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TlMOCRATES timon
TIMON TIMOTHEUS
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tc '^tit ATES ' cin Eprcuracr, von Athen,war Mc-fóti einen uí ì cr ' undEpicuri Schüler, wider welchen^eil ^ o r Brader ein besonderes Buch geschrieben,
îintzz^o^îveifelt, omnia quœ ad beatam vicam per-
^ lassen h’J entre nieclrl ; soll endlich Epicuri Secte ver-
ri MocR K n A Laer - Cicero.
dv„ svjt ein Poet und Comödien-Schreiber
lebte in der 7; Olynip. schrieb wider^ilià und Thcmistcclcm, deswegen er insseil Lîyen musie, und bekam, weil er dem Fres-ergeben war,folgendes Epitaphium:
a bibenz, Lc multa vorans, male deniqueMul • . dicens
*•» sei ClS ’ i aceo Timocreon Rhodius.
>» Alias ** 1 ^^ichten stehen noch einige Fragmentae / 1 tri &. de Simeonum scriptis, und unter
s lyricie - S AKFa -
, s > ein griechischer Poet, von Larissa, hatHi, y ri *'' ,JTx yp.K geschrieben, darinne er iedenVers»üb a[f 0 e r mit noch einem Vers vermehrt,Buch noch einmahl so siarck gemacht:àbeik wir in Eußathii prssfatione in O-lii^g^lgc Ucbcrbleibsale finden. Hesycbius de
^!ül E( ^ N (Franc.), siehe de Choisi,îbk, nj J ^ jüdischer Rnbbi, dessen Zeit,wenn er ge-"brgz ^ bekannt ist , hat quasstiones in Arißotelisï û Ptiot 1 e ete r ro!o 8 icos > le. de generatione Le cor-
f ^'wnebeij, so im Vatican im Manufcript
Äschen , ein Philosophus,von der pyrrho-
"acsj^^r?"te, gab anfänglich einen Täntzer ab, hörteF* c , unh Ì U ^egara den ©tiiponem in der Diale-S’tte. ^rheyrathete sich darauf in seinem Vater-y? tl %en m r fich aber dadurch so gar nicht vom^^tzoneäe», daß er auch mit seinem Weibe 5 «'•% dessen Nachfolger er nachgehcnds,wie
: Q § er «nto”' wll gcwest seyn. Dieses ist gewiß,si^> . dMlang zu Chalcedon mit Ruhm gelehrt,^l)!'^tz^, den Königen Anrigono und Ptolcmäo!^ch dex ^ <! n L^osse Genade gesetzt. Er kam aber» ? lcr sich **.!!■ Ra ^ Athen, und starb daselbst, nach-?walte» ^?Utlerwcilc auch in Theben einige Zeit auft^n^ch we,^ R ^^ehr im 90 Jahre seines Alters. Erjß er Ç^ r ïA\ î î <? ^ e , n ® im Anfange wenig Mühe gegeben,Jf.et C, ^kommen möchte, und sich selbst, soWn n; d J' wohl seyn lassen, auch ein gut Glasä'darinn.^"^schlagen. Seine Schrifftcn sindtl ç §ecí)ei g. R cr die Philosophos dogmaticos sehr durchfc) ^/>ba«^^ R "dW 0 VvN noch einige Fragmentai»
N Heinä philot'. und in dem Horatio des01 >ta sar R dcig sind; ferner Tragcedi-e 60, unde£ îeine il rica ^ cornica 30, welche aber so wohl,^ stifte« k^, R ? 3 chundcner Schreibart verfertigtet/IZHeinrj^ ?^-en gegangen. M. Isaac Friedrich
^ °^ r ina& s ^ DissercationesileTimonis vi-t. F a . scriptis 1720,21 und 2; zu Leipzig cdi-
^îlehrt. Lexic. T. IV.
TIMON (Emanuel), ein griechischer Medicus ausConstantinopel, hatte wacker gereifet, und so wohl zuPadua als Oxford den Doctor-Titel erhalten, wurdevon der königlichwnglischen Societät zum Mitgliedeaufgenommen, machte die bey einigen orientalische»Völckcrn gewöhnliche Einpfropffung der Blattern inEuropa zuerst bekannt, schrieb historiam variolarum,qux per incisionem excitancur ; de pelle Constanri-nopoli 1714 graslante, welche Schriften der engli-schen Societät zum Druck überschicket worden ; erwarbdurch seine glückliche Praxin ein grosses Vermögenund Ansetzn, schlug die vom türckifchen Kayser ihmangetragene Stelle eines Leib-Medici aus, und nahmsich selbst in seinen besten Jahren aus Verdruß dasLeben. Ke.
de TIMONEDA (Joh.), ein spanischer Poet, lebte inder andern Helfte des i6Seculi,war der Erfinder vonder Art Gedichte, so man No velas nennet, und schriebel Patrammelo 0 primera parte de las Patronnas ; elCavannero Cancienero ; coloquio pafloril; alivio de Ca-tninantes y tnermria bispanica ; el subromesa y aliviode la muerte » buen aviso y porta quentos ; metnoriabispanica y valentina ; sylva de varias canciones ; Ev-Mvdien z quaderno efpiritaal; el deleitofo recopilado>gab auch Lupive Rueda Comédien heraus, und ließim Manuskript libro y mémorial de algunas colas,que de algunos annos à esta parte an íucedido en lavilla de Madrid, so Von 1400 bis 1520 gehet. Ant.TIMOSTHENES, ein Schiffs-Capitain des Pto-lomái Philadelphi, aus Rhodis gebürtig, schriebs uitMtrftäv welches Buch Eratosthenes gantz
ausgeschrieben,und seinerGeographie einverleibet hat ;ferner io Bücher de insulis, und ein Buch de porni-bus. Vo. Fa.
de TIMOTHEIS (Timoth.), ein Protonotariusapostol. und Prior zu St.Antonii, wie auch Canoni-cus im hohen Stift zu Perugia, allwo er gebohren,florirte um dieMitte des i7Seculi, und schrieb con-iultationes ober refponsa ; necrophilia s. votum re-sponsivum de celebratione missarum ; nomophilachias. de legum morumque regimine & tutela ; pro-pugnaculum juris ; decisiones fori ecclesiaiWci urbisseraphicae; itinerarium sacrum Perusuein 5 dies dis-tributum; Briefe , und gab noch 1646 in causa pe-aufina decimarum 2 Consilia heraus. Ja. Ol.TIMOTHEUS, ein Athenienser, hat ein Buch *, s lßlu* geschrieben, welches Lacrtius offt anführet.TIMOTHEUS, war vonMiletus- einer Stadt inCarien gebürtig, lebte zu Zeiten Philippe,-Königs inMacédonien, wurde in der 8z Olympiade oder 446Jahr vor Christi Geburt gebohren, und war haupt-sächlich in den epischen Gedichten geschickt. Er hieltsich zu Lacedämon auf: und als der Tempel der Dia-na: zu Ephesus eingeweihet wurde, muste er ein Hcl-den-Gedichte auf diese Göttin verfertigen, wovor erlova Gold-Stücken bekam. Er war yo Jahr alt,alcher in dem 4 Jahre der io; Olympiade, und also zweyGg gg Jahr