U T E N H O V
UTENHOV
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Publicatie aldaar 'den zi July gedaan te gen de Re-tnonstranten ; christelyke Raqd voor de Bejvoaarde;minder Openinge der Mysterien; zes de laatste Pre-dicatien en Mcditatien op zes verscheide Texten derheiligen Schrift , dienende tot Bevorderinge van ecnchrist clyk godzalig Leven, en der Kerken Vreede,metcen Dankstegging en Gehet agter etke Predikatie,slaande op de Materie in dezelve verhandelt ; Aan-tnerkinge op zeekere Vraage, Antwoorde en Verkittn-ringe van D. Casp. Strel'o, aangaande de Prédesti-nât ie; körte en klare Aantoyfinge , dat de Leere vande goddelyke Predestinatie , die Casp. Streso inzyn Voor beeid van de gestände Woorden of Gran-den der Saligkeid heestt vorgestelt , in ’t mitist nietwart beteeejen in ’t kort Berigt daarop gevolgt ;Wederlegginge van bet derde Bericht aan de Ge-meinde vans Gravenhage voor het genaamde Voor-beeld der (gemeynt) gestünde', Woorden ; kort Berigtaan de Gemeinde vans Gravenhage ; ttoaalf Prediha-tien over verscheide aanmerkelyke Texten, dienendetot waare Godzaligkcid en christelyke Vreede derKerke ; Anttooord op zeekere Confideratien van dePrédicat ie gedaan den 6 Sept. 1615; Examen ost an-der] oek van de Artykeleii heslooten in de Synodus Natio-nael tot Dort recht in den Jare 1S18 en 19, en instonder-heid van de Texten der heiligen Schrift, tot Bevesti-ging van dezelve Artykclen ostte Besluyten voort ge-bracht. Bur. Fab.
UTENHOV (Car.), ein Poet, gebohren zu Gent 1536,aus eineransehnlichen Familie,allwo dessen GwßvateriTicolftus, wegen seines vornehmen Herkommens undwegen ftiner Klugheit und Gelehrsamkeit berühmtwar. . Der Sohn brachte es sehr weit in der griechi-schen, lateinischen, ftantzösischen, italiänischen,engli-schen, deutschen, hebräischen und chaldäischen Spra-che , studirte zu Paris, gieng hierauf nach Engel-land, schrieb daselbst verschiedene Wercke, arbeiteteinsonderheit lange an des Nonni Dionysiacis; dochsind dieselben nicht ans Licht gekommen. Er soll in-nerhalb 30 Jahren alle Briefe an seine guten Freun-de carminice geschrieben haben, wurde endlich zuColnvom Schlage gerühret, als er sieh zu Tische setzenwolte, und endlich gar blind, starb 1620 den l Aug.
- in dem 64 Jahre, und ließ epigrammata, epicaphiaaliaque poemata ; epistolas; mythologiam aeiopi-cam carmine elegiaco ; epist. Penelopes ad UJysi'emcarmine gracco redditam ; CaUimacbum & Nonni Dio-nysiaca lat. reddita; eine holländische Version desneuen Testaments; xeniorum librum; Commencar.da Pbilippi Is &Mahometis IHviribus, opibus, pro-vinciis &c. aus dem Italiänischen Ioh. Boteriübersetzt. A. Ve. Teils Ad. Cr. Fr. Sw.
UTENHOVE (Joh.), siehe Johannes de ArJem-burgo.
UTENIIOV (Joh.), ein protestantischer Theologusvon Gent bürtig, lebte in der Mitte des 16 Seeuli,ward Pastor und Senior der protestantischen Gemein-
UTTENHElM
de in Engelland, und gab heraus einen
Bericht de origine & progreslu ecclesiarutn P r ° .tium in Anglia earumque expuüione, sd
Deutsche übersetzet worden. ^
UTENHOV (Nicol.), ein gelehrter Mann,w^Eoncilii in Flandern Präses, und bey Carola - ^schrieb unterschiedene netre Episteln an BRorerodamum und andere Gelehrte, und st"tvFcbr. 1527. A. Ve. H. Sw.
UTENTUNE (Joh.), siehe Johannes « "burgo.
UTES Udenius, siehe Wedel (Ge. WolfgJ.UTHDEMBUSCH (Christoph), siehe8)'^'^-UTHENIUS (Justus Christian), ein ^#^5j!tlosophia und lutherischer Prediger, gebohren lScherenberg, ward Prediger zu Arn stakst , dftì
Pastor zu Langensaltza, arbeitete fleißigÄL»«#unschuldigen Nachrichten, wurde 171° ö ‘®. ^tendens nach Freyburg beruffen, verschied aberJunii gedachten Jahres, ehe er solches AMt'v
und des ^
zogs in Schwaben Hermanni II Bruders PjstL'v$rirte in der Mitte des iv Seculi, und fc6cîet>
Poílèv. Fa- jf
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antreten konte. Un.
U THO, war aus fürstlichem Geblüte, und ^]:n Schwaben -Hermanni II Bruders
siehe
SS. Arbogasti arque Amandi.de U T I N O ( Leonhardus),
Utino.
UTREDUS Bahonius, stehe Bohonìas. Ki 0 Ífvon UTTEN HEIM (Christophes rf« (ttzu Basel, legte sich mit solchem Eifer auf d" Cdaß er erstlich Magister,und nachdem er auch"lichen Rechten sich eine sartsame Erkennen-!'gebracht, Doctor wurde. Nachdem er en" ?Domherr zu St. Thomä in Straßburg [(t
er sich nach Basel, und ward allda J 47 J ch,- sl n i ftUniversität, i, -gleichen Eanonicus unddasigen Dom-Kirche, wie auch der cluiua ^Aic^Congrégation, Venedictiner - Ordens, , míi'cfif
rius. Weil um diese Zeit Caspar vevon Basel, seinem Amte nicht gar "'Nch ^ch ls ,wurde er erstlich zudessenVieario, unden cr ti«yzu dessen Nachfolger in ermeldetem Biß«- .hi,Enet. Er überließ aber solches endlich feinemNicolas von Dicffbach freywillig, oc ‘'í „(s'ine 11 ' 11 ,,Delliperg,woselbst er von seinen ehemalige 'eine Pension von 220st. genoß,und $ ut, ßl
Tode ab. MansaMa^üchA
hernach 1527 mit Tode _.., _
wegen abgedanckt, weil er eines stille" ~,,
West, und bey den vielen Unruhen ,„1 ef {ii, Ljin Basel wegen der Religions- Aenderungnicht gewust, wohin er sich kehrenhielt er vertraute Freundschafft,war auwsiggang und Hoffart feind, und fand >c . 2 i ß { Lgnugeuiugeistliche»Betrachtungen, u"rr ju Basel in dem Magdalenen--