Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1491-1492
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(^manuel), ein Spanier, florirte in der( <mve -r- I ' r êeculs, und schrieb Retira de profanasij e y p v J ac iuncs para monjas. Anr.

(FelicLnus), ein Americaner, von Lima imfîarh Peru, docirte nachmals Jura daselbst, undhat v^^ich als Ertzbischoff von Mexico 1640. Man

(ju **** ihm Relectiones canonicas; relectionem L.cenr ° 5 D. de acquirenda hsreditate j Tractat.deAn.’

lidinß^ A (Franc.), einBenedictincr, vonVallado-Spanien, war General- Commissarius dcrVèis-4 t ig j.fb Engelland, lebte im 16 Seculo, und ließco„ Ve .J er fncia entre el Varcn juflo y perfeSot de ladia V tr>cta <l ue ay para que la Orden de R. Benito re-4 ]j v J eere monias romanas de la mijsa. Ant.eist H (Franc), ein spanischer Francifcaner,gabfiratin j* ^ la vida y tnìlagros del S. Juan de Capi-^ Ant. Le & ati<1 aposioltco, zu Madrit 1623 in 4 heraus.

irti^.A (Gabriel), ein spanischer Jesuit, von Barrischtiîtz ^«Nischen, gicug als Mißivnair in Jndeen,

^ion Artein grainniacicatn; Dictionarium; anno-te, Fngus chilenfis, und starb 1605, tm 41 Iah-

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"*fcl)et> su A (Gar-cias - Laso oder GarcilafTo), ein spa-iichky.L?^^ war zu Toledo, allwo sein Vater könig-st,^^iaats-Rarh gewesen, 1502 gebohren, bezeug-te S jw l n ^ ir Kindheit eine sonderbare Neigung zu^ttiehn und legre sich eifrigst auf die Lesung derdie xx wstcn lateinischen und italiänischen Gedichte,tt hj.^uch bast, glürtiich irachzuahmen wüste. Als^istbtn 8 e f c l)en, daß es dem Joh. Loscan, der das

btsci^ "waaß und Reime der Jtalianer auch in spa-liistg, fersen einzuführen gesucht, ziemlich wohl ge-der??^W verließet ebenfalls die sogenannte alte, undPvest""''wkn Nation eigenthümliche Manier in derdeistm( und folgte dagegen der neuern, welche nach8«b der italiänischen eingerichtet ist. Hicmiteinmal allen Redondilles, Villanelles, Ro-lhrxst q,!'"id andern dergleichen Arten von Gedichten,che und machte von der Zeit an lauter sol-

brtz, Ja' welche die Frantzosen R.mex, tierces, son-àich di ì^^' clranlons Lee. zu nennen pflegen; ob-ßht "eue Art von denen, die der alten allzur Werth, ^ waren, sonderlich im Anfange grossenì«ld er^ "Ud vielerlei) Censuren leiden muste. SoMeg jj® nöthige Alter erreichet, begab er sich in7s à befand sich unter andern 1529 mit bey%„ Earsli V Expedition wider den türckt-^ofelb,^^? Solymann, ingleichen 1535 bey Tunis,Mrhx Gesichte und an einemArm verwundetjuV^ tcraur ^ieb er einigeZeit unter derGarni-m st,^ v^.polis; als er aber 1536 von seinem Kay-, ^kde ,/"llcn Trouppen in Provence voran geschickt1,011 den Bauern besetzten Thurm"l>t eistens^c £ bürmen wolte, ward er von denselbenw Stein an dem Kopfe dergestalt bleßirt, daß

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er von dar nach Nizza gebracht werden muste, wo erwenige Tage darauf im 36 Jahre seines Alters starb.Seine Gedichte, die noch heut zu Tage astimirt wer-den, sind mit des Franc. Gauche; Se las BrozasAn-merckungen 1574, und 1589 zu Salamanca, inglei-chen mit des Thema Tamajo d« Vergas Noten zuMadrit und Venedig, und endlich auch zugleich mitdes Loscan Poesien vielfältig, und an unterschiedenenOrten aufgelegt worden. Ant. Jov. Nie.de VEGA (Garfias Laib), ein Americaner aus dem17 Scculo, war von einem spanischen Edelmann miteiner Americanerin zu Cusco in America gezeugtworden. Man hat von ihm JHistoriam regni Peru,8c Florida. Ant.

de VEGA (Hieron. Martinez), ein spanischer Presby-ter zu Valentia, und Beneficratus an der Metropoli-tair-Kirche daselbst, gab Solenmes fießas que la ciudadde Valencia hizo por la beatificacion de Tbom. de Villa-nueva, con un discurfo de los Obijpos y Arçobijpos deaqueüa iglejia zu Valentin 1620 in 8 heraus. Ant.VEGA (Jehuda), ein spanischer Rabbine zu Amster-dam, lebte im 17 Seculo, wurde Archisynagogus zuConstantinopel, begab sich von da nach Jérusalem, alser zuvor JHistoriam gentis sus usque ad excidiumhierosolymitanum geschrieben. W.

VEGA (Jehuda), ein pohlnischer Rabbine, zu Endedes l6 Seculi, hat Predigten de resipiscenm, elee-mosyna, observatione prsceptorum See. geschrieben,welche zu Lublin in 4 gedruckt worden. VV.de la VEGA (Johanne-) , ein Americaner, dessen Va-ter ein Spanier gewest, war ein Franciscaner rn demKloster zu Lima, florirte im 16 Seculo, und schriebArtem se u rudimenta grammarica. Ant.de VEGA, oder Pinso, Penso, (Joseph), ein portugie-sischer Jude, in der andern Helffte des 17 Seculi, warein grosser Redner, und schrieb Difcurfos acndemicos,morales, rbetoricos y fagrados ; confusion de confufionessobre el negocio de las acciones; retrato de la prudenciay fimulacro de valor al Auguflo monarca Guil. Terceiro,Rey de la grande Bretanna; triumpbos del Aguila yéclipsés de la luna ; ideas possibles de que fe compone uncuriofo ramillete de fragrantes flores , Rumbus peligro-fos por donde navega; rosa panegirica sacra-, Oracio-nes funèbres. W.

de VEGA Carpio (Lopez), oder Lope Felix, vonVk-ga Carpio, ein spanischer Poet, war 1562 zu Madritgebohren, und aus einem vornehmen Geschlecht ent-sprossen, diente etlichen grossen Herren als Secreta-rius, ward Dvctor Theologiä, führte auch die Waf-fen mit grossem Ruhm. Er hatte sich zweymal vereh-liget, bekam aber nach diesem vom Pabst Erlaubniß,in den Malthefer-Orden zu treten, und starb den 27Aug. 1635, im 73 Jahre. Man sagt von ihm, erhabe in seiner zarten Kindheit, da er selbst noch nichtschreiben können, andern schon Verse in die Feder di-ctirt. Seine theatralischen Gedichte kamen in solcheHochachtung, daß sie die Schauspieler mit so vielemAaa aa z Golde,