TROYES truchet
bjf 0 J?' ber, ob er wol seit dem vierten Jahre durchworden, dennoch in Metaphysicisschx^v^'vgieis wohl gewiegt war, schrieb im Lngli-n t 0 y-. u tnerum redivivum, or tbe Protestant Doäri-^Wstcatio» by Faitb onely vindicated; Papatusmu, » lam magnam; apologiam non - conformista-
ihU, Jv !ìarb 1631,20 Aug. im 44 Jahre, und hieltJames, ein blinder Schul -Rektor zude die Leichen-Predigt. Wo.
de'j't.^^ES (Christ.), siehe Christian.y ° n Tß n ES 0 °b.), fie^e Johannes,de T UZENDO-R F F, siehe Trotzendorf.tßpjg fjefje de Alarcon (Joh. Suarez).
oherTeuber, (Primus), ein Theologus,leu \)ß., J u Rosterlitz einem Dorfe in Crain, 3 Mci-dvt a«!. "ìubach 1508, muste in der Jugend seinBrotitt dj, m^^àute Thüren suchen, und kam 1527 un-sie, pekri Lonomi, Bischoffs zu Trie-
Und hierauf 1542 ein catholischer Prediger,
schikh., 47 ein Canonicus, wie auch hernach an ver-^uther « ^"en in Crain Prediger. Weil er aberïefen J*predigte, dessen Schrtfften er fleißig ge-^lchsssa ^ ihm 1547 auf Befehl Urbani c^excoris.Und»f • -aubach, alle feine Beneficien entzogen,dar^'^uer Bibliothek beraubt. ' Das folgende JahrCr ereignender Verfolgung in dieserMiniste - nac ^ Nürnberg, und ward von dar in das*$53 nach Rotenburg an der Tauber, dennrcr nack ?>, ^pken, und endlich 1560alsStadtpfar-^nnck ^"^ach in das Würtcmbergische gezogen.flb{ t / ^2 wurde er wieder nach Laubach geruffen,er vvx J 4 .rieb seiner Feinde nach Hof citiret, allwobqch sx/îîe Kayftr Fervinando und Bischoff zu Lau-Mvssk^ Glaubens-Bekenntniß unerschrocken mitUiqilß. putzen ablegte. Hierauf kam er als ein abcr-U„d wg^"iant wieder ins Würtcmbergische zurück,dach -u y. 1 ? 66 Zu Lauffen, und ein halb Jahr her-^«clup, "'Engen bey Tübingen Pfarrer, edirteMriji 1I1Urr i ; Novum Testamencum in linguainfeslion ^nàrum ; Lacos commun., theol. Con-^“nchl Ì® u ? - ’ ordinationem ecclefiasticam ; exameni>> scIw . B °”’ s i Postillam Lutberi; Psalterium, meistt e 'U Sprache, wodurch die lulherische Leh-
MeG,.I, und Crain, und so gar bis an die tür-« 9en dp, de ausgebreitet wurde, und starb znDcrcn-Mìcià" 2 % Jun.i;86, im 78Jahre. Sein SohnderhtzglE . Trüber, studirte zu Tübingen unter den«ch in g Alumnis, und wurde Prediger zu ga«it îhuins Ad. Fi. B. Valvasor Ehre des Hertzog-
, a. 8a.
ir^ te um t D ° (Francise.), ein Spanier von Baeza,und übersetzte Franc. Straparola ve^Uttktm? Werck aus dem Italiänischen in seineïp f « del unter dem Titel : Primera y fegttnda^pj ^^tevimiento de Damas y Galanes. Ant.*^ 7 grbob (Johann), ein Mechanicus,war zu Lion®elotj! c, V und ward in seinem 17 Jahre emCar-Ltxie. T. IV.
TRÜCHSES TRULIER 1340
meliter-Mönch; da cr fich denn den Nahmen Seba-stian erwehlte, unter dem er auch nachhero bekanntworden. Als nicht lange darauf Earolus II von En-gelland dem Könige in Franckreich eine Repetir-Uhrzum Gefchenck übersendet, welche man nach einigerZeit, da sie inwendig mangelhaft wurde, wegen ihrersonderbaren und von dem Künstler sehr versteckte»Struktur nach Engelland zurück schicken wollte, öffne-te und verbesserte cr dieselbe, ohne zu wissen, daß sievor den König gehörte. Da er nun Hiebey ein son-derbares Naturell bewiesen, gab ihm Lolbert im i-Jahre seines Alters eine Pension von 600 Pfunden,mii dem Beyfügen, daß er unter der Aufsicht zweyerGlieder von der Akademie der Wissenschaften, sich nochferner auf die Bewegungs-Kunst, und besonders auf
° die Wasserleitungen legen sollte, weil ihn der Könmkünftighin hicrinne zu gebrauchen willens wäre. Äkam auch durch des Mariette Unterricht und seinenFleiß in der Hydraulik bald so weit, daß er sowolbeyden Wasserleitungen zu Versailles, als auch bey denVereinigungen der Flüsse in Franckreich durch Canälemit besonderm Fortgange zu Rathe gezogen wurde.Hiernechst erfand cr vor den Hery.g von ITcailleg,der damals zu Felde lag eine neue Art vonStücken,die mau leichtlich auf die Berge führen konte, undnicht so viel Pulver als die andern nöthig hatten, in-gleichen untcrfchiedlichcMaschinen, als unter andernzu der Fabricke in Lion, mittelst welcher man grosseBaume von entlegenen Orten herführen, und ohneSchaden wiederum einsetzen kan, wodurch erMarlyaus einer öden Gegend in einer Zeit von 24 Stundenin einen Garten verwandelt, und mit langen Gängenzwischen grünen Bäumen gezieret, welche nur den Tagvorher daselbst angekommen waren. Der rußischeKayser Peter I sahe sich lange in seinerWerckstac um,die Akademie der Wissenschaften aber nahm ihy.be-reits 1699 als Honoraire in ihre Gesellschaft auf.Sein Tod erfolgte den 5 Febr. 1729. Hist.
TRÜCHSES (Euscbius), ein Jesuit aus Schwaben,gebohren 1631, lehrte zuJngolstadt, München undDillingen viel Jahre, starb zu Rom, wo er lange beyseinem Ordens-General Lccretarius der ExpeditionuachDeutschland gewest, und ließ Quodlibet, philos.P.4; theoremata miscellanea &c. AI.
aS. TRUDONE (Petrus), st^e Petrus.
deS. TRUDONE (Rudolph.), siehe Rudolphus deS. Trudone.
TRULIER, oder Trullerius, (Joseph), eilt ftantzösi-fcher Medicns, erlernte zu Paris die Artzcneykunst,florirte in der ersten Helsite des 17 Seculi, gicng mitdem Cardinal Joh. Lonsro als Leib-Mcdicus nachRom, that sich durch seine glückliche Praxin ungemeinhervor, suchte das öftere Aderlässen allda einzuführen,gerieth aber deswegen mit den römischen Acrtzten inviele Verdrießlichkeiten, licß dannenhero zu seiner Ver-theidigung des Joh. Lapt. Susii Traktat de sangui-iiis mittendi ratione mit seinen weitläuftigen Episto-Pp pp lis