Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
831-832
JPEG-Download
 

8jI STERGLEN stero

^ ^ (Petrus), ein Jesuit von Stein inOber-15.. 'i r Coadjutor spiritualis, starb den 8 Aug.Z)qh ' 'în 47 J<,hr, und hinterließ unter verdecktem

Ai/ etl Asina poeticum litaniarum lauretanarum,

S'l'j? ^ O A (Petrus Schotanus), fte^C Schotanus.Iflnfjtjji oder Stsermontius, (Jac.), ein nieder-schrieb in p Cct0ï Lheologia und Pastor im Haag,^Ontez ’ e(ner Mutter-Sprache lac pro pueris;&c UnK v ® r ® Sapientiœ & solatii; Diss. de ainicida^ERkt den 26 Octobr. 1665. W, < 1 .

E R jj’ ^ochab und Stella.

*« btt rtll v îeir )> ein Archisynagogus zu Amsterdam» Helffee des 17 Seculi, gebürtig vonkellen Mayn, schrieb ncnha 2 'bb reducensUnd btrtMf r * nne verschiedene Fragen aufgeworffen"Uscriv/,^outet werden, welches Merck noch imMa-. Berste,, ?^gt. Er hat auch die rabbinisch - deutsche^'delüberschen und emendirt. W.sten ,h e[ff ^ 0 (Nathan) , ein Rabbine aus der er-tJl anU vd.b d?ê 17 Seculi, schrieb oblationem Na-*5 igc r! 'J . cttlc 7 ° maf)i veränderte Auslegung des8^gedtuctt' zu Venedig 1627

îhroloan ^ìch.), aus NottingHamsHire,war Doctor^pellqn / "?d wartete dem Ertz-Bifchoff Laus als^îschvff.„s?ìnrm Gefängniß auf, wurde hernachNkikb ^ ^urlisle, und endlich ErtzbischoffvonAorck,

U'am loZic.e; englische Predigten rc. und

* 1E ENcic ett233ua * Wo '

fiçfyì Sérnogacii.

(Johann), ein Chymicus, hat 1680in Form eines gerichtlichen Pro-ll n %ä iR 8 heraus gehen lassen.

» (g-ä(Thomas), ein Engklländer,war bep« 'ebocht’ c ° ^Hl,(von dem er auch imTestamcn-"rde) und Esuardo VI geheimer Cam-a Nützte grosser Liebhaber der Reformation,!! c Uettx com, e ^ eu Sl Psalmen in Versen, und ließ/e ban,ah^°"'een, damit dieHof-Leute solche anstatd^,^ivob„.gewöhnlichen verliebten Arien zu singen^erdà, p^ochten, welches er zwar nicht erhielt,Ä!” àKirchen gebraucht. Er

d^/ìvar i^ ar n Anc -), ein venetianischer Dominica-v Esctor Theologiä zu Civita, starb auch

Cl h e eB ßmc nln e m r ib . Gbirlanda ceiese tefuta di&' . di ùi ■’ ro J ano della Madonna janujjtma‘°nis 8j- diariodel SS.rosario; Chronicon ere*; a Pr r ® m Çnti congregaritmis B. Jacobi Solo-bfirl’ ^ au sIin' nC ^ a 8 ' Dominici Venetiarum ; vitat-n

^kv Werdet' denen aber nur die 2 ersten ge-

^..0 frj • tc.h

»- èder.4nl'^' ein Bencdictiner.Mönch in derAb-""^^von in Bayern im rg Seculo, schriebHZ2 bis 1273, welche hernach bisizz;

81ERRE SIESIGEIORElL 8;r

continuiret worden, und in Frebert Scriptor. rer.Germ. auch in Canisii lest. antiqu. stehen. Steroselber hat die Lebens-Beschreibungcn der Kayser Ru-dolphl Hsbspurgici» Adolph! Nailbvici und Albertivon Oesterreich dis 1300, verfertigt; Ulricus aberund Lonr. welingius von Augfpurg, des Benedicti-ner-Ordens, bis auf 133; einen Zusatz Hinzugethan.

Er. Vo.

van der 81 ERRE (Jo. Chrysost.), ein Pramonstra-tenser von Hertzogrnbusch, gcbohren 1591, schrieb Pa-negyricos in Versen; Lebens-Beschreibungen, v..§.b. Josephi Steinfeldenfis, Joh. Lokelii, & aliorum?tractatus V, i. e. I sidera illustrium Praemonstraten-sium; 2 Hagiologium praemonstrarense; 3 prsemon-stratense chronicon eccleliae S, Michaelis ancver-piensis; 4 candids Jesu militia: de mundo concul-cato, daemone superato, ccelo expugnato triumphum ;5 coronam XII stellarum pro gloria antverpianaeecclesi*; viram 8. Norbert!, welches er auch ins Nie-derländische übersetzt; natales Sanctorum fui ordinis;gab auch Mart. Mertzii rosam in hyeme, f. vitamWilhelmi Rothensis heraus ÎC. und lebte noch 1627.Giri!. 8ev.

van der ST ERRE (Richard), k!N niederländischerJesuit von Eyndhofe, gebohren 1602, war Coadju-tor spiritualis, dirigirte verschiedene Collegia, gabauch einen Prediger ab, edirte in seiner Mutterspra-che ohne Meldung seines Nahmens ein Werckgenusus & utilisas fuffragiorum, quas in multis congre-gationibus quot meniibus distribuuntur, betitelt ist,und starb zu Cortryk den z i Octobr. 1667. AI.

aSTERRINGA, stehe Schotanus.

STERRY (Petrus), ein englischer Theologus zu Lan-den, lebte um 1644, und schrieb: tbe Teacbings ofCbrifl in tbe Soule ; tbe Qlonds in wisch Chris co-rnes $Jc.

STESICHORUS, einer der ältesten lyrischen Poeten,hieß eigentlich Tisias. Da er aber eine neue ArtvonTäntzen und Chören bey dem Gottesdienst einführte,wurde er Stehchorus genennct. Er war zu Himeraeiner Stadt in Sicilien in der 37 Olympiade geboh-ren, und gleich 12 Jahr alt als Hpmcrus starb. Erwird von verschiedenen, aber ohne Grund vor einenSohn Hesiodi gehalten; widersetzte sich der Tyran-ney des Phalaris ; und aus denen Briefen, welcheman diesem letzter» zueignet, siehet man, daß solcherdem ohngeachtct diesen Poeten, sehr hoch gehalten.Er wurde in dem Alter blind, starb in der ;6 Olym-piade zu Catina, und die Himeräer errichteten ihmnach seinem Tode eine Ehren^Säule. Er niachte diedaktylischen Verse bekannt, und war ein Erfinder ei-ner neuen Art Reime, welche Angelici genennet wur-den. Seine Gedichte machten 26 Bücher aus, wor-unter das epische Gedichte der Sais von Troja, dieSatyre auf die Helena, und eine Elegie auf die un-glückliche Liebe der Calyce, die bekanntesten seyn.Er hat in dem dorischen Dialect geschrieben, und vonFffs seinen