Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1303-1304
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‘TRESEN!*

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EUTER TRESILEUS

lr ° v ers aíe * n ^ e ^ ert0 nunquam intermi/To ; de con-^at e IS P r * c ipuis post Concilium nicsnum Je Pa-tum °i Cls > de libacione aqu® in festo tabernaculo-

ÏR ÊSF f-

Stîjct]N, n ^ E U TER (Joh. Udalricus), des vorherSiis, . P fbúswn Fricoríchs Bruder, ein Philolo--i >rcn « I 7 i° dcn zi Oct. auf dem Dorfe Ezel-â?^als m ^ûrstcnchum Sultzbach, allwo fein VaterP ílr ubc»-„ rcî>íiîcr war, siudirte auf dem Gymnasio zu?ltorf J' '>ud hernach 1727 auf der Académie zuÛ!3edà^°auch auf diefer 17Z0 Magister, gicng°>6 1 ^"^ Xj«í>re nach Leipzig, und hielt sich alldaHub sniL stu f/ that alsdenn eine Reife durch Obcr-I? 33 tu äff"/ ward nach seiner Zurückkauft

M, ti n if f r ül f Inspecter Alumnorum und Oecono-^ejsx „ ° chat hierauf seiner Gesundheit wegen eineJ^tb (f ari^ tl:re ^' Ungarn und Böhmen. A.17Z8Pfeffer »,,^wkctor adjunctus,Pädagogiarcha, und"^^fophiä und Eloqventia an das Gy-T>l r; g^nach Covurg beruffen, und starb allda 1744tl 1 ^o ritu Seine Schrifften sind: Disl'. de an-H^Ct SH« f ^vandi principes inaugurandos, die erVorsitz gehalten; Disl'. de°iìti s . rj.zPieorum regibus inaugurandis adhiberiMV v . ad Ephes. c.IV v. 17,18,19, ad EpheF.s ^ e^nt 3 - 9 ’ 3d E P hes c- V v. 17,18 ; Disl] de Ra-°ign e j e j ä J^nacur® juste agente; Diss. de paradi-P/Ukx j o . et °; Epist. ad Mcerlinum super variis Scri-Programmata, welche Schrifftenüv^cscft L« Hi°. Joh. Paul RöDcr nebst einer Le-des Verfassers zusammen 1745 5 »i" hat e t ?,'ffusgegeben worden. Ueber diese Schrift« 1 ,-^che beC4. - fünften Theil zu dem in deutscherc"c»igk«, 'chfiebenen und vom Herrn D. Kinck an-d " Hrs ..7'ben Eugenü ; historisches >b»Ä« 4 >j-^Sa ~^37 i eine Deutsche Rede unö Linla«

eine ^ch dem Buchdruckcr-Jnbiläo zu Co-Uet?^entat:on auf D. Menschen druckena das Programma de statu medio ani-ivurd?«^ ieparatarum kricgteftr Anfechtung,K AHp n denrftlbigen einige Schrifften entgegen^ Sfi A]v Neu b.

fir" 8 ^rtb!i Eranc ‘ i 'cus), ein Englischer von Adel,d>? pri^^chpionshire, schrieb ausser andern de of-C} einen f f L?2? iani * darinne er behauptet, daßd).!, w ig ber 0’ f c ^ en König absetzen könnet wurde,

llefà.ss"."--Conspiration mit implicirtge-

>dki,^ Nvv i^etzt, und starb im Gefängniß 160;St»-r sich chs!!' 38 Jahre, an der Etrangurie, oder's ! Ccf t tv,„ 7 ?<î umgebracht,- worauf sei» Kopf auf-5 ;tSj ’* Wo.

&«U& (Petru * Francifcus), ein frantzösischerffn, e ? n ,. C01l/ sttbohrcn 1616, lehrte die Phi-

Bvloafta,^Moral-Theologie 11 JahrzuPia-ì"^in Faenza, und schrieb italiänisch

ia crist an ,

am. AI.

TRETER TREUER 1304

TRETER (Thomas), ein pohlnischer Historiens vonPosen, florirte 158g, und schrieb EKgies romano-rum Impp. ; vitam & miracula S. Eenedicti ; de epi-fcopatu & episcopis eccleli® varmiensis in Polonia,so Match. Lubomicr; Trcter 168; zuCracau in fo-lio edirt ; veriionem latinam peregrinationis Nicol.Cbtißopb. Radzhilii hierosolymitan® 4 epistolis in-clus®, und lebte noch 1614. St.

TREVAILLE (Guilielmus), hat 1686 Entretiensnouveaux familières & g/íìans heraus gegeben.

TR E Uß L E R (Johann Friedrich), ein Meistens, vonGchwcinfurt aus Franckcn bürtig, florirte in der letz-ten Helffte des 17 Seculi als Stadt - Physicus zuBergen in Norwegen, schrieb einige medicinifche Brie-fe, die Thomas Barcholinus seinen Epistolis medicisbeygefügt hat, hinterließ auch Obscrvationes medi-cas, de morbillis malignis, aphihis ferinis Lee. welcheden Mifcellaneis naturae curiolorum einverleibt wor-den. Ke.

TREUER (Gotthilf), ein deutscher Poet und Magi-ster Philosophiä, aus Besekow, allwo sein Dater Goct-hilf Treuer Bürgermeister war, stammte von mütter-licher Seite aus dem Geschlechte des berühmten Jo-hann und Tpriaci Spangenbergs, und wurde deni r Febr. 16Z2 gebohren, 1652 an dem berlinischenGymnasio zum Grauen-Kloster Sub - Conrector, undim folgenden Jahre Subrector. An. 1660 kam er alsDiaconus nach Besckow; 1672 wurde er zu Franck-furt an der Oder Prediger an der Unter-, 1673 aberan der Ober-Kirche, und 1676 Archidiaconus. Erwar ein guter Poet, und indem Schwanen-Ordenhieß er FiDclivor. Sein Tod erfolgte im 80 Jahre1711 den 20 Mart. Er schrieb Deutschen Dsdalusoder poetisches Heveen; einen Tractat von -Heu-schrecken, und eine Beschreibung Der heidnischenToVtcn-Töpfe nebst ocichnungen. Leb. Dietrichin der berlinischen Kloster-und Schul-Historie.

Neu,

TREUER (Gottlieb), ein lutherischer Lhcologuchirnddes vorhergehendenGorthilffsBruder,gebohren 1647, den 4 Sept. zu Beftkow in der Nieder-Lausitz, allwofein Vater, Gotthilf Treuer, Bürgermeister war:studirte auf dem Gymnasio zu Halle, und gieng 1675auf die Universität nach Leipzig, wurde 1681 Eonre-ctor zu Wrictzen an der Oder, 1632 Prediger auf denUniversitäts-Dörfern der Académie Franckfurt anderOder, 1687 Pastor der heiligen Geists-Kirche zuMagdeburg, 1702 Dom-Prediger zu Magdeburg,1707 aber Cansistvrial-und Kirchen-Rath, General-Superintendens und Pastor primarius bey derHaupt-Kirche B. MariäVirginis zu Wolssenbüttel:wobey er nach einiger Zeit zum hertzoglichen braun-schweigischcn Ober-Hofpredigcr, Ober-Superinten-dent des gantzen Landes, und Abr des Klosters Rid-dagshausen ernennt wurde. Er schrieb Dislertar. deLuthero julio ponrificiarum indulgentiarum destru-store Lc verarum promotore, und starb 1729 den^2y