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TREBATIUS ( Bernhard us ), von Vicenza, lebteum 151; zu Augspurg, und übersetzte ILrapotlinis hie-rogiyphica ins Latein.
XREBATI US (Cajus), zubenahmt Testa, ein römi-scher JCtus, lebte zu Juli, Cäsaris Zeiten, war desEpicurr Secte zwar zugethan, führte aber einen sehrguten Wandel. Durch Ciceroni« Recommcndationkam er bey Cäsare in grosse Genade, und lebte in be-sonderm Ansehn, weiches er nicht minder unter Kay-fers Augusti Regierung erhalten, und de religionibusmehr als 9 Bücher; de jure civili, und andere juri-stische Wercke geschrieben. Nie. Hieron. GmdlingiischeJhima, quo Caj. Trebatius Testa, JCtus, ab in-juriis tarn veterum quam recentiorum auctorum li-beratur, Hai* 1710, 4. Ber. Gro.B. Cicero.
TREBEL (Hermann), gebohren zu Eisenach, florirte«m 1514, war Professor Juris und Rhetorices zuFranckfurt, wie auch Poeta laureatus, schrieb Epi-
gramrnaturn 8 c carminum lib. II; encomiuni heroi-cum div« Annce; P.yra marchitica de perfidiajudaao-rum Berlini ctematorum lib. I ; tumultuaria 5 c variaäd diverses 6cc. Mad.
TREBELLIUS Pollio, ein lateinischer Historien-Schreider, lebte zur Zeit Constantii Chlori, welcherConstantini LN. Vater war, und beschrieb das LebenderKayscr von den beyden Philippis an bis auf Clan-dium und seinen Bruder l^uintillurn, von welchenWercken wir nur noch einen Theil von Valeriani desVaters, und seines Sohus Leben, nebst denLebcns-Beschrcibungcn beyder Gallienorum, und der 30 Ty-rannen übrig haben, welche öfters mit den übrige»Scriptoribus historia: auguste gedruckt worden. Fa.
aTREBIA (Johann), ein General-Procurator, dar-nach Minister provincialis des Franciscaner-Ordens,und endlich Vicarius gencralis in dem KönigreichSicilien ; schrieb Orationes, übersetzte 25 Predigtendes Chrysostomi aus dem Griechischen ins Lateini-sche, und starb um 1480. ja.
T RED ER, oderTreter, (Jobus), ein lateinischer Poctzu Stettin, lebte um 1652, und schrieb: Ferlas via-
drinas, feu commentationem itinerariam de aditu 5cambitu romano ; Carmen in Sedinum vetus ; indi-cem in Haratittm,
TREFFLER (Fiorianus), einBenedictiner,hat 1560Methodum exhibentem librorum bibliothecae ordi-nationem zu Agosta cbiret, so aber Nicht viel taugt.Struvii bibliotheca antiqua anni 1706.
TREGARIUS (Conrad), ein schweitzerifcherTHeolo-gns Augustiner-Ordens, that sich 1523 aufderDis-putation zu Bern vor andern hervor, ließ auch sonsteinen starcken Religions -Eifer spüren, war von 1519bis 1542 Provincial am Rhein und in Schwaben,schrieb Paradoxa centum de ecclefte conciliorumqueautomate; Diff de sacristcio mist*, die er aber nichtvöllig zu Stande gebracht, und starb den 25 Nov..IZ42» Gan.
TREGURE jUS TREIBER
TREGUREJUS, oder Tregurey, (Michael),ctor Theologia aus der Landschaft CornwaU, ^<>1ein Mitglied des Collegii exoniensis, und P ^Äenrici IV und V Rector desselben, wurde v ^wegen seiner Gelehrsamkeit in die Normal'Caen geschickt, allwo er gleichfalls des allda sti>tn Collegii Rector, aber 1449 durch Kontg ^den IV zurück beruffen wurde. Endlich wal ^ ^Bischofs zu Dublin, schrieb Lecturas in IV Eist ^tentiatum; de origine studii sive acade« 1 ^(0mensis; quaestiones ordtnarias ; Carmins, U^^pj
zu Tawlaght den 21 Dec. 1471. Er ist nntBlaupain, ber den Zunahmen Magister geh»^ ,pK-IiistoriamNormannke geschrieben, einerley-Vo. Fa.
TREGUREY, fîefye Tregurejus. . 0 p
TREIBER (Heinrich Ernst), ein ©tstföst u ^ i j n (istfeld, wie auch kayserlicher gekrönter Poete,udeutsch gesinnten Lilien-Zunft der Antreibe ( j„(tritte 1681, schrieb Jubel - Jahr« - posaune 'Predigt bey dem ersten Jubel-Jahr descycEoncordien-Buchs. bleu. .
TREIBER (Johann Friedrich), ein Schul'U^chftl!'bohren zu Osthausen in der Herrschaft t , &1642, den 2i Aug. allwo sein Vater Pastorstudirte zu Jena, wurde daselbst Magisterftuä Faculrat. philosophica, 1669 Rector zuund 1674 Rector zuArnstadt; schrieb »0-°- ^terianurn ulteriorem, über welches Buch &
Rector zu Langensaltza, M. Fiichbeck, eineC°kriegte, weil er die Iiothwendigkeit der gu"' ^
darinne vertheidigt; uenealogiam 6 c chron » r0fl£) lo'Ichwartzburgicam; Tractarum histories " c un iv« r 'gicum, exhibentem turn introductionem ‘"gosi*'läm chronologiam, turn in specie julian® a st t °'
n* computationis conliderationem ; epR°.‘ gra phä alTlnomte; rudnnenta chronologie, & 1 y r at° re ^geographte, astronomte 6c chronologie*. - üna ta^ e 'nov - antiquum ; logicam ; DilF de conslst 1 ^ ä ppä'futurorum scientia ; de figura 6c colore c ojprli*rente; Programmata 6cc. und starb 17 ^^
Eeo. Eud: Un.
TREIBER (Johann Philipp), killwar ein Sohn Johann Friedrich Tre-vzu Arnstadt den 26 Fcbr. 167; gebohren, $< 1 ®von Jugend auf einer sorgfältigen Erziehung, <auch in Ansehung seiner Studien dermalst 'schlug, daß er schon auf der Schule in W*verschiedenen orientalischen Sprachen em M.Fertigkeit erlangte, zu Jena aber 1695,seines Alters sowol den poetischen Lorbeer- .auch die Magister-Würde erhielt. Jj*den Jahren that er sich von 1698 an al f' r „ ( itunterschiedlichen philosophischen Dstputar , ^ei'vor, und ward Adjunctus der phllosopWu^^n a
tät. Allein er zohe sich einige Verdrlept « ^,011
den Hals, indem er in Gesellschaften von u