, lter alem parascharum Pentateuchi unterCo lle , el; ar gentum vivum , inglkichen VolumenW. veoruin in tractarus quosdam talmudicos.
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hat v2D e ' n pohlnischer Jude im 17 Seculo,
' Äerck >„ coiumnss seprern geschrieben, welches"acau in fol. gedruckt worden. W.
ein Jude im 17 Seculo, von dem manin q ^"licum josus hat, so zu Amsterdam^Li^ d gedruckt ist, hat. W.
&schrieb"^^' e . in lüdischer Rabbine im 16 Seeu-^îNnun»^"^rionem epistolsrem, welche ohne, it und Orts in 8 gedruckt worden. W.’^'.Lexìç. T. IV.
R. SELIGMAN Chaphetz, ein italiänischer Judevon Eremona zu Ende des ió Seeuli, verfertigte ei-nige Responsa, welche in R. Jacob Heilbrmnensi*apui nbna stehen. W.
R. SELIGMAN Levi ben Meir, ein Jude an derSynagoge zu Iickendorff, lebte im Anfange des 18Seeuli, und gab nebst Akiba Lehr das Buch •>&crcty os duorum zu Sultzbach 1702 in 4heraus, w.
SELIGMAN (Christ.Gottlieb), ein bekehrter Jude,wurde zu Lübeck 1712 getaufft, und gab zu Ham-burg 1722 ein Traetâtgen von den jüdischen Lere-monien dey Hochzeiten rc. heraus. W.
SELIG MANN (Gottlob Fried.), ein lutherischerTheologus, und sehr beliebter Prediger, war den stNovembr. r6;4;u Haynewaldr bey Zittau in derOberlansitz gebohren. Als sein Vater M. ^rcharia»Geligmann, welcher von Ehemnitz bürtig, und an-fänglich Pastor zu Haynewalde bey Zittau gewest,zum Archi-Diaconat nach Zittau bcruffen wurde,freqvenkirte er das dasige Gymnasium bis 1674, dar-auf er zu Leipzig seine Etudia fortgefttzek, 1676 Ma-gister worden,und sich nachmahls durch unterschiedliche
Gilputationes, sowohl in Philosophien als Theola-gids hervor gethan. Wegen einreissendcr Pest reti-rirte er sich 1630 nach Rostock, da ihm denn 1681 dieProfeßio Physices und Mctaphystces, und bald dar-auf 1682 das Archr-Diaconat an der St- Jacobi-Kirche angetragen wurde; wobey er zugleich 1636 denGradum eines Licentiati Theologia erhielte. Er edir-U auch daselbst verschiedene Dtslèrtationes. Anno1636 wurde er nach Leipzig als Archi-Diaconuszu St. Nicolai beruffen, wurde darauf daselbst ,699Pastor zu St. Thomas, wie auch Dvckor und 1700ordinarirrs Professor Theologichwie auch 1700 Collc-giat des grossen Fürsten-Collcgii. Anno 1707 wur-de er als chur-sächsischerObcr-Hofpredigcr nach Drcß-den bcruffen, welches Amt er zwar angetreten, aberkurtze Zeit verwaltet, indem er nach Verrichtungzweyer Predigten am I und II Advents-Sonntage,an hefftigcn Stein-Schmertzcn und andern Zufallenden 24 Decembr. 1707 starb, und hinterließ Ea sinequibus exercitium concionatorium vix commodesuscipi porest; oratoriam sacram ; B>irchen-2lndach-ten; gepriesene Seligkeit der Rinder Gottes, soeine Sammlung seiner gehaltene» Leichen^-Predigtenist; Lasual-predigten, gleichfalls eine Sammlung;
Diiiertationes, de baroscopiis; de campana urinato-ria; de Philoiopho conciliatore; de cunctatore bo-no; de Theologo male dubitante; de dubiis homi-nibus iis, in quibus forma humana & brudna mistafertur; de preeibus earumque effieacia; de aurori-tate librorurn symbolicorum ; de defectu notitiasstatus integri naturalis; de dubiis circa doctrinamsabbathi ; de Friderico forti s. adtnorso ; de vita Jo-hannis Georgii I, Eleftoris Saxonise; sciagraphiamtririum imaginat-ionis ; controversias de cultu defun-H h ftoru m