Band 
Vierter Theil S - Z.
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1063-1064
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003 T ERPANDER terranovalu Ripen 1737 den 5Jan. Seine

" NNd: PrimitivaArLco-latina; tabula: rhe-^stre - 1 P rot fc°nuis bibliothecs sacrs ; Seculutn il-í-aur p .. eca Jes exordiorumSitue 2 rofì;©d?nfftÙfcerÌ Ct ‘ptum!t’ ítl dänischer Sprache Wolf. Senguerdì'Oàu(f ( j. 5\ e aranea Apulix h. e. de tarantula insre ntiì j Inicripciones ripenses; Jo. Lau-

ecc ^siast' eS ^ vita epiícoporum ripensium; ritualecl esiï ^ dänischer Sprache: Chromcon ec-° tat i° iuVi * a PP eni ^' x iiiícriptionum ripenlium;W N “«i Ripœ cimbricx ; Predigten. Er wol-'®d)fjßv ,° tas a d anniveríaria eccleíix ripenfis, eineh>>d ®^cnte ceti in ecclesia cathedrali ripeníì,k ^one ^Eothecam monumentorum, quœ DaniMoi VernacuI ° publícarunr, an das Licht stellen.

P OÛÏÍBR, ein lyrischer Porte, gebohrcn in derp? ta chord e - ctU ^ der Insel Lesbos, schrieb zuerst'Rici, rn Lyra, wie auch Canonem carminis

fy eittftrt y inma í> 1 zu Lacedämon ein grosser Ans-äte zudem ^ 3ub das Oraculuni den Rath, man'Uth sxj ' u.erp«ndcr schicken, damit er durch dieAn-^âufftià »»d Poesie die Gemüther des Volcks»^ichch 7 „-Eonte, weswegen auch die Griechenp ^efflick/^vrise durch einen lesbrschen Gesang, ei-,ss^usie angedeutet. Er erhielt 4 mahl» Welche» '/den pyrhische» Spielen, und war der er-verf,..,/ besetze in Verse brachte, hat auch pro-Dieses waren eine Art Oden iniUtn x^^/en, welche auf der Citter gespielet,(p? ( b(r Götter bestimmet waren. S.Fa.bon Selzach in Crain, war Theol.va ^ch, sckà^iele Jahre General-Viearius zu Lau-cur a , Consticutiones & inlhuctiones syn-

îpsi ^id. ° rutn ’ und starb 1684, über 90 Jahr

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^ ^ R A (p^ r *^ anuS} sikhe Lisieux (Zacharias).

iß< fornS/i” spanischer Franciscaner, lebte umj ( an ^cn bte Documente seines Ordens, dieÌ cf,on <,» vorbey gegangen worden, uu-Ifh . L Ixj 4 u PPlementaprivilegiorum. Ant.4 ,rl Nr der smjl Laura )> eine Poetin von Neapolis,^T fu sopr a , {t des 16 Seculi, und schrieb: il

e »****»% co „ U , ttl ü primicanti d’ Orlando furioso ,de > y ate con a n e,tre s ue f oe fi e 5 ìe f e fl e rime reviste,J Ê H H A tri nu °™ sonnetti. To.

i| »te l & tti ötw A ( Franc 0. ein DoctorTheologia,k>w m^Ütedea '/"s dem Neapolitanischen, lebteì 0i ^tbis hum f und schrieb methodum

“ ' am c orporis in particulari curandis*

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Ä.^Siciu^ i Nl ' c -)> ein Dominicaner von Dre-ì^'hrtr w der ersten Helffte des 15

^''Palermo lange die Theologie, und/"ne Predigten so grossen Ruhm,» ^'pyovsus in Sicilien zu seinem Veichtt

TLRRA 80 k 4 TERRERA 1064

Vater annahm, und seinen 1445 frühzeitig erfolgtenTod gar sehr bedaurete. Er hat rr. de immunitateecclesiastica, und de porestate iumtni Pontisicis, fer-ner in epistolas S. Pauli Tomos 2, ingleichenirarmo-nes geschrieben, von denen noch nichts gedruckt wor-den. Exh.

TERRASSON (Andreas),ein Vetter Match»', vonLion bürtig, ward zu Paris ein Mitglied des Oratoriiund berühmter Prediger, starb daselbst 172g und hin-terließ viele Sermons , wovon man 1726 eine Samm-lung von 4 Bänden in 12 an das Licht gestellet. HL.

TERRASSON (Matthäus), ein Rechtsgelehrter,ge-bohren zu Lion den iz Aug. 1669, aus einem edlenund ansehnlichen Geschlechte, und legte den Grundder Wissenschaffte» in seiner Vaterstadt in dem Colle-gio der Jesuiten. Sein Vater, der ein berühmter Ad-vocat zu Lion, und Richter in der Grafschafft diesesRahmens war, schickte ihn um die Rechte zu studiren,erst nach Valence, und sodenn nach Paris, allwo ersich 1691 unter die Parlaments-Advvcaten aufneh-men ließ, und solche Bedienung mit Lobe so lange be-kleidete, bis er den 32 Sept. 1734 mit Tode adgieng.Er hat 5 Jahr an dem Journal des Sçavans mit ge-arbeitet, eine Zeitlang auch das Amt eines königlichenCensoris der zur Jurisprudentz und Literatur gehö-rigen Bücher Verwaltet. Dessetr Discours , pladoyersund Consultations, hat sein Sohn, welcher ebenfallsein Advocate gewrst, 1737 unter dem Titel: œuvresde jeu M. Matthieu Terraffon , in einem Qvartbandezusammen heraus gegeben. Seilte Observations furles oeuvres de Mr. Henrys aber, auf welche er grossenFleiß gewendet, sind bishero ohne Zweifel, weil mausie zu einer neuen Auflage von den «uvres des Mr.Henrys aufbehalten will, nicht zum Vorscheilt gekom-men. Taisand vies des Jctes.

TERRE (Dimas), ein spanischer Minorit aus Cata-lonien, lebte um 1522, und schrieb lupplementumprivilegiorum jViinorum. Ant.

deTERRENA, oder Pcrpigniano , (Guido), einSpanier aus ElvaS, wurde Doctor zu Paris, Gene-ral der Carmeliten zu Bourdeaux, Juqvisitvr gene-ralis, 1332 Bischoff zu Elvas, hernach zu Perpignan,schrieb unter andern Summam de hsrefibus & earumconfutationibus, welche Ja. «Jene, Volcknurrtanuszu Cölln 1631 in fol. und Jo. Geinerus 1655 auchin fol. heraus gegeben; Concordiam Evangeiiorums. quatuot uaum, und expoiitionem in tria cantica,so mit dem vorherigen aufgeleget worden; opus tri-partitum de perfectione vitse catholicae; Correäo-rium juris s. correctionem decretorum; Consticu-tiones synodales Eccleliae helenensis 1335, 1337,13381 *339 & * 34 °) so in des Aguirre Concil. Hiip.stehen; Comm, in majorem Bibliorum partent; inIV libros sententiarumj in Ariftotelis libros phyii-corunt ; in XII libros metaphysics ; quasstiones inArißotelis libros de anima; qusstiones ordinarias;Quodlibets; Reprobationes operis catalonici con*