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Quattromani, fìefje Quattromani.
ORIUS Ursatus, fies)« Ursatus.
0r IUS (Fontanerius), fícfie Fontaneri.
r«n P TÀ (Sîe P hanu 0 . ein Canonicus regularis latvvi tàmuiL^ at î» Anfange des ibSeculi flvrirt, undUnd u • . di marf Y ris geschrieben, weiches lateinischdx,p hunnisch zu Parma 1519 in fol- gedruckt wor-
ein spanischer Dischoffzu Orense inschen K^sîîbte im 8 Seculo, unter dem letzten gothi-schrieb »I.^e>derich>, dessen Beichtvater er war, undî».^.."iis>sni<:arum rerum compendium, so ins
iss '"sche übersetzt noch im Manuscript vorhanden
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(Gregorius), ein neapolitanischerbeti ^ h ö,!cr usn Sän Scverino, trat zu Rom inC1,/ Päde ^ Cardinals LloobrandrniTheo-lieg 1601 Bisch off zu'Lrevico, resignirte aber 1604,
tze^à^ch zu Behauptung des römischen Stuhlssich s»,^^!^e auf Ferrara, eine grosse Animosität vonHai «tivh 1 deswegen ihn Clemens VIII zum Cardi-«nef) beîT b ''V^^ íte/ wenn cr i>cym Leben geblieben,zn kJ' 11 ! Tode er sich in das Dominicaner-Kloster3 ahre / sîus begab, und den 12 Oct. 1608, im 45potejfc Alters starb, nachdem er Difjesa ddla
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di ,ninnm ' lt ‘ l tcdejinßica contra le otto propofi-V en un dottore incognito fopra il breve di Paolo^^Vat U ^ nrstra ^607 in 8 edirt. Ech.siehe 8abbacius.rFdicellius, siehe iEdlcclllus.S Er. üb Us Lupus, siehe Lupus,keittz, to sl . RTl (Leonh.), einDominicaner von Flo-undrr,,^^467 Prior zu Fabriano, und 1474 nach^'kgebü,<r^"""lien seines Ordens, Secretarius und
I 48 i iudesOrdcns-Gcnerals, starb den 2; May^îicheZ i n jj 1 ' îchrieb vitam 8. Antonini Florentini,fc*^ e § add • 11 Sanctor. 2 Marr. stehet, und hin-. Lo.-entia Ul0nes de vira Le miraculis ß. Antonii de
,tn îàanliû^î^^ zu Florentz im Convente S. Marci» liegen, allwo man auch vieles, das
^geschrieben, antrifft. Ech.Fa.
U 0 ^ de Anpinon (Andr. ), ein JCtus U»d^^!„^,^üragossa aus Aragonien, fiorirte umUcd b^ als Professor Juris, und ein Mit-
schiede^ ê" ^sthcn Collegii clementini, schrieb ver-^ über die Institutiones Justin.; traist.
. ^ 0 | iise. l° nih *s ab intestato sceundum leges Arra-
Se Kv ET An '-
^ch^ilen st-' ^ öt * Servetus, (Michael), nannte sichíh ltlQ ^tteh^ s ’^ ar cin Medicus, gebohren 1509 zu£! ttl ^‘lia n , In ^«gornen, daher er auch den Nah-,ci >ietie °<y nus annahm, da es ihm gefährlich zu•£ ne r t eigenen Geschlechts-Namen weitergieng ohngefehr im 19 Jahre seines Al-
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ters nach Toulouse die Rechtsgekahrheit zu treiben,that 1530 eine Reise nach Basel und darauf nachStraßburg, und hatte die Absicht, die Gottesgelahr-heit von allen Aberglauben undPräjudiciis zu saubern,worüber er in gefährliche arianische Irrthümer ver-fiel. Er war so kühn, daß er 1531 seine Libros VIIde Trinitatis erroribus zu Hagcnau drucken ließ. Alsüber dieses Wcrck grosse Bewegungen entstunden,gieng cr von Basel,dahin er zurücke gereisctwar, 1532wieder nach Franckreich, und ließ untcrwcges zuHa-genau seine dialogos II deTrinirate, wie auch capi-tula de justiria regni Christi drucken; führte aber,UM verborgen zu seyn, nnnmehro in Franckreich denNahmen Michael 'viiianovanus. 1533 besuchte erItalien, und streuete seineJrrthümer auch allda aus,war aber 1534 schon wieder zu Paris, gieng von danach Lion, und ward Corrector in der trcchselischenBuchdruckerey, verdiente sich dabey so viel, daß er 1536wieder nach Paris gehen, und allda die Medicin trei-ben konte. Er wurde zu Paris Magister, und lasmit gutem Beyfall über den Ptolomaum, die Astrono-mie und andere mathematische Wissenfchafften. Weiler aber die pariftrAertzte antastete,undmitderStern-deutcrey viel Aufsehens machte, verklagte ihn sowohldie medicinischeFacultät als die ganhe Académie beydcmParlamcnte, welches ihm auflegte, von der Astro-logia judiciaria abzustehen. Er wurde hernach 1538zu Paris DoctorMedicinä, gieng gleich darauf nachCharlieu und trieb die Prapin bis ins drine Jahr.Von da zohe er 1540 nach Vienne in Nieder Dauphi-ne, trieb die Medicin, und ließ allda 1552 das gott-lose Buch, resticukio christianismi drucken, welcheshernach an vier Orten zu Chatillvn, Vienne, Franck-furt am Mayn und Gene» verbrannt wurde Erkam darüber ins Gefängniß, fand aber Gelegenheitaus demselben zu entfliehen, und wurde nach seinerFlucht nebst fünf Ballen von gedachtem Buche ver-brannt. Er nahm sich daraufvor, nach Italien zureisen, sich zu Neapel niederzulassen, und allda die me-dicimschePraxin zu treiben. Als er aber diese ReiseübcrGencv that, ward er allda auf Lalvini Angebenin Verhaft genommen, und weil er Christum nichtfür den ewigen Sohn Gottes erkennen wollte, auchanderer gefährlicher Irrthümer überführet war, den27October 1553 lebendig verbrannt. SeineSchrif-ten sindausser den bereits angeführten: CAnudii Pto-lontai geographicae enarrationis libri VIII cum fcho-liis & annotationibus ; Syruporum univería ratio adCalent censurant diligenter expolita; Biblia sacra exSanflis Pagnini translatione fed & ad hebraicae lin-guse amuslim ita recognita ut plane nova editio vi-der! possir. Er wird auch von einigen,wiewohl irrigfür den Verfasser des Buches gehalten, welches inspanischcrSprache unter dem Titel d Defajb, oderwie es in den folgenden Ausgaben heist EJ'pejo de re-Hgiofns, und in der lateinischen Uebersetzung unterdem Titel Deiiderius dialogus de expedita ad Deiamorem via gedruckt worden. Der Herr CantzlerKk 3 von