Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1191-1192
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lIi)I TiBERINUS TIBERIUS TIBERTUS TICINENSIS Iipz

terri &Ie Aufschrifft hatte: Superi inferis fallt -tli eu ’ S gleichen eilt Buch unter dem Titel: Prome-Uteht ^ Zkschi leben,wovon aber heut zu Tage nichtsla L, Schanden ist. Vo. Gy. Histoire liceraire de

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%5j. oder Tubertinus, (Jo. Maria), ein

i4?j "Orator undPoet von Brescia, fiorirte um

Tridx nr- ^>rieb martyrium Simonis pucri a Juisisteufst. 1 ^rudeliter necari, so beymBrovio und insiehet, auch von Zach. Götzen^áinen f , abrück und 1716 vom Herrn von Seelen^0nt5 , ^is litcerariis edirtworden; Elegiamin. a us 0l ,f P“ eri martyrium, die zu Augspurg i;n her-Fa.

^*»«aenf . Nero (Claudius), ein römischer Kayser,ß^altt^."ner Grausamkeit bekannt, und starb eines>„,' MenTodes im 78Jahre seines Alters. Sve-Unfein cip,?!' ^8 dieser Kayser sehr gut Griechisch und>Mischekr Schund einige lyrische Verse, wie auch grie-pichte verfertigt habe. H. Sue.î>eni Ari/jf, ’ Redner, welcher ein und anders aus’ße«, tuf !*> den er aber nicht genennet, Hergenom-"»d a vom Svivas ein Philosophus genannt,

<le besten Zeugniß de formis orationis üb.d isp osi PParatu ad dicendum ; de variatione ; def r> tionis? e ^ com P°sitione orationis; de diviiioneorationibus demonstrativis ; de prx-^Oiite • j ** P ro °emiis ; de Demosthene & Xeno-r> C ^ er °doto & Thucydide , und de sche-Hlip. arnosthenis geschrieben, welches letztere in

gestehet. Fa.

fa^ctreJ* a Foro Tiberii, einCapuciner in Vor-ä^Bg^donZurzach, einem Flecken in derGraf-^ltx„ 7» burtig, daher er auch seinen Zunahmen^vst^.^urde Gvardian und Definitor von Bor-kiger gab auf die 30 Jahr einen berühmtenv p ay i-,.' und starb zu Freyburg im Brißgau denj[ el *ci p £39. <g{j t j e Schr-jstten sind: Gophini evan-r-ß^drag p Cl °nes promiscuas de dominicis, festisî 0s ies n,“ 6 , IITla tom. 2 ; Bethsaida probatica s. con-d'^es « , ra § e simales historie*; Zodiacus, s. con-r^^icajg ^ a 8 e fimales de signis praedestinationis ;ïí^Ccin,, ** festivale Sec. a Bomnia Bibliotheca> B £Rti m -

^Bilianus, siehe Rustilianus.

..^aseê S olus ) >. ein Mitglied der Académie

Ì ^ schrj'tz ^on Rom bärtig, lebte 1630,

^Lstl^^Nlodien. Man.

Oraceln», siehe Gracchus.

lchrt/Os.^Ä'^' «n italiänischer Jesuit vonì ^ie 20^1 ^»logn« und Parma die Moral-

war Rector des Collegii zu Pia-^-Hauses zuNovellara, starb anJ>^N hat^»^?3sJuliii6zo, im 52stmJah--ìl. e„ lhm instrucìionem pro ordinan-

TIBERTUS (Antiochus), ein italiäuischerAstrolo-logus, aus dem i^eculo, von Cesena, einer Stadtin Romagna, studirte zu Paris, legte sich daselbst son-derlich auf die Magiam naturalcm, setzte sich aberzuvor in derPhysic, Medicin undMathesi feste. Da-mit er aber desto sicherer leben möchte, gieng er in seinVaterland zurück, woselbst er wegen seiner Wahrsa-gungen in groß Ansetzn kam. panvulphus Mala-testg, Herr von Rimini, beschuldigtes ihn endlich einerwider ihn angesponnenen Conspiration, und ließ ihn,ohngeachtet er unschuldig war, enthaupten. Seine3 Bücher de chiromantia hatIoh.Dreygander 1541zuMayntzinZediret. Jov.

TI8ERTDS (Darius), ein Jtaliäner von der Ritter-schafftaus Cesena, fiorirte zu Ende des i; Seeuli,und verfertigte Epitomen vitarum Plutarchi, so zuFerrara 1501, hernach 1541 von Johann (pporinverbessert heraus gegeben, auch zu Paris verschiedenemahl aufgelegt worden. Fa.

TIBULLUS (À. Albius), ein römischer Ritter undlateinischer Porte, welcher zu Kaysers Augusti Zeitenlebte, war A. U. 711 gebohren, folgte dem MessalaLorvino bey seinem Kriegszug auf die Insel Corfu,wurde daselbst gefährlich kranck, und weil er zu ster-ben meinte, machte er sich selbst sein Epitaphium.Allein er wurde wieder gesund, und schrieb nach derZeit lauter Elegien, worinnen er unter den lateini-schen Poeten am ersten exeellirt; starb sehr jung, nachMassons Meinung A.U. 735, und (Dvidius beklagtseinen Tod in einer schönen Elegie. Wir haben nochlib. IVelegiarum von ihm, welche sehr geil sind, undzuerst 147; zu Venedig, am besten aber von JansBrsuckhusio 1727 mit schönen Noten heraus gege-ben worden. Anton possevrnus fiel allezeit auf dieKnie, wenn er den Tibullum lesen wolte, und batGott, er möchte ihn bewahren, damit er sich durchdie Schönheit der Verse desselben nicht zur Geilheitverleiten liesse. Fa. PB. Vo, Cbrißopb. Frid. Ayer •mannt vita Alb. Tibulli Wirt. 1719, 8.

TIBURTIUS (Conr.), siehe Range.

TI CHB OURN (Robert), hat 1657 a Claßer es Ca-nnons Grapes zu London in 4 ediret.

TICHONIUS, oder Ticonius, oder Tyckonius, einAfrieaner, lebte um das Ende des 4 Seeuli, war ingeistlichen und weltlichen Wissenschafftrn wohl erfah-ren, hielt es aber mitdenDouatisten,und schrieb: Ré-gulas adinvestigandam &inveniendamintelligentiamscripturarum ; de bello intestino, von denen das letz-te verlohren gegangen, das erste aber in der Bibüo-theca Patrum steht régulas XII de concordia evan-geüi, die noch nicht gedruckt worden. Einige schrei-ben ihm auch den Gommentar. in Apocalypsin zu,der in Augustini Wercken steht. Gen. O. Fa.

TICIDA, ettt alter Poet, lebte zu Zeiten des ValeriLatuili, und schrieb Epigrammata &c. K.

TICINENSIS (Jac.), siehe de Pauli,

TICI-