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Nachrichten von dem Leben und den Erfindungen der berühmtesten Mathematiker : 1. Theil: die bis jetzt verstorbenen / Georg Heinrich Hollenberg
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zuschreibt. In der Entdeckung der allge-meinen Schwehre ist er als NewtonsVorgänger anzusehen. In seinem Werke(Attempt to prove tire motion of tireearth) findet man hierüber folgende Satze,welche zeigen, wie gründlich er bereits überdieseMaterie gedacht und geschrieben hat.

r) Alle Himmelskörper haben nicht nureine eigene anziehende Kraft; sondernsie ziehen sich auch in ihrem Wirkungs-kreise untereinander an.

2 ) Alle Körper, welche eine einfache undgeradlinigte Bewegung haben, werdenin dieser geradlinigten Bewegung un»unterbrochen fortgehen, so lange nichteine andere Kraft, welche beständigauf sie würkt, die Körper nöthiget einekreisförmige oder elliptische Linie zu be-ziehen.

3) Die anziehende Kraft eines Körper-ist desto würksamer, je näher derselbe ist.

In der Optik äusserte er zuerst den Gedan-ken: daß man bey Berechnung der Höheder Berge «uf die Strahlenbrechung derhöhern und dünnern Luft in die niedrigere,und gröbere rechnen müsse. Auch erklärteer das Blinken der Srerne zuerst sehrglücklich aus der unregelmässigen und un,gleichen Brechung der Lichtstrahlen, wel-che auch dem Rande der Sonne, des Mon-K 2 der