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Nachrichten von dem Leben und den Erfindungen der berühmtesten Mathematiker : 1. Theil: die bis jetzt verstorbenen / Georg Heinrich Hollenberg
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Fuß, und beschäftigte sich mit den Wis-senschaften, besonders mit der prakti-schen Mechanik; hatte aber das Unglückdurch betrügerische Arbeiter bey dem Baueeiner neuen Papiermühle sein Vermögeneinzubüssen.

Der junge De la Caille legte denersten Grund seiner Kenntnisse zu M an-tes an der Seine bis zur Rhetorik,gierig dann im Jahre 1729 nach Paris,woselbst er, ohngeachtet seiner schwächli-chen Gesundheit seine Studien mit sehr vie-lem Eifer fortsetzte, und vorzüglich in derLatinitat starke Progressen machte, wiesolches sein gereinigter CiceronianischerStil in der Vorrede zu seinem Werke:Astronomie fundamenta, beweist.

Ein Zufall, welcher dem D e l a Cail-l e dft Elemente des Euklids in die Hän-de führte, entschied seine Neigung für dieMathematik; und er studirte und verstanddieses Werk ohne Lehrer. Er entsagte dem-nach in der Folge dem Studium der Theo-logie und der scholastischen Philosophie,und verwendete das Geld, welches ihm seinVater im Jahr 1736 zur Promotion ge-schickt hatte, auf mathematische Bücher.Ein gewisser würdiger Geistlicher, welcherein Freund des alten D e l a C a i l l e war,empfahl den jungen De la Caille dem

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