IJUI WETTER WEXIUS
historia Susann®, und zwar das letzte am ersten voll-ständig, in griechischer und lateinischer Sprache anLag gegeben. Seine andere Schriffren sind: orariopro Käs Helvetionim, wider eineSchrifft, so den Ti-tel : la Suiße démasquée führt; orationes 3 de cxiliimiseria & solatiis; oration. apologetics progrxca 8cgenuina lingu® gr®c® pronunciatione ; dissertatio-nes deaecentuum grscorum antiquitate & usu; defätis scriptorum Homeri ; dissert. de justificacioneadjes. LIII, 11 ; de justificatione hominis peccstoriscoram Deo, ad Rom. IV, 3 ; de electionis immuta-bilitate & certitudine ad 2 Timoth.II, 19; de Je-su Christo, advocato & propitiatione nostra, ad lJoh. II, 1, 2; in locum Habacuc II, 4; de adoptio-ne, ad Joh. I, 12; de pugna ir® & patienti«, exAur, Prudentii &c. Er würde auch noch
mehrere Wcrcke, und sonderlich -Homcrum, aus Lichtgestellt haben, wenn er nicht hievon durch sein schwa-ches Gesicht wäre abgehalten worden. Iselii orat. infun. Werst h bita. HL.
WETTER (David), ein Benedictiner-Mönch zu St.Gallen, lebte um i; 80 und schrieb: testimoniadepr®.cipun christi n® religionis capiribus.
WETTUS (Carol.), ein JCtus von Perugia in derandern Helste des i7Seculi,war unter seinen Lands-leuten der erste, welcher bey der dasigen Rota dieRichterstelle vertreten. Er hatte sich in der Jugendstarck auf diePorsie gelegt,und Clemens X hatteihnstudiern lassen. Unter seinen vielen Gedichten, dienach und nach zu Perugia heraus gekommen, befindetsich auch eines an den Pabst Alexander VII auf derschwedischen Königin Christin» Ankunfft in Rom.OI.
van WETZEL, ober Wezel, (Abraham), ein JCtusVon Bommel in Geldern, gebohren den ;Oct. 1633,fiudirte zu Utrecht, ward 1663Rathsherrzu Manen,1665 geheimer Rath beym Grafen Von Breverode,und 1669 Advocatus Fisci des ütrechtischenKreises,schrieb : Commenrarium ad novellas consticutionesultrajectinas ; tract, de connubiali jbonorum socie-tate &pactis dotalibus; de remissione mercedispro-pter bellum, inundationem aquarum & sterilitatem;wolte auch opus qu®stionum forensium heraus gehenlassen, starb aber darüber den i2Febr. r6go zu Utrecht.
Bur.
WETZEL (Joh.), ein Nieder-Sachse,gebohren 1570den24Iunii, studirte zu Wittenberg,wurde 1590 Ma-gister, 1596 zu Sandersdorf, und hernach an derMichaelis-Kirche zu Lüneburg Pastor, endlich aber1621 Grncral-Superintendens zu Zell, schrieb: apo-stolische Lebens-und Sterbensäunft; Predigtenund Leichen-Predigten; Dissertationes rheolog. ;christl. Paßronal-Lüchlein, und starb den igJun.1641. W,d.
WEXIOHIU8,siehe Michael.
WEXIUS (Joh.Christoph.), einDoctor Juris,geboh-ren zu Altenburg 1627, woselbst sein.Vater Johanne»
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Cantzler gewest, studirte zu Gotha ,
Straßburg,besuchte auch die frantzösischen Aeavr ^wurde nach seiner Zurückknnfft Professor My
ord. in Jena, und endlich fürstlicher Rath 54 ^%i 3 ri íschrieb: Dissert. de accelfione anomala, sdé querela inofficiofi testamenti ; de donat 10
&c. und lebte noch 1657. Z. .
WEY (Wilh.), ein Engelländer in der MitteSeculi, war Socius Collcgii etoneusis,u>id gl
nerarium ad terram sanctam ; peregrinati®
8. Jacobum in Hifpania ; indulgentias ’ n , cU 5 1 s f,|j íl®
na, welche Wcrcke in den englischen BlbliotyeuManuscript liegen. O. Fa.
WE YER, siehe w ier. I
WEYER (Gottfried), ein Jésuite, gebohren zUf.àden in der Gegend von Mons i6ro, lehrte l".die Humaniora, gab eineZeitlang einenwar bayrischer Feld-und lüttichischer Gvarnm^^bdiger, Rector des Collcgii zu Düsscldorff,gladium sanctum. AI. ...
WEYER (Joh.), ein Jesuit von Mecheln, iv»Worden in Süd-Holland, gebohren , ; zll
fessor Theologiä zu Prag , starb den r V n cb>'Glatz, und hinterließ fontem vitre; viam eXC . gK'rem charitatis; Theophüum íe rénovante ’ ^
ctus pios pro impetranda bona morte. A •WEYER (Johann Rogier), hat 1652 « n< „ ( 0 i^Rede von dem in grcfier Gefahr schwebend ^scheu Reiche zu Leipzig in 4 heraus gehen «ssie
WEYER (Matthias), ein Theologus, weldK r ihl'igelebt, und daselbst 1560, im 39 Jahreeine theologiam myslicam, inglcichcn Briefe I" tzltländischer Sprache geschrieben, welche hern«^deutsche übersetzt worden.
WEYHE, oder Weihe, (Eberh.), Erbh/rk 'wen,Sensenstein und Roda, gebohren im 2 >rauZischen 15-3, am Trinitats-Fesie, studirtezu Wittenberg, that eine Reise in Deutschland/^ ^goFranckreich und Schweitz, wurde DoctorProfessor Pandect.zu Wittenberg, auchscher Rath, trat iedoch 1585 als Rath in ^^ a i»von Hoüstein - GottorfDienste, ward aber ' MProfessorDecrrtorum und Hofgerichts-Bem'^Mchurfürstlicher Rath nach Wittenberg zur»» , aCi wunb verwaltete bafelbß 1589 unb i 59 * q ( 0 Cì </mische Rectorat, muste aber wegen desnifrni von da fort, wurde zu Cassel anfangsnach Cantzler, und wohnte 1595 >n des 4 »" àE
Nahmen des speyerischenCammcr-Gerlcht»^„, de
bey, als er bereits 1593 wider Sam. "6ihn in einer Schrifft sehr schimpflich »nrig angegriffen,bey dem Administrator der^KEsen Klage geführet, und um dessen wng at, L
ruf, Staupenschlag und Landes- Derme I»suchet. Nach der Zeit ward er rSrogray gkeràburgischer, und 1614 braunschweissio/er^^ Óch ss',langte auch den Titel als kayserl. Rath, hie « 0 ™