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durch feine Gelehrsamkeit einen grossen Nahmen,trieb dir hebräische Grammatic fleißig, und bemühctesich den buchstäblichen Sinn der heil. Schrisstzn nurterstrchen. Er nahm auch bey entstandenem Streitüber des Maimonidis Schritten, des NiaiinonivisPartey, und legte die Sache bey, schrieb einen Com-mcnrqrium über einige Bücher der heil. Schnfft AltenTestaments, welchen theils Seb. Münster, theils2 tmbc. Janvier lateinisch übersetzt ; ein Buch unterdem Titel: Calamus scribse; eine Grammaticam undübrura radicum obet’Lexicon. PB. Bar. W.
KJMCHI (Joseph), ein spanischer Rabbine, hielt sichzu Narbonne auf, und war um 1160 berühmt. Erhinterließ 2 gelehrte Söhne, David und Mosts, wel-che ihn an Gelehrsamkeit übrrtraffrn. EeineSchriff-ten sind liber de stäe; liber rnernorialis, so gram-maticalisch ist; liber scederis ; liber rovolarus ; - bell»Domini; Sicîns sanstuarii ; Comm. in Jeremiam;Comm. in Canticum; Comm, in Eccle'ialten, Ruth,Proverbia & Esram, die noch alle im Manuseript lie-gen. W.
R. KIMCIII (Moses), eilt Sohn Joseph L'unchi,und berühmter Rabbine, am Ende des 12 Seculi, hateine Grammaticam unter dem Titel: ehinoftec adfeientiam, welche Laust, l' Empereur 1631 mir EliäAuslegung zu Leiden in gediret; Lamm. in üb. Es«;Comm. in proverbia Salomonis; intellestum bo-. num; librum emplastri, so nebst dem vorigen eingrammatiealisch Buch ist, und delícias anima:, ver-fertiget, welche bis auf ersteres noch im Manuseriptliegen, w, Bar.
KIMCHI (Sah), ein jüdischer Levite, von dem aber dieZeit, wenn er gelebet, unbekannt, hat einen Comm. inprophetas priores & posteriores geschrieben, welchernoch nicht heraus ist. W.
KIMEDONCIUS (Jacobusi, oder nach andern jo-docus Kimendoncius, ein Pros. Theol. und Crrticuszu Heidelberg, fiorirtezwischen 1591 und 1603, undschrieb: iibros 8 de verbo Dei scripto; libros 2 deverbo Dei nun scripto ; di(T. de universalitate redem-tiouis & gratis per Christum; de incarnatione FiiiiDei; Notas copiosas in Pbiloßrati Lcmnii epistolas,welche letzter» ehemahls Goktfr. Jungcrmann imManuseript besessen; übersetzte auch Tbeophyhfti Sl-nweatta Opera, und Aphthonii 40 Fabeln aus demGriechischen ins Latein.
KIM ERUS, siehe Brymersheim.
KINASTON (Franc.), ein Engelländer aus Shrop-shire, wurde im i^Jahr BaccalaureuS Philosophiä,machte sich amHofeLaroli I beliebt, richtete eine neueSocietät unter dem NahmenMuseum Minerva 1635auf, und war der erste Director davon, schrieb auchConstitutiones Musei Min. und übersetzte aus demEnglischen des Jeff. Cbattcer Amorom Troili & Cre-seid.c libros 2, in lateinische Verse, probirte auch derAlchymisten Tradition, daß, wenn man eine Henne,zur Zeit da die Sonne im Zeichen des Löwen einge-
KINCKHU'SEN KINDERVATER 208
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Eyer legte, fanbei ^ l - b fütterte, solche güldneKlNCKtsUi\ p x T a ^ fl und starb 1642. vVl7,
d;! hoklm,b,schs,.rn->' Kœntgshaaíèn , (Gerhard),
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KINDERMANN (Balthasar), /NÁ 0° r /
Magdeburg Senior, des geistlichen p et *i,t/Scholarcha und Pastor zu St. Ulrich ch" . ^selbstbohren zu Ziktnu 1636den 10 Apri-/I"w , Oi,,unter der Anführung Llià ìVeiscnv, 9 er 'jjic# 1 'tenberg, woselbst er in seinem 21 Jahregister-Würde, bald darauf wegen seiner bFin der lateinischen und deutschen Poesie e demRisten den poetischen Lorbeer -Krantz/ ^ (ï) ndp ( lSchwanen-Orden der Elb-Schäfer, den I'^ ^ld^Rurander erhielte; ward iSzyConrecro . hesirb»
schen Schule in der alten Stadt Brande c Asib
1664 das Rectorat daselbst, wurdecono an die Ct.Johannis-Kirche chslM'xgftlbsi1672 zum Pastor an die Ulrichs -Älrcb , Ehr<>^ruffen; da er dcmr seine obgedacht^> ch) 0 geStellen nach und nach erlangte. Er blehrten Sohn M.LalchasarDcnjamm-^
Trebin >
Dver-Preoiger uno ^nipeeror . ocrf,'
der 1703 starb; schrieb übrigens oa» ^ Aelichen; den deutschen Poeten; n^ersek^
ner; den ungeschickten Redner, so WJ jst; b }
von Job, Baltb. Schupp» Oratore 1 „,nosti ^ a,*christlichen Studenten; eine uí(t
ter dem Nahmen Rurandcrs von ^ . 0 ie vneue Gesichter; den Schsristen^ L.obgr>- :
Sieben; den verdeutschten 8»lluü"' - chebodes zerbftcr Bieres; der SchülerPredigten, und starb 1706 den 12
Kenners clerus johanneus rnaZdedurgKINDER VATER (Joh. Heinr.), em .‘ u ‘f c sstbralogué, gebohren 1675 den 4 AprnFranckenhaufty, z,hr ^96 aus d" ^ 2 (m