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Nachrichten von dem Leben und den Erfindungen der berühmtesten Mathematiker : 1. Theil: die bis jetzt verstorbenen / Georg Heinrich Hollenberg
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Riceioli zugeschrieben. Er erklärt da-rum das Schwanken des Mondes auf eineArt, die noch jetzt von allen Astronomenangenommen wird. Ferner gab er Beob-achtungen über zwey Finsternissen vomJahre 1654 heraus; imgleichen sein WerkDe nativa Saturni facie ejusque phasi-bus im Jahre i6s6. Im Jahr 1661 mach-te er Beobachtungen über den Durchgangdes Merkurs durch die Sonne bekannt,welchen er die Geschichte des periodischenSterns im Halse des Wallfisches, welchereinige Jahre vorher entdeckt war, und wo,von er einer der ersten Beobachter war,beyfügte. Auch hat man ihm verschiedeneAbhandlungen von Romeren zu danken;als sein kro 6 rc>mu 5 Eometicuz, welcheSchrift den Kometen vom Jahre 1664 zumGegenstände hat; ferner die Beschreibungdes Kometen vom Jahr 1665; und zweenBriefe über die Kometen von 1672 und1677; imgleichen seine EometoZrapIua,worinn er über die Natur dieser Sternesehr viel merkwürdiges sagt, wenn er gleichnicht ihre ganze Natur völlig genugthuenderkläret. — Nach Tvcho de Brahehatte bis dahin noch keiner eine so vollkom-mene Sternwarte gehabt wieHevelius.Der berühmte englandischeAstronom Hal-ley, welcher blos in der Absicht, um He-2 s vel