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de la SERNA (Petr.), sonst a Jesu Maria genattnt,ein barfüßiger Mönch vom Orden B- Maria de Mer-cède, von Sevilien, war General-Diffinitor seines Or-dens, lebte 1620, und schrieb Comment, in logicamArißot.; Sufficientiarr? concionatorum; Cielo esptri-tttal trinoy uno Man hat auch von ihm eßatu-tos y conßitutiones, que an de guardar los efclavos deN. S. de la Merced. Ant.
SERNOG ACII, obtr de Spernegasse, oder Stern-gasse, (Jo ), ein deutscher Prediger-Mönch um 1390,schrieb Comm. in'Psalmos & sapientiam; in IV li-bros scntentiarum ; qusestiones in totam philoso-phiam naturalem, und in librum de bona somma;Sermones de tempore 8c de Sanctis. Ech. Fa.SEROLUS de Janua, siehe Serlus.
SERO NUS (Horatius), tttl ttstÍKÌIîtfcf){C Poet V0NMayland,aus einem adelichen Geschlechte bürtig,warein Mitglied der Académie de gl'Jnqvieti, und gab1610 zu Venedig ein bucolisch Gedicht unter dem Ti-tel : la fida Armilla heraus. PicincUus in Athenseo.SERO PUS (Steph.), ein englischer Historiens zu En-de des 14 Seculi, hat verschiedenes de rebus angli-cis geschrieben. Fa.
SEROTINUS, siehe Stielet.
SEROUX (Ludov.), gebohren 1628 zu Compiegne inJsle de France, trat in den Benediciiner-Orden,schrieb la pajßon de Jesus Chriß en vers , und starb1702. Per.
de SERPA (Antonius), ein Prediger in Portugall,Franciscaner-Ordens, lebte im 17 Seculo,und schriebEucharisticarn chronologiam ab ipso mundo condi-to per figuras legis naturae depictam 8c enarratamin zwey Tomis. Ant. Wa.
8 ER PI (vimas), ein Minorité von Cagliari,aus Sar-dinien, lebte i6iz, und schrieb de purgatorio widerLutherum. Er hat sich einstens mit seinen Freundendes Abends lustig gemacht, und des Morgens daraufverlohrcn, ohne daß man erfahren können, wo er hingekommen. Wa.
SERPILIUS (Augustin), ein SohnIohannis, Pa-storis zu Kayfersmarck, gebohren allda 164z den 15Sept. studirte die Theologie zuWittenberg, und dif-putirte daselbst unter Gottlieb Balduino, de bello,und unter Deutschmannen de absolut» rornani Pon-tificis potestate, ward 1666 Archi-Diaconuszu Käy-sersniarck, und als er 1674 wegen der Religion vondar vertrieben wurde, 1632 Prediger zu Neu-Boja-nova in Groß-Pohlen, allwo er 1699 den 19 °Witstarb und unterschiedliche deutschegeistliche Lieder hin-terließ. Leb. We. CZ.
SERPILIUS (Christianus), «in SohnIoh. Serpilii,Stadt-Richters zu Oedenburg, gebohren allda 1672den 15 Aug. studirte zu Leipzig die Theologie,undleb-te hernach 4 Jahre bey dem berühmten 0. Ich.Fricdr.Maycr zu Hamburg im Hause, da er sich sowohl dessen mündliche Anweisung, als zahlreiche Bi-
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bliothec, wie auch des L. Efra Edzardi PrceleS 1 ^wohl zu nutze gemacht. 1695 ward er zu Hat"»" jMontags-Prediger bey St. Jacob, darauf er y,auf der Universität zu Greiffswalde den Grad»"» ^gistri Philos, angenommen, 1697 ward er in ^nigliche ungarische Freystadt nach Oedenburg 'L*store berufen, woselbst er 1714 den 20 Augustden. Er schrieb Òiss. denimia lenitate Pliil>Psj ie J,lanchthonis, sub prssidio Jo.Frid. Mayeri; ß ^germanicum pro Mayero contra Franckiitiones biblicas; biblischen Lebens - Eatechu'"die göttliche Läfcr-Strafe, in Joe!. I, 2Anagrammatismo Libros II sub nomine anag r £ a ^tico Celfpirii, id est, C. Serpilii ; Fragstückedie jum heil. Abendmahl gehen wollen, uttlerib/liche Leichen-Predigten und Carmina.
SERPILIUS (Georg), ein lutherischer Theo'"^gebohren zu Oedenburg in Ungarn 1668 de"lii, war Ich. Serpilii, Stadt-Richters zuSohn, kam wegen der Reformation schon imseines Alters nach Regtnspurg, und von dar îìstPBefreundten nach Bojanova in Groß-Pohlemte ferner zu Leipzig, wurde, nachdem man w"eine Feld-Prediger-Stelle unter den churd^S^p'Trouppen in Morea angetragen, 1690 zu W*pen bey Dreßden, nachgehenbs aber 1695lentiarius, und 1709 als Superintendent namspnrg beruffen; schrieb Lieder Loncordantz,gelischc Glaubens- undssebcns-BecrachrcMZ^^^die sonntäglichen Evangelia; Lebens-Dcsth.^^,elider biblhchen Gcribenten bis auf dendreyfache zufällige LieSer-Gedancken ; 2!»n>gen über das ssied: Es ist das -Heil urw^^ ',her; Anmerkungen über das Lied: ^
muss dich laisen; schrisftmäßigc Prüfungstcinischcn Gesang-Luches; Nachricht ■ * ^ 0 WLied: Meine Walfart ich vollendet st' 11 !
gie contra Dn. P. zum beweis, wie hoch..^eöcter Gottes Maria von der evangelischen fhalten werde; eilfertiges Send-Sch"*'Mich. Rosen; den verkehrten und bebe) 0 \ofden; Ehren Gedächtniß schwäbischer ^ xcErum nebst Beylagen; ödenburgische 1 ^ /C
eine Vorrede zu der deutschen Uebersetzuust ^ £Covet du Vivier les quatre en un 8tc. U.hatte auch willens, Job. Laumji opuscule,er eine besondere lateinische Epistel druckt"gleichen Supplement» ad Placcii tbeatruin j, 0".rum 8 c pscudonymorum heraus zu Q&W ' ’ ^ ASdarüber 1723 den 8 Nov. Er hat von 17selbst in dem Büchlein, so unter dem A ä”reginoburgenlia heraus gekommen, Nach (ben. CZ. Leb. itei"*’' Ä
SERPILIUS (Johannes), ein Sohnbohren zu Leybltz 1564, war erstlichundDiaconus zu Leybttz >590, hernach >ger in der Bergstadt Wogendrüssel, cudlmi ^stör in seiner Vaterstadt Leybltz, und et" »