Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1667-1668
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I6ö 7 uladislawsky vleckwyck vleeschhouwer ülemberg issz

pre Ducis-Sylviae; Enchiridion selectarum

(j j > Polyonyma ciceroniana; selectiffimas la•v. rmon is phrases ; Formulas ciceronianasí-M.ß rt t* florum libr. IV cum scholiis & c. und

déni; Juli!. A.Sw.

VJa c ^SLAWSKI, pí^eProvantius.

Ui > ober Lineus, (Thomas), ein JCtus von Bom-r» geldkischen Betau, studirtc und docirte

tîm i5?6, ward endlich gräflicher nafllruuftitu • SU Breda , und schrieb annocationes in in-5U st'| tl °- nes i uris Jufiiniani-, or. in lautiern belli, die^Asnì^ 15 31 im Druck erschienen. Sw. A.igg (Ludewig), eitt Historiens, lebte um

s.ktzO SU Amsterdam, und schrieb: Universum locale,visibilium compendium in folio.

Ku? « (Andr.), gebohren zn Hamburg den igOct.la,,h iHUdirte zu Heidelberg und Altorf, reisete in Hoi-rs^ ànckreich Italien und Deutschland, wardgy,,^ Su Tübingen Licentiatus Juris, 167; hollstein-kìi»gl^scher Hofrath, 1682 aber Cammcr-Regie-Ça,,?/ "ndgeheimder Admißions-Rath,auch zugleich.^ut als Gesandter viele Reisen, erhielteals?^^"Eg in Engelland den Ritterstand , wohntez^issH"'lster plenipotentiarius 1687 dem Vergleichbx» seinem und dem dänischen Hofe zu Alton«pà^Ermachte seine Bibliothec in die fürstl. Gotror-

lchrieb difp. inaug. de curatore bonorum ab-

éfJ;. ^rschiedene Déductions - Schrifften in denstari, ?8keiken seines Hofes mit Dännemarck, und^ d ARt n] i 3 mi * 1688, im 43 Jahr. Mol.

8t7 a .y LUs - ein Bischoffzu Augspurg, war umRüttln 1)1:01 Iiüflichen Geschlechte von Kyburg undhob«, ^ugebohrcn, wurde848 zurbischöfl.Würde er-

rvrn n' lcheieb Fibellot duos de nupciis presbyrero-8c àH^'nikrendis, welche in Job. Foxi monumentisEcclell« stehen, womit er viel Aufsehens gc-^agd'eb. .^lacius hat selbige zuerst 1550 zutelì, a "rg i„ 8 cdirt, und hernach seinem CatalogoApp en ,. Verita ris einverleibet. Man trifft sie auch imder,, m '^chronici abbatisUrspergens. tmb unter«N^

Ober t .p xhornii bist. univerfali an. Besondersiiilf Friede. Mayer zu Greiffswalde

itterch,„ oSam.Gchelwrg zu Dantzig 1706 mitAn-bech $ ß en herausgegeben. Er ist An. 920 gestorben.dell a ,^, ^ haben Benno und Gcrhardus dessen Ca-!p»rg "i a Ichrieben, von denen das erstere l yyz zuAug-4 heraus gekommen; das letztere aberin9°ttfi. ”t ^ an ^‘ S Ord. Benedicti seculi 5 siehet,fa. ‘ Ltld ewigü diss. de S. Uldarico. O. ün.

^iá cj^l Cus H, Bischoff zu Augspurg von 924Pormonem synodalem hiureilasseuder in

in $ e ° ncili L stehet. Sein Diploma vor das KlosterJict). pP fç U i(î beym Mabillon sec. V Bened. befind-

. HAk *

Va Ü V \ R Er5<Uhe Olearius.H^^WYCK (Herrn

í 3'(i{slj v vv Y c K (Hermann), einSocinianerin"landen, hielt mit dem Lroer Cornellr von

Dordrecht eine Disputation, welche man bey GérardBrandt im Buche seiner holländischen Hittori* re-formationis sindet, und wurde auf dessen Trieb wegenseiner Meinung 1569 den ivJun.zuBrügge in Flan-dern verbrannt. Een.

VLEESCHHOUWER, siehe Carnlsicis.

ULEFELD (Jac.), Herr von Ulefeldsholm und Sekson,ein Rcichs/Rath in Dännemarck, wurde vom KönigFrirderico II 1578 als Gesandter in Moscau ge-schickt: kam aber, weil er einige seinem Könige nach-thcilige Dinge eingicng, worzu er keine Ordre hatte,darüber in Ungenade. Er beschrieb seine Reise, inMoscau selbst, unter dem Titel Hodœponcum ruthe-nicum, welches er einem Bnchsührer zu Leiden über-ließ, der aber das Manuscript dergestalt negligirte,daß es einem Würtzkrämer in dieHände gcrieth, wel-cher es ohnfehlbar zerrissen halte,wofern nicht.Mclch.Goldast darzu gekommen wäre, es aus dessen Han-den gerettet, und nach diesem herausgegeben hätte.Er publicirte auch eine dänische Ucbcrsctzung von desLhyträi Tractat von den vier letzten Dingen, undschrieb eine Historie der Könige von Dännemarck,wel-che nicht gedruckt worden. La. L.

ULEFELD (LeonoraGliristina), Lhristiani IV, Kö-nigs in Dännemarck Tochter-, des 1664 auf einemEchiflein bey Basel verstorbenen Tornificii, Grafensvon Ulcftld Gemahlin, war eine gelehrte,verständige,fromme und weise Dame, so 1698 den 16 Mertz,im 77Jahre ihres Altersin einem Kloster aufderJn-sel Laland starb, nachdem sie ein schönes Merck vontapffern und verständigen Werbs-Personen geschrie-ben, welchesabcrnichtgedruckt.worden. Lau.

ÜLEMBERG (Caspar), ei« Theologus, gebohren1549 zu Lipsiadt, studirtc daselbst, wie auch indcnSchulen zu Soest undBraunschweig, hernach abcrznWittenberg: verwaltete im Dithmarsifchen einige Zeiteinen Schuldienst , trat 1572 zu der römisch-catholi-schen Kirche, und gab vor, daß ihn S.uthcri Worte:8i nolic nxor, veniac ancilla &c. unter andern dazubewogen. Cchgab eine deutscheUcberseyung serLr-bel; die Psalmen Davids in deutschen keimen; ei-nen cakholischen Larcchismum;kurye deutsche Lhcsrnie von 1Z75 bis 1586; TrostrBuch derB-rancken;caukas graves XXII larinas & germanicas » warumdie catholischen Christen beym alten Lhristcmhumbeständig verharren sollen ; colloguium cum^olr. La-dio ; Gegen-Bericht wider Badium und Nigrinum;Erklärung der sieben Büß-Psalmen; den Lilien-thal und von dreyen-Hünen ; Trost für angefoch-tene und berrübce -Hcryen; die Titel und Nahmender Lalvinisten; vicas Luclieri, Melanebrlionis,Flacii » Andr. Majoris und Ge. Gsiandri heraus;und starb, nachdem er verschiedene Ehren-Aemter un-ter den Römisch - Catholischen bedienet, auch seineMutter, Schwester und viel andere zu der päbstli-clyenReligion beredet, 1617den 16Febr. Sein Lebenhat Arnold Meshovius weitiauftig, aber auch mitMmm mm z vielen