‘ 5s T IETZMANN TÏGELLIUS
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Sebc^i^ ANn (Heinr.), ein lutherischer Lheologus,Dvrff. ^ *665 den 6 Mrg. zu Blanckenheim, einemSiffia Eißlebfn, allwo sein Vater Prediger war,auf die Schule nach Naumburg, 1685ttst bei) h &cmii "ach Jena, und wurde nach 2 Iah-Heifo/ c * n jungen Herren von Kodenhausen Hof-^Utbe ’ottk ‘ I( 588 gieng er nach Wittenberg undder pdiinf ^8y Magister, 1694 aber Adjunctus'°>°phrschen Facultät, worauf er 1695 nach'Picu 0 Oisp. de amorelegis observatione con-
s*n. 3 |'tt n *ß kriegte, theologische Cvllegia zu le-wurde er Pastor zu Greusen und Su-jjbeti £)J n . ë bec Kirchen und Schulen des ebelebi-f/'cts, wie auch Assessor des svnderhäusischenbeiy tt tz^^ches Amt er in gedachtem Jahre, nach-^vrr z» Wittenberg Licentiatuö TheologiäConr^rat; An. 1702 Stadt-Pfarrer, Kirchen-^ittenb°^ì"al - Rath zu Anspach, 170g aber zuZtqf^Z.Doctor Theologiä. Ais nun der Marck-Hvcw^'stpach bey dem General-Superintendenten^eh,Wandel nicht mehr zur Beichte gehen wolte,er : tDoriii; ocf - Tieymannen zu seinem Beicht-Ba-b»d ver,>i,^ er mit Dock. -Händeln Verdruß kriegte,, %te >> ne Streit - Schrifften mit demselbente er i[) ’ als dieser gantz abgesetzt wurde, folg-lich; tn der Stelle eines Oder-Hof-Predigerslrkiüx L .ì'ssuf er 1714 den 19 Febr. verstorben.* S s 'n 8 u] a)r!) ' ífn jînd : D11T. quseilionem, ani 6c qua-detur commun-icabilitas, exliibens, def r go f Uln a Ppatitione, derarione principii: cogito,** s i (J e ’ “ e dubitationis in philofophando limiti-? rï,0re legis observatione conspicuo, deVe ^ t otal e lnc ^P at ê monstro ; Ooniiderans holosoterap' 1 ' 1 ’ adve"r ^ PorseLkum talvatorem omnium bomi-,'d) ^ ierni.salvatorem pietiílarum : gründ-
rf. u,!í>e cbûp CÎCC ^bdiger Salomo, in 43 Predigten;^jrrlicfjj Cc und angenehmer Hochzeit - Gast;.^isliich "nd §rkmdüche Untersuchung der un-schädd^?^östn Händel, so U. Händel durch'«^11. ^^Scarreqve zu machen gesucht; Pre-Eiter* ad amicum von de» tiej-Tr ,^.^."delischeu Streit-Schnffren. ün.
. ’ l"'he Gregorius Tiphernas.
?‘ n 8 ta>uze,- 0 "-)>. ein Dominicaner, den man vor tUft 0 / qc °bcü 2 ?^' tmS > der vielleicht im Gymnasiocv/àì'U'd (in Sa n *t ai ° 3Cn worden, hat um 1440in s vitin ^ Cr£ f Unter dem Titel lpiriruale de7-, îk Serbo,,^^ ^ virtutum hinterlassen, welchesI kLLijj s ne * u imManuscriplliegt. Ech.&««« icQi-K,„ Sar<ju ‘ : > ein Muflcus und Flötenspie-q ls vö^en gebürtig, wurde sowohl von Jul.bey, il n ber Cleopatra sehr werth gehalten.
li,Tf !>* des Aï, ,l ftCî8 war er ein beständiger Llsch-
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's ^"Zusti, d;,,- ihm wegen seiner Gescheck-ii “«fit leide» fonte. Er machte auchstu %senf C ^oratius eines und das andere dar-Eeleh^tt, warmer auf denselbe» übel zu sprechen,
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IV.
TIGEON TILEMANNUS ir-6
welches denn vermuthlich die Ursache ist, warum ihirdieser Poet in einer von seinen Satyren wegen.seinerstrafbaren Lebens-Art so übel abgemahlet. Einigehaben ihm auch den Nahmen Hermogenis beylegenwollen, weil sie ohne Grund dafür gehalten, daß erder Hermog. Tigellius sey, dessen Horatius ebenfallsin seinen Satyren gedenckct, der auch bey August»ein Mustcus gewesen. HL.
TIGEON (Jac.), ein frantzösischer Doctor Theologiävon Anjou, war Canonicus und Cantzler der Dom-Kirche zu Metz in Lothringen im 16 Seculo,* undübersetzte die Wercke des heiligen <£ypmm ins fran-zösische. Cr. Ve.
TIGEON (Thomas)^em Medicus von Anjou, lebtezu Ausgange des 16 Seculi, und schrieb Antt-nam-logicum, in quo demonstratur, obstetricibus de Vir-gin! rare testimonium fecentibus, non temporelle ft-dendum, so zu Liou 1574 in 8 gedruckt worden. Ke.
TIGÉRNACUS, oder Tigernanus, (in inländischerHistoriens im n Scculo, hat Annale Hiberni«, diebis ro88 gehen, geschrieben. Man trifft fie in denenglischen Bibliotheken noch im Manuscript an. Fa.
TIGHE (Rob.), von Deeping aus Lincolnshire, einDoctor Theologiä und Archi-Diaconusin Middelsex,war in Sprachen wohl erfahren, half aufBefehlIa-csbr I an der englischen Ueberfttzung der Bibel arbei-ten, und starb 1617. Wo.
TIGNOSIUS (NicoL), ein Philosophus, Medicusund Historiens von Fnligno aus Umbrien. lehrte diePhilosophie erstlich zu Bologna, nachmahls zu Pisa,schrieb Commentar. in Zibb. Jnßotelis de anima, po-steriora 8c erhica; de captura Byzantii ; de illis,quioctavo mense nascuntur; de origine Fulginatum&c-und starb 1484 den 4@ept. im 72 Jahre. Ja.
T IGRIN US (Franciscus), ein JEtus zu Pisa, wo-selbst er gcbohren, welchen Barrolu» meist gantz aus-geschrieben. Juf. Aun de JaKuarin relpublica JCco •tum. Thotn.
TI LAN DER (Thomas), ein Thcologus, zu Rostock,lebte um 1626, und schrieb: fcholarn crueis & lucis;gülvene Lcr-i8.unft, ex Plalm 50; die Hirtcu-TreucChristi, ex Psalm.,23.
TÏLBERIENS IS (Gervasus), siehe Gervasius.
TÏLBERIENSIS (Joh.), siehe Johannes.
TILLERID8 (jo.), ein englischer Theologus und Pre-diger zu Opford um 1190, hat kiPoriam gentis An-glorinn, und Predigten geschrieben. Pir. Fa.
'FILE (Tbom.), vonAldenburg in Wagrien,war 1673Präccptor in dem lubecker St. Annen-Klostcr, gab sei-nes Vorfahren Mich. Hcntschels erneuerte lutheri-sche Catechismus- und GebetEchule mit einer Vor-rede heraus, und starb 1676. Mol.
T 1 LEBOMENÜS (Jo. Cajus), siehe Mentel(Jac.).
TILEMANNUS Aquensis, oder de Aquisgranoein Carmélite und Provincial seines Ordens, wieFfff auch