Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1411-1412
JPEG-Download
 

*4U

stincti,

VaLERIIS valerius

Hotì' n ° ne ente real! ; de propofitionibus per setr t çi.’ ax * or nata ex motu aduniversain phiiofophiain ;est i ltUs ente non facto ; de enre non facto, utte-, me ntium; de enre non facto fe multiplican-bu$ ra - arte reterna ; deratione communi enti-^^ctis; de ente immotivo; de ratione com-g ta .., entI bus mocivis; de fyúegmate creato; detu PtìbT ent * tat ‘ S » ^e poliìbilitate vacui ; de incor-*the's 1 ltate at l uœ ; de vitro mirabili fracto ; de

164' m ° A-ristotelis, welche philosophische Traktateftratio " ^îen zusammen gedruckt worden; Demon-m ot j . ocu laris loci fine locato, corporis successiveX acuo ,luminis nuJli corpori inhxrentis.^“gao Cr *^t hinterließ er Philofophiam valerianam®i a boratam studio triginca novem difpartitamnu ata lbus > acta disputationis rheinfeîdenlîs conti-ttoüf* Propria cujusque domo cum Dominis Pe-(licjjA ercorr no, GeorgioCalixro & Joh CrocoPrs*tifi cis . s 5 Cractatum de infallibilitate romani pon-lix atT) re bus fideidefinjendis ; epistolam fatis pre-ist p_ a . i' e 5 Electorem palatinum de primatu roma-in sm;? . s - Er wurde auf Anstifften der Jesuitenfaiiem ■ ttl ein Gefängniß geworfen, und lag nachtu, Bricht über 20 Jahr mit den Jesui-

^«»dar e Anders mit dem P. Ich. Rosenthal, desSttn|L ü ' cn von Hessen Beichtvater, in fast beständi-habx x^"t. Die wider ihn angebrachte Klage, als«us d-.^ ^«et, daß man den Primat des Pabsisein ^cheifft erweisen könne, gründete sich aufches ex '™ en an einen seiner Ordens--Bruder, wel-pagq^^vch seihst 16^2 an die Congrégation de pro-übeiq,^.8>de nach Rom geschickt. Man findet im^er Sammlung, welche den Titel luba1« seine m einige Episteln von ihm, worinnen vierde er°^ver,on und Strcrtigkeiten angehende UmstänrHülsse"k ^ werden. Durch Kayser Ferdinandi HIwieder aus dem Gefängniß los, giengHvurg, und starb allda 1661 den 27 Julii.0 6o„ to -' (:hri fl- Kortboldi Valerianus confessor.^e ^ "ibliorb. Gapuccinor.

i«Üii I S (Valerius), hat Aureum in artem

,, n,f 'uist|ii’ e ( raIem «pus geschrieben, welches man ger.^SRt dey LuUv Wercken findet.

^ßschtr ern ^dtt Valleriola, (Franc.), ein franr£ { tiiei n klein von Statur, aber von unge-

^vande, lehrte anfänglich mit grossem> in Dauphine, kam von dar nach

i^g rsslbst er endlich 1580 im hohen Alter starb,niest . ° !)i mentar. in Galeni üb. de constitut. ar-niest: - 00s communes Medicin«; enarrario-

^ a lium i’-Y'^iorn libros 6 ; Observarionum medi-^ ^«dicä ! r °*ß ’ Refponsorum librum I ; Orar. de,, . ' .^nimadverstones in omnia Lanr.Jüuberti

V At £ .j l i > "N Buch de peste Sec. Fr K.

l ic «(o beö ^ "n spanischer Benedictiner- Mönch zutUosl > 'M 7 Seculo, hat vitam S. Fru-

«dlschoffs } U Draga, brschriebkn, welches in

VALERIUS 141a

Tmnnyi martyrologio Hifpan. wie auch ist MabilloniiSec. II Bened. und ill den Actis SS. steht. Ant. Fa.

VALERIUS, ein spanischer Dominicaner aus Arargonien, trat zu St. Maktheo im Königlich Valentiain den Orden, fiorirte in der letzkenHelffte des r; Serculi wegen seiner Geschickiichkeit im Predigen, undhinterließ Volumen ferinonum. Ech.

M. VALERIUS Corvinus MelTala, ein römischer BÜrrger, hielt es anfänglich mit dem Laßio und Bruto.Als aber diese umkommen waren, versöhnte er sich mitAugusts, war zugleich mit ihm Bürgermeister, undbekleidete in folgender Zeit, die ansehnlichsten EhrenrStellen in der Republick. Plinius sagt, er habe imhohenAlter, zwey Jahr vor seinem Tode, sein Gedächtrniß gantz verloren, daß er sich auch seines Nahmensnicht mehr erinnern können. Er schrieb ein Buch vonden Auspiciis, eines von dem Buchstaben 8, und ei-nes von den römischen Familien, welche aber nichtmehr übrig sind. Dasselbige, welches man unter sei-nem Nahmen de progenie Augusti noch übrig hat,und im I Tomo von ¥rid. Sylburgii feriptoribus hi-stori® august«, wie auch bey ThomäHearneundSi-geb.-Havercampii Ausgaben »i>m Eutrop*> stehet, istein untergeschobenes Werck. Vo. Man. Gellius. Plin.Fa.

VALERIUS, ein Abt von Eremona, lebte am Endedes 12 Seculi, hatte sich in der Historie wohl umge-sehen, schrieb auch de familiis nobilibus longobavdisCremon« commorantibus, darzu Raph, Labagroffgein Supplement verfertiget. Ar. Fa.

VALERIUS Flaccus (Uajus), ein lateinischer Poetevon Sezze, oder Setia, einer Stadt in Campagna diRoma, oder von Padua, woselbst er wenigstens seinemeiste Zeit zugebracht, und auch begraben liegen soll,lebte zu des Kaysers Domitiani Zeiten, wurde vonMartiale geliebt, starb A.C.88 sehr jung, und verfer-tigte ein poetisches Werck von den Argonautis, vonwelchen nur die ersten 8 Bücher übrig sind. Eine derbesten Auflagen ist die burmannische, so 1724 her-aus gekommen. Fa.

VALEstlUS Marcellinus, ein römischer Historiens,dessen Svetonius gedencket. H. K.

VALERIUS Maximus, ein gelehrter Römer, lebte zudes Kaysers Tiberii Zeiten, legre sich anfänglich aufdas Ekutiren, zohe hernach mit Sepro pompejo nachAsien in Krieg, und beschrieb nach feiner Zurückkunftdie Thaten und merckwürdigen Reden der Römer, undanderer grossen Leute in 9 Büchern, welche er, nachdes Sejani Hinrichtung, dem Kayser Tiberio zuschrieb,wiewohl er darinnen allzuknechnfch geschmeichelt.Weil nun dieses Werck sehr groß war, so glaubtenunterschiedliche gekehrte Leute, es habe Januarius Ne-porianus, oder auch Julius Paris selbiges kurtz zu-sammen gezogen; und solches sey das Buch, welchesnoch jetziger Zeit unter Valerii Maximi Nahmen be-kannt ist. Es wird ihm auch ein Buch de pranomi-nibus zugeschrieben. Die erste Eoition seiner WerckeTt k t 3 ist