Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1023-1024
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'“’S Taubmann tavernek(ClmiKm), <>" ®°£!.ÍSc™t.

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%«tth^ stter ctt>ir tin Schneider,der ihn ; sL'dw-rck anfuhrenwollte. Weck -r à kemebuîrK -,1 .^"e,so wurde er 1 577 in die @*«l ' " J J J^ìt«*?»*, alÍTOû er sein Brot mit CingcCÄ* Von bar kam er 158* aufÄ H?lbronn, daselbst ihn Paul. Meuss s zum»ontr. Anno 7592 kam er nach W-t enberg

er binnen drey fahren so bekannt ward, van(wj^itofepv Poeseos undEloqventta wä.

<££“*• i» Virgïlimn comment», »n ' JJ **sie 0 ,* s » Schediasmata posthutna ;

K s. programmata, cum orat <ieHer«

chi 0ri - ® mi c°; Panegyricum GeorgioFn-enotati- • ^ndenburgico di&um tue. Eraf- /

^tieQri^ENbmannl m e mu ria m. W it t eb • 1613 st ■^vppx^ ^^ndrs Leben und Tod Fnd. Ta l?. . &

ätzkAagcn 1675 in 8. Taubmannus reà/rvn

Fr. PB. Leu. Lieg. Lud. Ad.

Po-?^PR (Davids aenannt Schüa, ein deutscherf% lc J u ,f Schlesien, lebte um 1611 in GlogaiL u»Versen: breßlauischcrV.ivche»"nSLap^rqnü^" und Anzahl rc. so man in Theo». L smüßiger Stunden P.vsindet.® ! ÂXï; ER ( F «nc.), ein Lübecker, warRector ;»

Ä R bt- noch 1669, uub schrieb 8 ebäondo. u l ° ne > compendii theologico-pra& icl P

^Av E j " s5 Reimenüber Matth.XI,28. Mol.(David), siehe Tolley.

L AVT?u S ’ liehe Taberius.

4t U T *, N A (Paul.), siehe Taberna.d ’di« VEllN L (Anto nius), hat Journal de U PatxSrg ß J ntre Cbart ^ Vil & Philippe le bon, Duc d"^«fertiget, so x 651 mit des Herrn I». Lost.^«Ungen zuPariö heraus gekommen.

A«, ^ ER Ook.). ein niederländischer Aheolo-

"iarDoetor der Sorbonne, fthrirb äe purgaco

TAVERNER TAVERNIER roi*

torio animarum ; de veritate corporis 8c sangutni*Christi in eucharistia, und starb den 5 Jul. i;;8, odernach anderer Meinung i;6o. 8w.

TAVERNER (Richarssus), ein Engelländer, warzuBrisley in Norfolck 150; gebohren. Nachdem er zuCambridge und Oxford in den Sprachen, Philosophieund Theologie einen sattsamen Grund gelegt, begaber sich in daö juristische Collcgium zu Londcn, und be-kleidete hernach eine gewisse Stelle, die er bis zu derRegierung Maria behalten hat. Weil er aber einProtestant war, verließ er nach diesem aus Furcht die-se Bedienung, und hielt sich gantz stille zu Surrey auf.Als hierauf Elisabeth den Thron bestieg, ward er vonderselben in Ritter-Stand erhoben, und zu allerhandpolitischen Geschafften gebraucht. Erstarb zuWoo-deaton, nicht weit von Oxford x 575. Ohngeachtct erniemahls sich in den geistlichen Stand begeben, so be-kam er doch zur Zeit derRciigions-Aenderung die Er-laubniß, überall in Engelland öffentlich zu predigen,und soll man ihn öffters in politischer Kleidung mitdem Degen an der Seite auf der Cantzel gesehen haben.Man hat auch von ihm unterschiedliche, und theilstheologische Schrifften, als eine englische Ucbersetzungder Bibel, um deren willen crin demTowr gefangengesetzt, aber doch bald wieder auf freyen Fnß gestelltWorden ; ferner hortum sapientis; flores sententia-rum in Catonis disticha ; Catechismum j Homilìen See.Wo.

TAVERNER (Rob), ein Engcllänber, von dem dieZeit, da er floriret, unbekannt ist, hat ein Buch defamageschrieben. Pit. Fa.

TAVERNIER (Johannes Baptista), ein Baron vonAubonne in der Schweitz,war 1605 zu Paris gebvh-ren, und ließ zeitig eine grosse Neigum; zu Reisen vonsich spürenz worzuerim Hause seiuesVaterö, welchermit Land-Charten handelte, Anleitung bekam. Indem 22sten Jahre seinesAlters fieng er an, eine Reisedurch Franckreich,Engelland,die Niederlande,Deutsch-land, die Schweiß, Pohlen, Ungarn und Italien zuthun. Nach diesem that er binnen 40Zähren 6 Rei-sen in die Türckey, Persien und Indien, und zwar die-se alle zu Lande, nur daß er ein eintzigesmahl zu Was-ser wieder zurück kam. Er gewann hierbei) durch sei-nen Handel mit Edelgesteinen viel Geld,und kaufte dieHerrschafftAubonne in derSchwcitz. Zuletzt war ersehr unglücklich, indem er von seinem Vetter, welchener mit einem SchiffWaaren, so er in Franckreich vor222000 Pfund erkaufft, in Orient schickte, betrogenwurde, wodurch er so herunter kam, daß er seine Herr-schafft 1687 verkauffen muste. Insgemein wird be-hauptet, daß er seine siebende Reise dcshalbcr vorge-nommen, um sich wiederum zu helffen; er starb aberunterwegens im Julio iSzg zu Moskau. Seine Rei-se-Beschreibungen sind 1679 in 2 Voluminibus herausgekommen, wiewohl er selbige wegen Unwissenheit inder frantzöfischen Sprache nicht selbst aufgesetzt, son-dern sich des Samuel Lhappu;eau Feder hierinne be-Sss 2 dient,