VILLERMONT
VILLERON VILLIOMARUS itf»4
lffi 3 Villen
dem er zu 2 ion intern College de la Trinité stubirt und de VILLER ON, siehe le Pica tt (Franc.),
Entlang tu der Societät der Jesuiten gelebt hat/ cie VILLEROY (Nie.), siehe NeufVille.b^.àrrer in der Vorstadt la Guilioriere zu Lion, und viLLERS (joh.), siehe Villerio, it.Villars.
dieses Amt in die go Jahre, wurde auch ein ^ v 1 LLER 8 (Philipp), ei» frantzösischerRechtsgc/beinîia? b ^ÜAkr Académie, gieng aber sodann mit gebohrenruDijon um 1645, war ein Sohn
der^! Gouverner nach Parts/ und war allda Bcnigni, und legte sich mit solchem Eifer auf dieJu/Madame de Mouvois Gewissens/ dsprudentz, daß er gar bald darimie cxccllirte. Er
Patis tfr * r . eub , Itd) bm 1713 nahe bey cirt$ j büoestt dem Parlament von Dourgo/
mit Lüde abgreng. Man hat von \{)v.\nmveau '
J e we, 0l , nmve n e explication du mouvement des fla-»iiarh tt3e ^ i Schrifft im Anfange viel Aufsehn ge/n./hh iedoch aber von den meisten Astronomis gebil/
Í und von Mr. Lalconet, einem Mitgliede derdes Jnscript. unter dem angeführten Titel ins
Lv^^êstsche übersetzt worden. Colonia Eist. liter, de
r iu ntom - a -
<ie B ‘ edma (J°0> siehe Biedma,
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íe vïfî* deBi
^Ht! ^ N (Franc. Garrido), ein Spanier VvNsiilried" in der letzten Helfte des 16 Seculi, und
Fab O ^ ve >'daderu fueefo de la batalla de Roncesvalles ,AJatth^n enamarado aus dem Italiänischen
stu Bojardi übersetzt heraus, beydes in Der/
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Vjj , Nova, siehe Arnold von Villanava.
A ri AN T, ein frantzvslscher Staats/ivcir u " Bb königlicher Reqveten/Meister, von Paris,'uit) wegen seiner Gelehrsamkeit berühmt,
üe Vtr s ^'kigte einige Schrifften. Gr.
^Ner, ^kO. oderVillers, (Joh.), einDomini/^°Uett ^ulenciennes, gab 5 . Tbomee summam zuEeiimli 1 ^ 20 111 8, UNd Jo. Cìerée Serraones quadra-
gne, und starb endlich zu Doyen 1622 den i Januar,im70JahrseinesAlters, alsAdvocat bey demParla/ment zu Dijon. Man hat von ihm commentaire furles instituts de Justinien ; desgleichen observationesin coníuecudioes ducacus Burgund ix-,traités demainsmortes ; Consilia &c. Bibliothèque des auteurs deBourgogne.
VILLETA (Ludov. Joh.), ein spanifti>erTheokogus,wohnte in solcher Qvalitat mit dcmBischoff von Bar/
. cellona 1562 dem tridentinischen Concilio bey, undhielt daselbst eine Disputation de communione subuna p inis specie, welche zu Löwen und auch zu Parisin den A&is Trident. mit gedruckt worden ) schriebauch logicam&philosophiam. Ant.
de VILLETA (Phil.), einAbt zu St. Denis zuEn/de des 14 Seculi, schrieb ein Buchse auctorirate con-ciliorum, und chronica. Einige legen ihm auch vi-tam Caroli VI Francorum régis, aber ohnegnugsammGrund bey. ka.
VILLETTE (Claudius), hat 1616 Annales de l' Egli-se catholique, apostolique romaine, avec V histoire de
Ot ow,.......... Fràhce en seize Siestes ut Paris k II4 e dire t.
^Aater^î^^ 1 und starb in sei/ VILLIB ALL) U S, siehe Vilibà .V^hbSttaor ° (V ^ mV le-'usProskß/Hauses ge- yiLLICHIUS (Jodocus), fidjt Willichías.
Coníl US (DiönysmO, «in Niederländer, war de VILLI E R S .(Carolus), Hat 1608s Ullb ^antzler zuDornick, und ein vertrau/
Ut h rtf l nö 3 uflí Lipsii, mit dem er zu Brüssel studi/thec, besaß ein schönMüntz-Cabinet undDiilio/
^^ânî^Dornick am St. Andreas-Tage 1620,
. 8oöe seines Alters, und schrieb de familiis
'ttiuj pt ° g -'' s P r incipum & nobilium Belgii; offi-^ S'u,°^ r * Um patronorum ecclelix tornacen-
^dkö»?,^ONT (Esprit de Cabars), ein Ritterhki,,,. Äscher General-Lieutenant von der Insel Ca/à âu Paris den i6October 1707, beynahes^ritch Er war in den ausländischen Sprachen,
1- 1 i/toi» 1,1 italiänischen, spanischen und engli/die » în der Geographie wohl erfahren, ließ^fiones von allen Theilen der Welt brin/pie üb,» o eine zahlreiche Bibliothec,und dar/
jh^ »ciodcr besten Reise/Beschreibungen. Man"taffcn die Herausgebung der ElogesPicken i e t l ^ u, Vres du Siede de Louis le Grand zuE* ï&rt /bímn Cln fv Mons. Begvn, Intendant ru Ro/
^daß er die Unkosten zu den Portraits^sittig^î "'î k'erkulr, haß er die Eloge; darzu
tenßs opéra varia mit Anmerckungen zu Paris in 8cd tret.
de V 1 LEI ERS (Francisais), suche Hottomannus(Franciscus).
de VILLIERS (Jean la Grolaye), siehe laGrolaye.
de VILLIERS (Petrus), einPriorzuS. Tourin,war1649 oderi 650 zu Cognac ander Charente gebohren,woselbst sich seine Eltern, die von Paris gebürtig wa/ren, bey damahliger innerlichen Unruhe eine Zeitlangaufhielten. Alser zuJahren gekommen, begab er sichin die Gefellfchafft Jcsii ; verließ aber dieselbe i68y,trat in den Benedictiner/Orden,und starb endlich 172zden i4Octobcr zuParis, nachdem er sich durch seineSchrifften sowohl in gebundener als ungebundenerRede einen grossen Nahmen gemacht. Die beste Edi/tionvon seinen Gedichten ist diejenige, welche 1728 zuParis in i2 herausgekommen. HL.
de VILLIERS .(Wilh.deMor.), ftf()c Teiln.
VILLINGER (Johann), einJCkUs, hat 1674stört/ret, und Régulas ad Tit. Cod. 63, 12 de pnmipi-lo geschrieben.
VILLIOMARUS AremoricusiYvo), siehe Scaliger(Jos.Just.),
VILLON,