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*49o aber Decanus und zugleich Professor Therapiä^ "v starb den ^ Aug. 1499.
^AGHENARE, stehe de Wagenare.
üt- ( i NER ( Andr )> ein Jésuite, gcbohren 1588 zu^>affenhoven in Schwaben, starb zu Neuburg 1638J 11 ï May, und ließ Xenia germanica ; AbfertigungCö Gcspräch-Lüchleins: wilt du dich noch nichtecsinn-.sdircn? Ecwcgung des Unterricht« Jo.8 ur. Gebelii an die evangelische Lürgerschasst zu^ugspurg; Dialogos. AI.'W, d.b ,. 9 ^ER (Bartholomxus), ein Magister Philoso-Ma »„d Archi-Diaconus eptraordinarius zu Penick,elte das Gorpus Doctrinae Melanchtbonis nicht an-. chnren, und übergab deshalben 1561 seine Conftßionem Consistorio zu Leipzig, ward aber auf Churfürst^ 8 3usti Befchz removiret, und mustc das Land rau-à*} 1- . Man hat unter andern vou ihm Etreit-Missken wider Joh. Sciurum; Apostel-predig-<r 9 Kufg ganye Iahr, welche letzter» 1604 zu Jngol-^°t h^aus gekommen: daher vermuthlich ist, daßr. iu der römisch-cacholischen Kirchen übergegangen2 o. Sam. -Hcinens Beschreibung von Rochlitz.
WAGNER
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^CNER (Casp.), rill Magister Philosophiä und
Unà"'. ^ Kcmberg i» Yachsen
Hz -ch*îtb heptalogum Christi crucifixi; Anchoram^ tlS > ideas epistolicas & evangelic.; disposicionesp e ° r um ex epp. & erangeliis dominic. ; thesaurumrt ?° n8 rn theol. ecclesusticutn ; venationem spiri-'VAr? inPs 22&c. K.
ÍOstirf (Christian.), ein Sohn pauli, ein Philo-in v - nd Tbeologus, gebohrcn 1663 den 20 Febr.te n pstg, zohe 1676 auf dasige Académie, promovir-^uvch seliges Jahr j» Baccalaureum, und 1679 in^agistrum, wurde 1685 Assessor der philosophischen^ und Sonnabends- Prediger, 1636 Bacca-han»^ Thevlogia, endlich 1687 Pastor zu St. Jo-x>i"N!s daselbst; starb 169z den 26 Jul. und schrieb
deij ‘hvilioneMajestms in realem & personalem ;the "'/■‘haldteorum ; Animadversiones in Tb. Burnetit tl r h C> o ,arri ielluris sacram; theses denumero mundo«
*«bc^. C 'rv, Er verfertigte das gantze letzte Buch zu demdîu kà^"le von Lohcnsteins Arrninio, rnglerchentr„>ch-üssl und die Register zu dem gantzen Wercke;Ot> J? bey den AÄis erudirorum bey, übersetztedî"* El. Franc. Menetricr gründliche Widerlegungwion für des irrlàndischen BischoffsArbeit ausgegebenen Prophezeihung, be-Tnd, ^ aHc römische Päbste, so von 114? «n bis ausists ?T r Welt regieren sollen, aus dem Frantzosischenper rutsche, und wolte eine Historiam ParchorumW *GM» mos «*>>««. AE. N. g-Vog. Pi.
òç t ~ ER (Elias), hat 1665 ein Zweifaches xvrm-,,Cv„^"cs, bey denen 1618 und i6b4 erschienenen^^irt.
* 4 <^w (kriedrieb), ein Historiens, gebohrm denkitte (l ”^ tZ86 zu Königsberg in Preussen, siu-tLei^und zu Wittenberg, ward an dem letzten
^*t. Uxi c , Tom. iV.
1, lebte im l7Seculo,
Orte 1617 Magister,^ 1618 zu Königsberg Hypodt-dascalns bey dem Pädagogio, in eben diesem JahreProfessor der Geschichte, und starb 1620 den ic> Sept.Er hat de noris Antichristi rnagni disputirt, und zuKönigsberg das stipendium wagnerlsnurn von 333Thaler 30 Groschen für einen Studiosum Thcologiä
gestifftct. Arnold.
WAGNER (Fried.), ein evangelischer Theologus, imi7Seculo, schrieb: Gacrament-Gpiegels Gchriffc-Mühic; Monstrum zwinglio - calvinianum Lca.Leb.
WAGNER (Gabr. ), ein Magister Philosophiä vonQuedlinburg, hatte viele Universitäten besucht, kam,als er sich von Wien, wo es ihm nahe ans Leben ge-gangen, mit der Flucht salvirot, 1696 nach Ham-burg, und suchte um die Proftßion der Poesie amGymnasio, wiewohl vergeblich, an, gab aber, als Ger-hard Meier solche seine Bittschrisft unter dem Titel:libellas artium liberalium ac scientiarum pedibasampliffimi senatus ac collegii scholafchici advoluta-rum & proprer injuriam sibi Hamburgi haud adeo
f iridem illatam in questus effufarum supplex drucken
äffen, eine Vertheidigung dagegen heraus, schriebauch unter dem Nahme»: Realis de Vienna discur-sum & dubia in Cbriß. Tbemafii introductianem inphilosophiam aulicam ; responsum ad Thomafii quse-stionem de definitione substantise; de gravitatis &cohaeiionis causa; Prüfung des Versuches Tho-masii vom Wesen eines Geistes; worgege» ein so-genannter Iucundus de Ladoribus 1729 und 1710zu Halle seine freye Gedanclen eröfnrt; eine Schrifftwider Christ. Tbomajü programma von der Nachah-mung der Frantzosen rc. und ließ im Manuscript, derFrantzoscn Verstand geprüfte nach der Naturkundi-gung und Geschicht - Vergleich mit dem deutschenReich. Mol. Reimanns Einleitung in die bistor.lirerar. der Deutschen.
WAGNER (Georg.), ein Doctor Theologia, geboh-ren zu Wallrode in Meisscn,allwo sein Vater gleichesNahmens Prediger war, i6zo im April, studirtezu Wittenberg, und wurde daselbst Facult. phrloso-phicä Adjunctus. Hierauf berief man ihn zum Su-perintendent nach Zahnein Sachsen, woselbst er 16F;im ;z Jahre unverhcyrathet gestorben ist. Man hatviel Óispurar. von ihm, z. E. de puritare fonrium,hebran veteris, & grœei novi Testamenti; de mortemorcua ; de igne fatuo, admirabiii illo meteoro ; despiritu dependente ; angelis & anima rational: ; dclocutione angelica 8cc.
WAGNER (Georg. Fried), ein Dvckor Jun's UtASyndikus zu Eßlingen, war daselbst 1631 gebohren,wurde i6;4^u Tübingen Doctor, starb 1672, im 41Jahr, am Malo hypochondr. und ließ DifTerr.de Ju-re antichrestico ; item de legicimatione per fubse-quens matrimonium, welche beyde er unter D. Wolffg.Ad. Lauterbachs Vorsitz gehalten rc. Er.WAGNER (Georg. Friedr.), ein MedicuS vvnDan-zig bürtia, ward als Stadtphysicus zu Tilsit, 1677 zuTtt tt Komgs-