Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1249-1250
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TONGE

TONSTAL

TONGE (Thomas), Hat l6Z4 meditationes Ivx^ieas& ivxXíftcti zu Londen m 8 ediret.

TONGOLA (Johannes), Hat 1661 Basileam sepul-tam s! Alonumenta urbis & agri bafileensis, cum ap-pendice monumentorum ielectiffimorum, prsfertimIraliae zu Basel, als eine Fortsetzung von Job. GroJJiiepiraphiis BaiileD, Heraus gegeben, auch Urb. Che-vreau 1 ' Ecole du Sage ins Deutsche übersetzt.TONGUE (Ezruel), gebohren zu Tickhill in Aorck-shire 1621 den u Nov. war ein puritanischer Predi-ger in Londen, der viel Faea hatte, und zu ZeitenSchule hielt, auch die Mägdlein im Griechischen undLateinischen informirte, entdeckte zuerst 1678 die vor-handene Conspiration des T. tvares, war sonst einguter Chronvlogus, und verthat viel im Goldmachen,schrieb im Englischen einige physikalische Observatio-nes, die in den Transact. philos, stehen, wie auch dendemasqvirten Jesuiten; den Stern in Norden oderdie brittische Monarchie; übersetzte verschiedenes ausdem Frantzöstschcn, und starb ,68o den , 8Dec. Wo.TONN! G$ (Johann), ein Augustiner Mönch inNorwick im 15 Seculo, hat régulas grammaticas,nebst unterschied neu andernSachen hinterlassen. Ben.TONNEJ US. (Richard.) ein englischer Augnstiner-Eremit von Norwich, studirte zu Cambridge, wurdeDoctor Theologiä, Provincial von Engelland, prasi-dirke 150; auf dem Ordens-Capitel, und schrieb ru-dimenra gramrnatices ; de quantiratesyllabaruin; deedendis carminibus lib. i ; facetias &rhythmos ; col-lectâmes; epistolas ad diversos; orationes ad cle-rum; fermones ad populum ; certamina scholastica jlecturas magistrales Cantabrigiae habitas &c. Gan.

de TONNENS (Will,.), siehe Wilhelmus.

de T ONN ERRA (Jac.), fiefye Jacobus.

de TONSIS (Baptistinus), war von Monteacuto imGenuesischen gebürtig, und wohnte 1510 der Erobe-rung von Lebeda bey, verfertigte nachgehends im Ita-liänischen eine Beschreibung davon, welche noch nichtgedruckt ist. Ol.

TONSOR (Johann Philippus), hat 1670 diatribamde propolirionibus universalibus zu Hamburg her-aus gehen lassen.

TONSTAL (Cutbertus), ein vornehmer und gelehr-ter Engelländer, gebohren 1476 zu Hatchford in Rich-mondshire, studirte zu Oxford und Cambridge, wardDoctor Juris, war in der Mathesi, Philosophie undRechts-Gelehrsamkeit wohl erfahren, und ein grosserFreund des Thema Mori. Anfänglich war er Pro-fessor zu Oxford, nachmahls aber Cantzlcr bey demErtz-Dischoff von Canterbury und königlicher Cabi-nets-Sccretarius; da er denn zu den wichtigstenReicbs-Angelegcnheiten gebraucht, und zu verschiede-nen mahlen an fremder Potentaten Höfe geschicktwurde. Der König Henricus VIH gab ihm anfäng-lich das Bissthum von Londen, nachgehends aber dasvon Durham. Er schrieb auch diesem König zu Ge-fallen ein Buch, worinne er dessen Ehescheidung mit

TOOGOOD TOPPIUS Ii5 °

Tatharina von Arragonien billigte, ändertediesem seine Meinung. Endlich wurde er er«

Zeit um der Lehre willen gefangen gesetzt, ^

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1559 zu der Königin Elisabeth feiten,

seines Alters,in dem ertz-bischösiichcn Pallast stbeth, allwo er Freyheit^ bekommen hatte,bey dem Erst Bischofs Parker zuzubringen ^inverschiedene Wcrckc geschrieben, alsCvmmem

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apocalypiin; de reale prœsentia corporis ®nis Christi in eucharistia, welches Blich stîNBeruh. Gilpinus in Franckreich ediret;stepputandi. Burneti bist. reform. Pit-TOOGOOD, siehe Towgood. .^,,'aeoll^

TOOKER (Guil ), von Exeter, war Arch'^^he^zu Barnstadt, Canonicns zu Salisbury, Docu Uiivgiä, und der Königin Elisabethnach auch Decanus zu Lichficld,

cum IVlartino Becano & de primaru «~a~ ^de charismate s. dono sanationis, R e 8 lh f u % C i eC '

, ./reff 31 ” 6 '

schrieb c \

Reg lS

ue cnarumare 1. uono lanatioms, Js.egib« s . ä e <divinitus concesso, «nd i»l Englischen de r^ ,clesiL Lc benesteiis Clericorum,

Mart. 1621. Wo

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T O P I A R [ U S (dïgid. Domin.), ein © 0 « tn ! C , L» ^Aspelar in Flandern, in seiner Muttersprache^^ &Prierle genannt, schrieb Conciones in E') 311 '’epistolas totius anni in 2 Banden;gesimales; Catechilmum;Epitomen tr " 1 *.» tf 79 'noviffimis, und starb zu Antwerpen den 4™ >

A. Sw. Ech. Utib

TOPIUS (Joseph), ein Patrieius von Chlel^sidlBaron von Civitaqvana, in dem 17 Seculo,auf die Rechte, und wurde Gubernator un 7 ^in seiner Vater. Stadt. Er stifftete daselbst „ydldemien de Disuniti und de Trasformati, v ' ^iiit>>unterschiedene Wercke, von den vornehmenund geistlichenDingen zu Chiethingleichen b>n "Sachen ,c. unter der Hand. To. , ...ß l>»)TOPIUS (LiviusJo.), ein Doctor £(>*?

Juris, aus einem adelichcn Geschlecht zu Cv ^0»*'Canonicus in dem Ertz>Bißthum zuNcapstentiarius major, Protonotarius apostouenberühmter Prediger. Er hatte 24 d<"

digten zum Drucke fertig liegen, welche ave g n b((VAufstande zu Neapolisverbrannten. Se>folgte 1652. To. eä

TOPPE (Andreas), ein Pfarrer des DorffsTännstädt in Thüringen, gebohren !" . . "pielen^!fen .1605, den 16 April, wurde wegen s ein JLsjiieii ^storischen Schrifften von thüringischen G 1 0 jrühmt, und lief offt nach einem Buche dl w

Meilweges zu Fusse. Dessen Historie vee .^eiu .

senach hat Christ. Junckcr 1700 heraus P*TOPPELTINUS (Laur.), ein Siebenterirte um 1667 und schrieb : origines Lc ocCÎ .sylvanorum. K. (oltä-l

TOPPIUS (Alexander), «in reformitter ^ gnt .

lebte um 1619 zu Londen, und schrieb: coPsalmos, fO? F