Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
903-904
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fóxn'x ^5' ^ ^cri wahren Syncretismum ím tdmí<f, lc Y e ' Utlíer dein Nahmen Jnfortunati For-

1 Unb starb den i May 1688/ tra 57 Jahre.

>n (Johann), ein Medicus zu Hallever «C,' ä u Anfange des 17 Seculi, gab des Se-8 herg»^ îni Buch äe scorbnto, zu Leipzig 1604 inî^iiine / ""d begleitete selbiges mit einer Vorrede,t. Linien* ö l n 3 ot>. Gramanno, einem Medico und^ Erfurt, sehr hefftig gesprochen. Ke.j 49 o llhelmu 0 > ein Engclländer, war um

Ir.. .^"ctor bad ... .

Irtrrr 'dÜ.a i0 '' beö Collcgii zu Canterbury, und schriebOrturn logices; declararionem Scuti. Pos-

ÍS6 I ! U Johann), ein deutscher Medicus, hat. 4 oten gelebt, lind Eibros 3 äs pesillenria;

Venenis ctcfd[)t’tei>cn.

^'^Ibbiv^ (àrrin), ein gecrönter lächerlicher Poetschrie, ^ von Radcbcrg, war Syndicus zuBau-^t'a, q[^ . to * l ‘lci)tcbciie deutsche und lateinische Poe-P>uk>Lr^"^ insanrurn; rriurnphos rur» saxoni-

bor™- ^ l ? 3 el lc - i übersetzte auch nebst anderni n , !Uw ' il *$ Deutsche, und starb den 8 April59 !3a ^ rf ‘ w > d - Neu -^ ^ (Beruh.), stehe Fabri (Honorât.).

l C i ’/ iborK nn )’ ein Doktor Juris, von Langenha-dem-Gericht zu Wolsscnbüttel Assessor,.^»schlvei. Juris zu Helmstädt, hierauf

lkv ^st i> BHuuedurgischer Rath undCantzler,wardEìcsaiidkschafteu gebraucht; wurde zu-geheimdcr Rath, und des Hcrtzog-^P^i’itlica . '"'d Verben Gaufrier; schrieb Consi-

se] e A ™ xerc ' t a t i°nes ad ìnstitudone, juris;n-t, ' IrnarUB i materiarum academicas zu-J n ‘n e i^ruefej de vindictj, defenlione & mode-ni ÜS; de e P at * tutele; de majesiate, ejustjue ju-f e ®> de re j Cniln p atla & juribus Principum Germa»a ^ÍE)ne ; syitema jurisprudentne

>d. starb den 7 Jan. 1653, im 65 Jahre., u Ck ,.

tih t,, ^bt ( °J^ nnes Justus), ein Doctor Juris vonke ah' ''Hirbe^/- 0 Ekutsfreuub des berühmten<Lon-jru, R 167, ,52 Canonicus zu Hamburg, restgnir-íciir të# ^ivetï * Üarb den 20 Febr. 1670 im engend7?SEs,^darein er '

.ss ftiii-i ^'acht taiM.s.,

wegen eines ungefähren Tod-hz '""es chJ'^worden. Er hat nebst seinem Bru-

^ Êíchf . » dohannis Consilia & responsa ju-

si Cli Üo tCÜt ' M ° LÄ.^stlbst^^udoiph), von Zürch gebürtig, warIktzs^üq und p ^-àtey- Kirchen Prediger, darnach">e„. .chvl«^,, Sica, ferner Theologià Professor, zu-xi d»' ln s ynoo,; mi , b Bibliothecarius, schrieb Com~Ha . , íe Bgi 0n ç_ Be°]. Breitingeri ; E*amen dijlo-vu'.^ feiti. , Oll», de paedobaotilino i de 8. cce-ëi^ii. . ,S Uinst ianoruin . à misia;

1 ^ Ptœdica:

ue pecearo■mentis Molis ; de jej.unio ; de

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baptismo; de resipiscentia &c. und starb den 2gApr.1660, im 6; Jahre. U^d.

STUCK (Johann Wilhelm), ein Thkologus und Phi-lologus, gkbohren zu Zürch 1542 den 21 May,fiudir-t», nachdem er zu Basel und Lausanne einen gutenGrund gelegt, zu Straßburg, Paris, Tübingen, undendlich, nachdem er mittlerweile 1561 pctr. Märty-rern auf das Colloqvium zu Poissy begleitet, auchnoch ein Jahr lang zu Padua. Nach seiner Wieder-knnft ward er zu Zürch erstlichVicarius desJac.Am-miani, damaligen Professons rhetoro-logici, hernachaber 1571 Professor Theologià, in welcher Würde er1578 dem zu Bern wegen Sam. Hubert angesiellteitSynodo beywohnte. Er starb 1607 den 3 Sept. undhinterließ verschiedene Schrifften, unter welchen dievornehmsten sind: Antiquitates convtvalss, darinnener von den Gastmahlen der Hebräer, Chaldaer, Grie-chen, Römer rc. und den dabey gebrauchten Ceremo-nien handelt; Sacrornm gentilium deicriprio, wel-che 2 Wercke 169; zuLciden in fol. zusammen gedrucktworden; Scholla in Arriani Periplum PontiEuxini,& maris Eryrhrsi; comparatio Caroli M. Imperato-ris, & Hemici IV Gallias régis ; vita Lavateri, Sim-leri j Orat. de vita & obitu Job. Philipp!, Liberi Ba-ronis ab Alto Saxo ; tr. de angelis &c. Casp. IVaje-ri orat. parent. Stuckio hab. A. Fr.

STUCLEY (Lewis), Hat 1670 Gospel -Gfafi, or aCutt front Hettven to S/unen and Saints zu LondM NI 8ediret.

8 T UI) 10 N ( Simon), ein würtembergifcher Fanati-cus, gebohren zu Aurach deu 6 Mart. 1343, welchesJahr er nachgehcnds vor höchst myjrischgehaire», stu-dirte zu Tübingen, ward allda 1563 Magister, legtesich sonderlich auf die Aritlgnetic, und zwar auf diemystische, welche er die naomeknjche uennie, ward1372 Präcepror der lateinischen Schule zu Marbach,fieng 1593 ein Wcrck an, unter dem Titel - Naome-tna, l'eu nuda primi bbri intus & so ris scripti per"ciavem Davidis & calamum Virgaa sirnilem aper-tio &c. welches er erst 1604 vollendet, und dem wür-tembergifchenHertzog Friedrich zugeschrieben hat. Erbehauptete barinnc i) An. 1612 werde der IcycePabstgecreutziget werden ; 2) imter ftiucn Creu^igeru wer-de auch ermeldeter Hertzog Friedrich seyn; 3) um 1622werde Christus zu dem lOvojahrigen Reiche konimen.Sich selbst hielt er vor dcu mit Leinwand bekleidetenMannErech. IX, 2. Ausser diesem schrieb er auch ei-nen Historischen Lalendcr von Mürtemberg. Ei.Maser biblíoth. script, de rebus Suev,

ST U DIT ES (Joseph), siehe Josephus ConfeiTor,

STUDITES (Theod.), siehe Theodorus.

STüBEL (Andreas), ein Philokogus, gebohren zuDreßden 163; den r; Dec. studirte zu Meissen nndLeipzig, und wurde an deai letzten Orte PhiiosophiaMagister, Theologià BaccalaureuS, und 1684 derSchule zu St. Thoma Conrccror. Nach ciniger Zeitvertiesste er sich in der Offenbarung Johaunis, ver-theidigte