SIMMIAS
SIMON
SIMON
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mina, {. E. ovum, aîae, securìs und fistula, worüberGalmasius Anmerckullgcn gemacht hat. Es wargleichfalls ein Grammaticus dieses Nahmens, dessenStrabo crwehnt. H.S.Fa.
SIMMIAS, von Theben, war ein Philosophus undFreund des Socrate», und hat23vialogos verferti-get, deren Titel zum theil Svivas, alle aber Laerriuserzchlet. Fa.Eaer. 8.
SIMOCATTUS (Theophylactus), siehe Theophy-lastus.
S I M O N,. siehe Simeon, Symeon und Symon.
SIMON, siehe Seen (Simon).
SIMON, ein Philosophus von Athen, SocratisSchüler, war anfänglich ein Schuster, als er aberbisweilen Socratem hörte, erweckten dessen Reden inihm eine Liebe zur Weisheit. Er schrieb 33 Oialogm;welche die Griechen a K vrix*t i. e. coüarios, aus Ver-achtung genennet haben. Unter AUatii epistolis So-craticorum findet man einen Brief von ihm. Eaer.Fa.
SIMON Affligemensis, ein Benedictiner - Mönch indem Kloster Afflighem inVrabant, fiorirteum 1290,und schrieb Sermones in Canricum Canticorum; ab-breviationem moralium Gregorii in Jobum ; com-ment, in Ezechielem ; visionem cujusdam conversiord. Praemonstratensis ; Sermones & epistolas ; decollationibus SS. Patrum; de XII patriarchü& con-templatione. A. Sw. Fa.
SIMON AschafFenburgensis, ein jüdischer Levite vonAschaffenburg bey Franckfurt, lebte in der andernHelfte des lüSeculi, und schrieb junsturam bonamexEs.XLI, 7, oder expositionem in comment. Ra-sebii super Pentateuchum , so etlichemal)! aufgelegtworden. W.
SIMON, von einigen Astydamas zugenannt, einRab-bine im r z Scculo, schrieb comment, in Esdram,Ne-bemiam und libros chronicorum, welchen letztemConr. Pellicanus ins Lateinische übersetzt. Einige le-gen ihm auch comment, in Geviticum bey. W.
SIMON Benignus, siehe Benignus.
SIMON, ein Abt von St. Bertin, in der GraffchasstArtois, ist von Gent bürtig, und erst zu Hesdin ei»Benedictiner-Mönch gewesen, hat eine Chronic vonseinemKloster vonioai bis 1148geschrieben, in wel-chcmJahre er zu Gent gestorben. Sander m de erudit.gandaveniibus. A.
SIMON, von Bologna, ein Augustiner-Eremit, warDoctorTheologiä, florirte zwischen 1320 und 1333,und hinterließ einWerck de novo mundo, so aus 10Tractatcn bestehet, ingleichen eines de novorexeSa-lomone, welches letztere zu Padua im Manuscript liegt.Gan.
SIMON,ein Cardinal und Ertzbischoffzu Bourges, vonSully, lebte zu Ende desig Seculi, hielt 1284 eineKircheit - Visitation, und setzte darüber ein Instru-ment auf, schrieb auch epistolam contra Praspoliturn
Aenti monasterii de pluralitate beneficiorum, ^chk in MabiUonii analectis stehet. Die Vis»ati° nActa sind inBalttzii miscellin. befindlich. ,' f
SIMON, von Burnestona oder Borastone, ein en§,scher Dominicaner, war Doctor Theologiä, -cial von Engelland, florirte um 1337, und huches
Gornpiiationem de ordine judiciario circa cNcorrigenda; tr. de unitate 8c ordine ecdesiasti^f P {jtestatis; tr. de mutabilitate mundi ; distb 1 ®. 10 ^,theologicas; Sermones de epistolis 8c evangek lS .j siminicalibus ; Sermones pro quibusdam suistaß ^themata dominicalia, wenn anders diese V0N V»t Aunterschieden ist. Ech. O. Fa. .
SIMON von Camerino, ein Augustiner-ErenNt/^bohren 1392, war eingeschickter und erbauliche s^diger, wurde 1436 General-Vicarius über vmdene Klöster, schlichtete 1454 die zwischen den £ *tianern und dem Hertzog von Mantua entsw"^
Zwisiigkeiten, wurde 1459 General -Vicariusvei^
ihm gestiffteten Congrégation de Monte „utf
Padua, schrieb Sermones super feslivitates ^item quadrugefimales, und super Adventum * 'starb zu Padua den 12 Mertz 1478. Gan.
SIMON» ein Carmeliter- Provincial invon Corbie in der Picardie, florirte zu Ansan».^14 Seculi, und ließ Glossas scripturarum, lNgviele Sermones. PoiTev. Fa.
SIMON Constantinopolitanus, rinDominicaN^griechischen Eltern um 123; gebohren, ücrben seiner Muttersprache auch die lateinische/der griechischen zur lateinischen Kirche, undsich sehr, eine Vereinigung zwischen beydendisputirte mit den Griechen öfters deSpiritus S. etiam a Filio, schrieb auch dav»N - ^ctate, aus deren dritten beym Leone AÜatiotingero fraudis convicto einige Fragmente bep.^eund starb 1325. Er wird von vielen mit ^Lrctensi, wie auch mit Simone Tacumäo »ecumao vermenget. Eck. Allat, Con. ^»1
SIMON Constantinopolitanus, ist VVNCretagt^ ^hat sich aber Constantinopoiitanum lieberwird von Simone Tacumäo, der anfangs ^'eil,zu Gieraci, hernach Ertzbischoff zu Thebennicht vor unterschieden gehalten, und hat " ,te des 14 »Leculi zu den Zeiten Ioannrsflorirt. Er hat auch, als Io.Lantacuzenus ■ »,te und ein Mönch wurde, 14 griechische 1«*!'%.se auf ihn verfertiget, welche Allatius deführet. Ea. ~
SIMON von Cremona, ein Augustiner- Eik". -,«/ein guter Prediger, hielt sich lange zu De> 'wurde 1387 General-Vicarius des AUgustivents zu Genua, schrieb Postillas feu sermo^.,
epistolas dominicales & epistolas totius a tw.dragesimale; lermones in festis totiussitiones feu quaestiones super lenrentiis, -j
de sanguine Christi; de indulgentiis P°