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Adams über Rom. V, 15- 19; schrifftr^^chjsatisas ? Methode fur Rirchen unvtì a j, în > ôies lenectœ, per naturam mali, ex gra-bt^ .i. 11 ,'’ warerni tumuli cohonestandi causa adum-Qt„i ^^nö?Äeöe bey Lcgungves ersten <§rund-8c n T Jrj- cc pfarr- Rírche in Dernburgz de AsyloÓti j 'à'o sub umbra alarum Jehovse, gratulatio adWphausen ; de peculiari & eminentiorihoy a z? 1 ? ms tronaruin, in obitum Schlegelix ; Je-fejgfef,? SfP tor senum, in funere D. Gœtzii; Pre-ÎJíjjp ’ '^ C ^ cn ’ laíetntfd)e Inscriptiones. Gœtten.
tUfàJ K ""Sohn des Delamon, soll bey der troja-betn gelebet/ und die Artzneykunsi bey
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v" erlernet, auch nach plíníí Zeugniß ein
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^ìvvrdeí, "^.Uach seinem Nahmen Teucrium geuennetT ^CE R fílllbm haben.
ferra aup f tyzicenus > kin alterHistoricus, schrieb de
libb. r. ra > de lìyzanrio ; rerum mithridaticurumCse libb t* T ^° ’ de rébus arabicis ; historia: judai-
ÏÊ Ue “ U ' 6- S. Fa.
EIN ( David Andreas ), cttl lutherischerbitrj. í t ' ^^dhren 1645 ben 18 Oktober zu Alten-^inaïh 0 1664 au f die Académie nach Jena, undiiche,,»ipzig, ward darauf Informator der adriiche,, Jugend zu Kreyscha, ferner der fürst-
i(> ?7 Öii Cl ^"ktzog Lhriftiaui zu Merseburg, undPfarrer zu Calau in der üsteder -Lausitz.. er zu Wittenbcrg die Doctor- Würde ind%e. rl! e / Unt> starb 1723 den b April, im 8zstenu>>d «à bisan sein Ende Verstand, Gesicht- ^'ràsste behalten, und ohne Brille alleivard yack können. Bey seiner Beerdigungstiie besten Verordnung, von demArchidiacoirostáieiu s^î'edigt abgelejen, die der verst orbene fürki» stidst aufgefetzet. SetueSchrifften sind
"8 Obet'(K tl0 d e fanatica polinci status resurmatio-!? ^'l'djcn v? ^iw'.Iigte Betrachtung des fchrvsir-dst'u ^ ^orhabens ;u Verbesserung ocs rvelrii-"iß dcx x c 6 ' Dencrmahl oyer Danck - Mèdàcht-?e>l ^„l.^m^incrtásn una stet- öarubrc entltüiisti’i
Oubei.I'"' nfiuon und der darüber cnrstanSe-'stten. lausitzijche alte und neueKcnck-
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f!” Teyve, (Jacebus oder Didacus),
'Ü.^Studi ' Braga gebürtig, legte den Grund^ Zu Paris, und verfügte sich daraufçf' woselbst er um das Jahr 1526 dieverwaltete. Weil ernunden
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l0ntm Ewqvenrià /in , í T i . u Ruhm er-
l ^H nfccn ^' r "utzUch war, un& 3* $ Porwgall,vf* wurde er von dem ^..Aufrichtung
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5? n: ^ ist aber-davon, «icher eme.u^
jr,, e . re bus lusttanis in Indra A0 ,,,'q gedruckt
âch, ""ter andern 1602 zu Eoün ...^strara F-
auch in Andr^ihmi Orchanra
II stehet, nichts zum Vorschein gekommen. Sonsthat er auch einige andere kleine Wercke, als eine Ora-rion in laudem Johannis III &c. aits Licht gestellt.Ant.
TEULFU8, ein Mönch des Benedictiner - Ordens indem Kloster Morigny bey Estampes,, wurde in demKloster erzogen, hernach zum Prior darinne gemacht,und ais Renard der erste Abt dieses Klosters starb, er-wehltemanihnAn. noctoderino an dessen Stelle.Er war auch 'Abt von Erifpin und St. Crifpiniea, undstarb in der Abtey St. Erifpin nz8> Er hat, wie erselbst versichert, die Bibel von dem ersten Buche Mo-sis an, bis auf die Epistel Pauli mit Puncten undCommaten versehen und verbessert, gleichwie er auchmit dymTractat des heil. Augustinide trinitate Dei,de verbis Domini super Johannem, der Moral desheil. Gregorü und verschiedenen andern gethan. Erhat eine Ehronicke der Abtey Morigny hinterlassen,welche folgenden Titel führet: Chronicon morignya-censts monasterii ab anno Christi no8usque ad an-num 1147, quo rexLudovieus VII in terrain stnftamprofeitus est,autoribus Teulfo & aliis ejusdem lo-ci monachis, wovoil ein Stück verloren gangen. O.Bist.
TEUPITZ (Benedictus) , ein Magister Philosoph!«und Prediger zu Wittenbcrg, lebte um 1665, undschrieb Blut- und Luß-PxeSlgtcn.
TEUTCARIUS, ein Benedictiner - Mönch zu St..
, Gall, dessen Alter unbekannt ist, hat de computo ec-cleiiastico geschrieben, davon das Manuscript in dervaticanischeu Bibliothec befindlich ist. Fa.
,a TEUTEBURG (Christian), hat 1668 solidam &necestariam disquilitionemde forma imperii romano-germanici wider Sam. Pujciidui'jjü itatum imperiigermanici edirt.
a TEUTLEBEN (Caspar), gebohren 1576 den 27Martii aus einer alten adelichcn Familie in Thürin-gen, dessen Vater Joh.Enisì Assessor bey dem Land-Gericht in Jena war, studirte in Jena, war erst amchur-sächsiiche» Hofe in Diensten, hernach Assessor' beymHoftGericht zu Jena, rciscte mit Joh. Lrirsk demjünger» Hertzog zu Sachsen als Hofmeister in Franck-reich, Engclland. Niederland, und wurde, als er wie-der nach Weimar zurücke kam, Marschall am weima-rlichen Hof. Nach diesen machte ihn Joh. Laflmir,Hcrtzog.zssEoburg, zum gebeimenRath, und schickteihn in Gesandtschaft nach Wien. Er ist der erste ge-west, der in d:e fruchtbringende Gesellschaft eingeschrie-ben worden, und den nFcbr. ib29,im;;Jahrgestor-ben. Er. 8ecle.
TE UTO (Henricus), stehe Henricus.
TÈUTO (Sifridus), siehe Sifridus. .
TEUTONlCUS, siehe Johannes, Jordanus undSistxidus.
TE UZ O, ein Bcnedictiner-Mönch von Florentz, her-nach Abt zu Raggiolo in der Diöces Fièjoli, schrieb36 ^ je 3 com-